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Online-Crowdfunding

Online-Crowdfunding stellt eine neuartige, über das Internet erfolgende Finanzierungsform zur Realisierung von Projektkampagnen dar. Sie fördert das zentralisierte Sammeln von Geldern aus der allgemeinen Öffentlichkeit über eine Internet-Crowdfunding-Plattform und macht damit die längere Zeitdauer individueller Finanzierungsbemühungen entbehrlich. Kreative

EuGH konkretisiert Deliktszuständigkeit bei Markenrechtsverletzungen mittels AdWords

Bei immaterialgüterrechtlichen Streitigkeiten ist die Bestimmung der Zuständigkeit – insbesondere der internationalen – mit etlichen Unsicherheiten behaftet. Tradierte diesbezügliche Auffassungen werden zunehmend in Frage gestellt und die Zuständigkeitsinteressen aller Betroffenen werden neu austariert. In diese Entwicklung reiht sich das Urteil «Winterstei

Indications de provenance «Suisse»: analyse de la jurisprudence récente et réflexions de lege ferenda

Quelles sont les conditions à respecter, de lege lata et de lege ferenda, pour pouvoir commercialiser en Suisse un produit «Made in Switzerland» ou portant une marque contenant une indication de provenance suisse? L’auteur analyse deux décisions rendues par la juridiction pénale de Bâle-Ville en 2009 et 2012, ainsi que le projet «Swissness», actuellement dé

L’usage et la notoriété d’une marque au Canada et en Suisse

L’intérêt public exige que le droit exclusif conféré par une marque se limite aux produits et/ou services pour lesquels elle est réellement utilisée et que le champ de protection ne s’étende pas au-delà de l’enregistrement tel qu’il figure dans le registre. Toutefois, notamment lorsque la marque a acquis une certaine réputation, une protection qui va au-del

Der Immaterialgüterrechtsprozess

Die bereits traditionelle alljährliche Veranstaltung des INGRES zu immaterialgüterrechtsspezifischen Themen des Prozessrechts fand dieses Mal im neuen Gebäude des Bundesverwaltungsgerichts in St. Gallen statt und erfreute sich wiederum ausgesprochen regen Zulaufs. Nebst dem INGRES fungierten der Schweizer Verband der Richter in Handelssachen (SVRH) und das Schweizer Forum für Kommunikationsrecht (SF•FS) als Veranstalter, wobei sich Dr. Michael Ritscher für die Konzeption und Leitung und Dr. Christoph Gasser für die Organisation der Veranstaltung verantwortlich zeichneten. Ritscher würdigte in seiner Begrüssung den Umstand, dass vielleicht zum ersten Mal die für das Immaterialgüterrecht in der Schweiz wichtigsten Gerichte vertreten und alle Referenten Berufsrichter sind. Die Richter des gastgebenden Bundesverwaltungsgerichts eröffneten die Vortragsreihe.

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