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Aufsätze / Articles

Die schweizerischen Gerichte stehen im Immaterialgüterrecht vor der Herausforderung, nationale Bestimmungen auszulegen und anzuwenden, die in unterschiedlichem Masse von europäischen (Vorbild-)Regelungen beeinflusst sind. Wie stark orientieren sie sich dabei an der europäischen Rechtspraxis? In welchen Bereichen folgen sie dem EuGH oder dem EPA und seinen Beschwerdekammern und wo entwickeln sie eigenständige Auslegungsansätze? Dieser Beitrag geht diesen Fragen anhand einer Analyse dreier Bereiche des Immaterialgüterrechts nach.

Lorenz von Arx | sic! 2025 édition 7-8