sic!
Zeitschrift fĂŒr ImmaterialgĂŒter-, Informations- und Wettbewerbsrecht
Seit 1997 stellt die Zeitschrift sic! sicher, dass Schweizer ImmaterialgĂŒterrechtlerinnen und ImmaterialgĂŒterrechtler stets auf dem neuesten Stand der Rechtsprechung und der wissenschaftlichen Diskussion sind. DarĂŒber hinaus bietet die sic! dieselben hochwertigen Inhalte auch in den Bereichen Informationsrecht, Datenschutzrecht und Wettbewerbsrecht.
Unsere renommierten Expertinnen und Experten verfassen praxisnahe und wissenschaftlich fundierte BeitrĂ€ge, die sowohl dogmatische als auch rechtspolitische Fragestellungen beleuchten. ErgĂ€nzt wird das Angebot durch aktuelle Berichterstattungen aus den wichtigsten schweizerischen Fachorganisationen, die die sic! unterstĂŒtzen.
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KĂŒnstliche Intelligenz (KI) hat lĂ€ngst Eingang in zahlreiche Lebensbereiche gefunden. Diese Gegebenheit bringt eine FĂŒlle rechtlicher Fragen mit sich, von denen â wie ein jĂŒngerer Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts beispielhaft illustriert â auch das Patentrecht nicht gefeit bleibt. Virulent ist in diesem Zusammenhang insbesondere die Frage, ob KI die Rolle als Erfinderin einnehmen kann und ob bzw. unter welcher PrĂ€misse ihre Erfindungen patentierbar sind. Lâintelligence artificielle (IA) a depuis longtemps fait son entrĂ©e dans de nombreux domaines de la vie. Cette rĂ©alitĂ© soulĂšve une multitude de questions juridiques dont le droit des brevets nâest pas Ă©pargnĂ©, comme lâillustre une dĂ©cision rĂ©cente du Tribunal administratif fĂ©dĂ©ral. Dans ce contexte, une question particuliĂšrement cruciale est de savoir si lâIA peut jouer le rĂŽle dâinventeur et si, et dans quelles conditions, ses inventions sont brevetables. Julia Wismer | 2026 Ausgabe 2
Julia Wismer | sic! 2026 Ausgabe 2
Le 17 septembre dernier, la United States District Court for the Northern District of California a entiĂšrement rejetĂ© la seconde plainte modifiĂ©e des demandeurs dans lâaffaire Cavalleri, et al. v. HermĂšs International, et al., jugeant en particulier que ceux-ci nâavaient pas dĂ©montrĂ© lâexistence dâun marchĂ© de produits au sens des lois antitrust. Les demandeurs viennent toutefois dâannoncer leur intention de faire appel et rien nâest ainsi encore jouĂ© dans cette affaire qui teste les limites entre libertĂ© Ă©conomique et lois antitrust. Am 17. September hat das United States District Court for the Northern District of California die zweite abgeĂ€nderte Klage der KlĂ€ger in der Sache Cavalleri et al. vs. HermĂšs International et al. vollumfĂ€nglich zurĂŒckgewiesen, insbesondere mit der BegrĂŒndung, dass diese keinen Produktmarkt im Sinne der Kartellgesetze nachgewiesen hatten. Die KlĂ€ger haben jedoch ihre Absicht bekundet, Berufung einzulegen, und somit ist noch nichts entschieden in dieser Sache, welche die Grenzen zwischen Wirtschaftsfreiheit und Kartellgesetzen auslotet. StĂ©phanie Chuffart-Finsterwald | 2026 Ausgabe 2
Stéphanie Chuffart-Finsterwald | sic! 2026 Ausgabe 2
Dr. Michael Ritscher, LL.M., nebenamtlicher Handelsrichter am Handelsgericht des Kantons ZĂŒrich, GrĂŒndungsmitglied und PrĂ€sident des Instituts fĂŒr den gewerblichen Rechtsschutz (INGRES), MitgrĂŒnder und ehemaliger Herausgeber der Zeitschrift fĂŒr ImmaterialgĂŒter-, Informations- und Wettbewerbsrecht (sic!), Lehrbeauftragter an der UniversitĂ€t ZĂŒrich und Partner einer Anwaltskanzlei in ZĂŒrich liebt den wissenschaftlichen Austausch zu immaterialgĂŒterrechtlichen Themen. Es lag deshalb auf der Hand, seinen 65. Geburtstag mit einer ihm gewidmeten Tagung zum ImmaterialgĂŒterrecht zu feiern.
Nadia Fiechter / Simon Holzer | sic! 2026 Ausgabe 2
Entscheid der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK) vom 10. September 2025 (I. Kammer)
Weitere Entscheidungen in markenrechtlichen Eintragungs- und Widerspruchsverfahren | Autres arrĂȘts en matiĂšre dâenregistrement ou dâopposition Ă des enregistrements de marques
Gregor Wild / Michel MĂŒhlstein / Anne-Virginie La Spada | sic! 2026 Ausgabe 2