Über Nadine Grieder

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V Vorgestellt

Salome Wolf – «Die aktuell grösste Herausforderung liegt in den KapazitĂ€ten aller familienunterstĂŒtzenden Stellen.»

Dr. Salome Wolf, Advokatin, ist seit 2016 PrÀsidentin am Zivilgericht Basel-Stadt. Davor war sie Gerichtsschreiberin am Appellations- und Zivilgericht Basel-Stadt, hatte diverse LehrauftrÀge an der UniversitÀt Basel und war als Richterin beim Schweizerischen Fussballverband sowie in der Advokatur tÀtig. FamilientatsÀchlich lebensprÀgend ist ihre Rolle als M

P Praktisches

Internationale KindsentfĂŒhrungen und Besuchsrechtskonflikte: Checkliste und Praxistipps zur Einleitung eines Verfahrens auf RĂŒckfĂŒhrung oder Schutz des Besuchsrechts

KindesentfĂŒhrung, Kindesschutzmassnahmen, persönlicher Verkehr Ist man als Elternteil davon betroffen, dass der andere Elternteil gegen den Willen ein gemeinsames Kind ins Ausland verbringt oder dort zurĂŒckhĂ€lt, kann man bei der Zentralbehörde zur Behandlung internationaler KindesentfĂŒhrungen (angegliedert an das Bundesamt fĂŒr Justiz) die RĂŒckfĂŒhrung eines

P Praktisches

Besuchsrecht und Feiertagsregelung (insbesondere Weihnachten und Neujahr)

Familienrecht, Kinderbetreuung, persönlicher Verkehr Nach den Feiertagen ist vor den Feiertagen. Nicht selten sind sich getrenntlebende bzw. geschiedene Eltern ĂŒber die Besuchsrechtsregelung wĂ€hrend der Feiertage uneinig. Dies ist nachvollziehbar, denn selbstredend wĂŒnschen sich beide Elternteile, die Feiertage gemeinsam mit ihren Kindern verbringen zu könn

V Vorgestellt

Corina Gugger – «FĂŒr Betroffene ist oft schwer nachvollziehbar, wie UnterhaltsbeitrĂ€ge zustande kommen.»

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften an der UniversitÀt Bern und den Praktika am Gericht, in einer Anwaltskanzlei und beim Kanton erwarb Corina Gugger 2017 ihr Anwaltspatent. Danach war sie in einer Rechtsschutzversicherung als AnwÀltin tÀtig, bevor sie im Jahr 2020 als angestellte AnwÀltin in eine mittelgrosse Anwaltskanzlei wechselte. Seit Juli 2022

U Urteil des Monats

Überschussanteil des Kindes

Im besprochenen Urteil befasste sich das Bundesgericht insbesondere mit der Frage des Überschussanteils des Kindes.

P Praktisches

Wenn getrenntlebende bzw. geschiedene Eltern mit ihren Kindern reisen

elterliche Sorge, KindesentfĂŒhrung Bei gemeinsamer elterlicher Sorge ĂŒben die Eltern grundsĂ€tzlich ihre Entscheidungskompetenzen gemeinsam aus. Leben die Eltern jedoch in zwei Haushalten, so bestimmt Art. 301 Abs. 1bis ZGB, dass dem im Zeitpunkt der Entscheidung betreuenden Elternteil die Alleinentscheidungskompetenz zukommt, wenn die Angelegenheit alltĂ€gli

V Vorgestellt

Isabelle Achermann – «Im Familienrecht stehen immer Menschen im Zentrum, das ist sowohl anspruchsvoll als auch befriedigend.»

Nach dem Jura-Studium in Basel und Genf und Volontariaten am Gericht und in der Advokatur sowie in einem grossen TreuhandbĂŒro, erwarb Isabelle Achermann im Jahr 1986 das Anwaltspatent. WĂ€hrend rund 10 Jahren baute sie auf einer grossen Baselbieter Gemeinde den internen Rechtsdienst auf und nahm die Stellvertretung des Gemeindeverwalters wahr, bevor sie anfa

U Urteil des Monats

Kinderunterhalt und die UnschĂ€rfen bezĂŒglich Kompetenzattraktion zwischen dem Gericht und der Kindesschutzbehörde

BGer 5A_248/2023 vom 17.08.2023Art. 62 ZPO Art. 298b Abs. 3 und 298d Abs. 3 ZGBKinderunterhalt Im besprochenen Urteil befasste sich das Bundesgericht insbesondere mit der Frage der Kompetenzattraktion zwischen Gericht und KESB bei strittigem Unterhalt nach Art. 298b Abs. 3 und Art. 298d Abs. 3 ZGB sowie deren VerhÀltnis zur RechtshÀngigkeit der Unterhaltskl

P Praktisches

Die Berechnung des hypothetischen Einkommens – Vor- und Nachteile gĂ€ngiger Einkommensrechner

Ehegattenunterhalt, Kinderunterhalt In familienrechtlichen Verfahren sind Rechtsvertretungen und Gerichte immer wieder mit der Frage des hypothetischen Einkommens konfrontiert; sei dies im Rahmen von Eheschutz- oder Scheidungsverfahren oder bei der Berechnung von KinderunterhaltsbeitrÀgen in einfachen Unterhaltsverfahren. Das Prinzip des hypothetischen Eink

L Leitartikel

Der stete Wandel im Familienrecht

Familienrecht Im Familienrecht lĂ€sst der Gesetzgeber der Rechtsprechung und Lehre viel Raum. Das Gebiet lebt von der Weiterentwicklung durch das Bundesgericht und die Lehre. Exemplarisch ist hier Art. 125 ZGB – nach LektĂŒre des Gesetzesartikels, ohne Rechtsprechung und Lehre zu kennen, kann keine adĂ€quate Unterhaltsberechnung fĂŒr den nachehelichen Unterhalt

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