Internationales | Nouvelles internationales (2011 Ausgabe 9)
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Wer sich mit dem EU-Wettbewerbsrecht oder dem EU-Recht im Allgemeinen nĂ€her befasst, stellt sich grossen Herausforderungen. Sowohl auf akademischer und wissenschaftlicher Ebene als auch fĂŒr den Praktiker stellen die KomplexitĂ€t, der Umfang und die fortlaufende Rechtsfortbildung enorme Probleme. Einen neuen und interessanten Lösungsansatz zu deren besseren B
Seit einem Vierteljahrhundert ist das aus dem Jahr 1986 stammende Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) in Kraft und hat in diesem Zeitraum mehrfach Ănderungen erfahren. Durch diese wurde versucht, sowohl Anpassungen an das europĂ€ische Recht als auch die reiche Gerichtspraxis in den Gesetzestext einzuarbeiten. Bereits steht die nĂ€chste Revision
Lâauteur cherche Ă identifier les Ă©lĂ©ments qui dĂ©terminent le recours Ă la procĂ©dure dâopposition par rapport Ă une solution nĂ©gociĂ©e. Lâauteur compare les prĂ©dictions dâun modĂšle Ă©conomique adaptĂ© Ă la procĂ©dure dâopposition aux dĂ©cisions rendues en matiĂšre dâopposition par lâInstitut FĂ©dĂ©ral de la PropriĂ©tĂ© Intellectuelle (IPI) entre 2002 et 2009. Les Ă©ca
Seit der Ausdehnung des Markenschutzes auf nicht konventionelle Markenformen im Jahr 1993 ist insbesondere fĂŒr Formmarken eine reiche Kasuistik zu deren MarkenfĂ€higkeit und den Eintragungsvoraussetzungen entstanden. Weniger Leitlinien findet der Praktiker dagegen zur Frage, was unter das Ausschliesslichkeitsrecht des Markeninhabers fĂ€llt bzw. welcher Gebrauch fremder Marken einem Dritten ohne Einwilligung erlaubt ist. Durch die aktuelle Entwicklung in der Informations- und Kommunikationstechnologie und die immer wichtiger werdende Nutzung von Online-Dienstleistungen wie Suchmaschinen oder Handelsplattformen sind zudem neue Formen von Kennzeichenrechtsverletzungen entstanden. Wo beim Gebrauch von Marken im Internet Stolpersteine liegen und wer bei Markenrechtsverletzungen haftet, ist sowohl fĂŒr Markeninhaber als auch fĂŒr Anbieter von Online-Angeboten von grossem Interesse.
FondĂ©e en 2003, lâAROPI est une association de langue française qui a pour buts lâĂ©tude et le dĂ©veloppement de la propriĂ©tĂ© intellectuelle et la reprĂ©sentation aux niveaux national et international des intĂ©rĂȘts de ses membres (avocats spĂ©cialisĂ©s, conseils en propriĂ©tĂ© industrielle, responsables de services de propriĂ©tĂ© intellectuelle en entreprise, enseignants et chercheurs exerçant leur activitĂ© principalement en Suisse et dans les rĂ©gions limitrophes). LâAROPI a obtenu le statut dâobservateur permanent auprĂšs de lâOMPI en 2006.