Über Nadine Grieder

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V Vorgestellt

Luca Maranta – «Im Kindesrecht wĂŒnsche ich mir vermehrt niederschwellige und interdisziplinĂ€re UnterstĂŒtzungsangebote fĂŒr Eltern.»

Luca Maranta, lic. iur., Advokat, ist Dozent und Projektleiter an der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, Kompetenzzentrum Kindes- und Erwachsenenschutz. Ausserdem ist er als Anwalt und Berater in der Anwaltskanzlei LEXTERNA AG/Basel tĂ€tig.  Welche Verbindung haben Sie zum Familienrecht? Das Familienrecht hat mich schon wĂ€hrend des Studiums wegen seiner NĂ€h

P Praktisches

Spielerisch die eigenen Rechte entdecken: KIDIMO – die Kinderrechte-App

Familienrecht Die Website kidimo.app stellt eine digitale Lernplattform fĂŒr Kinder dar, mit der sie ihre Rechte kennenlernen können. Die Web-Applikation wurde von der OST – Ostschweizer Fachhochschule, der PĂ€dagogischen Hochschule Luzern und UNICEF Schweiz und Liechtenstein initiiert und in Zusammenarbeit mit 170 Kindern entwickelt. Das Ziel des Projekts be

P Praktisches

Wenn Kinderrechte ĂŒberhört werden – eine Stimme fĂŒr junge Menschen in der Schweiz

Familienrecht Was passiert, wenn Kinder und Jugendliche das GefĂŒhl haben, dass ihnen niemand zuhört? Wenn sie sich in einem Streit zwischen Eltern, vor einer Behörde oder in einem Gerichtsverfahren ĂŒbergangen oder missverstanden fĂŒhlen? Genau hier setzt die Ombudsstelle Kinderrechte Schweiz an: Sie gibt jungen Menschen eine Stimme, erklĂ€rt ihre Rechte und b

U Urteilsbesprechungen

Vollstreckbarkeit eines Entscheides bei zwischenzeitlich ergangenem superprovisorischem Entscheid der KESB

BGer 5A_980/2026 vom 02.03.2026Art. 341 Abs. 1 und 3 ZPO Art. 275 ZGBKindesschutzmassnahmen, Familienrecht Im besprochenen Urteil befasste sich das Bundesgericht mit der Frage der Vollstreckbarkeit eines Entscheids ĂŒber das Obhuts- und Besuchsrecht des Kindsvaters nach einem spĂ€ter ergangenen superprovisorischen Entscheid der KESB betreffend das Besuchsrech

V Vorgestellt

Juliane Wyss – «Die Dankbarkeit der Klienten ist fĂŒr mich die grösste Antriebskraft.»

Juliane Wyss studierte Rechtswissenschaften an der UniversitÀt Basel und absolvierte nach ihrem Studium diverse Volontariate am Bezirksgericht Liestal, im Finanzdepartement des Kantons Basel-Stadt sowie in einer auf Familienrecht spezialisierten Kanzlei. 2016 erwarb sie das Anwaltsexamen im Kanton Baselland. Seither ist sie als RechtanwÀltin mit den Schwerp

P Praktisches

Agenda Weiterbildungen 2026

Familienrecht Die nachfolgende Auflistung gibt einen nicht abschliessenden Überblick ĂŒber die im Jahr 2026 stattfindenden Weiterbildungsveranstaltungen mit familienrechtlichem Bezug. EhevertrĂ€ge im internationalen Kontext Veranstalter: Schweizerisches Institut fĂŒr Rechtsvergleich / Basler Juristenverein Datum: 19. Januar 2026, 18:00 bis 20:00 Uhr Ort: Resta

V Vorgestellt

Simon Furler – «Meines Erachtens ist im Unterhaltsrecht die grösste StĂ€rke und SchwĂ€che zugleich die Einzelfallgerechtigkeit.»

Simon Furler hat im Jahr 2014 seinen Masterabschluss in Rechtswissenschaften an der UniversitÀt Basel erlangt. Nach Volontariaten bei einer schweizweit tÀtigen Rechtsschutzversicherung, am Zivilgericht und in der Advokatur erlangte er im Jahr 2018 das Anwaltspatent. Seither ist er zuerst als angestellter und ab dem Jahr 2023 als selbststÀndiger Advokat haup

U Urteilsbesprechungen

Aufschiebende Wirkung von Entscheiden ĂŒber den Wegzug von Kindern

BGer 5A_598/2025 vom 06.08.2025Familienrecht, Obhut, persönlicher Verkehr, Vollstreckung Im besprochenen Urteil befasste sich das Bundesgericht mit der Frage der GewĂ€hrung der Wiederherstellung bzw. des Entzuges der aufschiebenden Wirkung bei Entscheiden ĂŒber den Wegzug von Kindern. Die drei Kinder wurden mit damaligem Scheidungsurteil unter die gemeinsame

P Praktisches

Mediation statt Anordnungen: Berner Pilotprojekt im Zivilverfahrensrecht «Angeordnete Beratung in familienrechtlichen Gerichtsverfahren mit strittigen Kinderbelangen und Zentrum fĂŒr Familien in Trennung (ZFIT)» war erfolgreich

Familienrecht, Mediation, Prozessrecht Am 20. Februar 2023 reichte der Kanton Bern im Sinne von Art. 401 ZPO beim Bundesamt fĂŒr Justiz BJ ein Gesuch zur Genehmigung des zweijĂ€hrigen Pilotprojektes «Angeordnete Beratung in familienrechtlichen Gerichtsverfahren mit strittigen Kinderbelangen und Zentrum fĂŒr Familien in Trennung (ZFIT)» ein. Das Pilotprojekt ha

V Vorgestellt

Marie-Caroline Messerli – «Die Politik ist gefordert, um die Familien stĂ€rker zu entlasten.»

Marie-Caroline Messerli hat an der UniversitÀt Basel studiert und im Jahr 2013 mit einem Master of Law abgeschlossen. Anschliessend hat sie diverse Praktika in Anwaltskanzleien in London und in Basel, bei der Jugendanwaltschaft BL und einer schweizweit tÀtigen Rechtsschutzversicherung absolviert, bevor sie im Jahr 2017 dann das Anwaltspatent erworben hat. A

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