Rapport national pour le Congrès annuel de la Ligue internationale du droit de la concurrence
La Ligue internationale du droit de la concurrence (LIDC) tient chaque année son congrès annuel. Lors de ce congrès, deux questions liées au droit de la concurrence, respectivement au droit de la propriété intellectuelle et/ou au droit de la concurrence déloyale, ont été étudiées. À l’issue du Congrès, un rapport international approfondi sur chaque question est rédigé sur la base des rapports nationaux préparés en amont et des discussions qui ont lieu pendant le Congrès. Le rapport international présente les différences et les points communs entre les différents systèmes juridiques représentés lors du Congrès. La présente contribution résume le rapport national suisse sur la Question B «Comment devons-nous aborder la question des emballages copiés?» Die Internationale Liga für Wettbewerbsrecht (LIDC) veranstaltet jedes Jahr ihren Jahreskongress. Während dieses Kongresses werden zwei Fragen im Zusammenhang mit dem Wettbewerbsrecht bzw. dem Immaterialgüterrecht und/oder dem unlauteren Wettbewerbsrecht untersucht. Am Ende des Kongresses wird auf der Grundlage der im Vorfeld vorbereiteten nationalen Berichte und der während des Kongresses geführten Diskussionen ein umfassender internationaler Bericht zu jeder Frage erstellt. Der internationale Bericht stellt die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der während des Kongresses vertretenen Rechtssysteme dar. Der vorliegende Beitrag fasst den schweizerischen Länderbericht zur Frage B «Wie sollen wir mit kopierten Verpackungen umgehen?» zusammen.
Immaterialgüterrechte als Kreditsicherheit
Neben den klassischen Sicherungsmitteln wie Immobilien und Mobiliareigentum kommen im Rahmen der Unternehmensfinanzierung auch Immaterialgüterrechte als Gegenstände einer Verpfändung oder fiduziarischen Sicherungsübertragung in Betracht. Wenngleich Immaterialgüterrechtsverpfändungen bzw. -sicherungsübertragungen im Vergleich zu klassischen Sicherungsmitteln
Die wichtigsten Aspekte des EU-Gesetzes über künstliche Intelligenz
Am 21. Mai 2024 hat der Rat der Europäischen Union das Gesetz über künstliche Intelligenz (KI-Gesetz) endgültig verabschiedet. Das Gesetz regelt das Inverkehrbringen, die Inbetriebnahme und die Nutzung von Systemen der künstlichen Intelligenz (KI) in der EU. Sein Hauptziel ist es, die Entwicklung und Nutzung von KI in der EU zu fördern und gleichzeitig ein
Die Seite des Instituts | La page de l’Institut (2025 Ausgabe 1)
Internationales | Nouvelles internationales Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens) Vertrag über die internationale Zusammenarbeit auf dem Gebiet des Patentwesens (PCT) vom 19. Juni 1970 Uruguay 7. Januar 2025 Budapester Vertrag vom 28. April 1977 über die internationale Anerkennung der Hinterlegung von Mikroorganismen f