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Praxis im Immaterialgüterrecht in der Europäischen Union

Zum ersten Mal widmete Ingres eine Tagung ausschliesslich dem Immaterialgüterrecht in der Europäischen Union. Der Präsident des Ingres, Dr. Michael Ritscher, wies in seiner Einführung darauf hin, dass sich vermehrt auch Schweizer Rechtsanwälte mit dem Immaterialgüterrecht in der Europäischen Union beschäftigten. Auch wenn Schweizer Rechtsanwälte zur Vertretung vor dem Harmonisierungsamt für den Binnenmarkt in Alicante und vor den nationalen Gerichten in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union nicht befugt seien, so bestünde doch eine rege Nachfrage von Schweizer Klienten nach grenzüberschreitendem Rechtsrat. Eine vertiefte Beschäftigung mit dem Immaterialgüterrecht in der Europäischen Union sei deshalb gerade auch für Schweizer Rechtsanwälte von grösstem Interesse.

Schranken des Urheberrechts

Prof. Dr. Reto M. Hilty, Ordinarius an der Universität Zürich und Direktor am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München, heisst die Referenten sowie die überaus zahlreich erschienenen Veranstaltungsteilnehmer im Zürcher Theater Neumarkt willkommen. Mit einer personell gut ausgeglichenen Mischung aus Vertretern der Wissenschaft und der Praxis stehe einem interessanten Nachmittag und anregenden, weiterführenden Diskussionen nichts im Weg.

«Was für ’ne Sorte von Geschöpf ist euer Krokodil?» – Zur datenschutzrechtlichen Qualifikation von IP-Adressen

Weil die für den Benutzer des Internet oft unsichtbare Aufzeichnung seiner IP-Adresse durch andere Internet-Teilnehmer verschiedene Gefahren in sich bergen kann, stellt sich die Frage nach dem legalen Umgang mit IP-Adressen und damit auch nach deren datenschutzrechtlicher Qualifikation. Diese in der Informationsgesellschaft wichtige und aktuelle Frage ist s

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