///Die rechtlichen und gefühlten Grenzen der Zweitnutzung von Personendaten

Die rechtlichen und gefühlten Grenzen der Zweitnutzung von Personendaten

By |2021-07-08T22:41:06+00:002.7.2021|Strafrecht|Kommentare deaktiviert für Die rechtlichen und gefühlten Grenzen der Zweitnutzung von Personendaten

Beschreiben Sie einen «normalen» Arbeitstag.

Doch bei Auswertungen von Bewegungs- und Kontaktdaten blieb es nicht, denn benötigt wurden auch Daten über die Gesundheit der Bevölkerung – die Wissenschaft wusste noch zu wenig über das Virus, musste aber in kurzer Zeit an Daten für Forschung gelangen. Das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) lancierte in Deutschland beispielsweise eine Corona-Datenspenden-App: Auch sie war ein klassisches Secondary Use: Freiwillige konnten die von ihrem Fitnessarmband oder ihrer Smartwatch sowieso schon gespeicherten und gesammelten Daten über die App den Forschern des RKI für deren Arbeit zur Verfügung stellen und ihnen so pseudonymisierte Hinweise auf eine Infektion mit COVID-19 liefern. Innert kürzester Zeit meldete die Einrichtung über 500’000 Personen, die dem Aufruf gefolgt waren.  Es blieb nicht die einzige solche Initiative. In ganz Europa versuchten Behörden und Forscher auf die eine oder andere Weise an Daten zu gelange.

Was macht in Ihren Augen eine/einen guten Strafverteidiger/Staatsanwalt/Richter etc. aus?

Doch bei Auswertungen von Bewegungs- und Kontaktdaten blieb es nicht, denn benötigt wurden auch Daten über die Gesundheit der Bevölkerung – die Wissenschaft wusste noch zu wenig über das Virus, musste aber in kurzer Zeit an Daten für Forschung gelangen. Das deutsche Robert Koch-Institut (RKI) lancierte in Deutschland beispielsweise eine Corona-Datenspenden-App: Auch sie war ein klassisches Secondary Use: Freiwillige konnten die von ihrem Fitnessarmband oder ihrer Smartwatch sowieso schon gespeicherten und gesammelten Daten über die App den Forschern des RKI für deren Arbeit zur Verfügung stellen und ihnen so pseudonymisierte Hinweise auf eine Infektion mit COVID-19 liefern. Innert kürzester Zeit meldete die Einrichtung über 500’000 Personen, die dem Aufruf gefolgt waren. Es blieb nicht die einzige solche Initiative. In ganz Europa versuchten Behörden und Forscher auf die eine oder andere Weise an Daten zu gelange.

Können Sie uns ein prägendes Erlebnis aus Ihre Arbeitswelt schildern?

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Was empfehlen Sie Berufsanfängern?

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Wenn Sie die Möglichkeit hätten, was würden Sie sofort an Schweizer Strafverfahren ändern?

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