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Partner-Beiträge / Articles partenaires

Auch dieses Jahr lud das Institut für gewerblichen Rechtsschutz (INGRES) unter der Leitung von Dr. Michael Ritscher, LL.M., und der organisatorischen Verantwortung von Dr. Christoph Gasser, LL.M., wieder zur traditionellen alljährlichen Tagung über die Praxis des Immaterialgüterrechts in der Schweiz.

Esther Baumgartner | sic! 2015 Ausgabe 11





Report of Swiss Group​

Members of the working group: Nicola Benz, Lukas Herforth, Simon Holzer, Monika Naef, Philipp Groz (Chair), Lorenza Ferrari, Simone Billi, Joanna Slowik

sic! 2015 Ausgabe 9


Report of Swiss Group

Members of the working group: Yaniv Benhamou, Matthias Gottschalk (chairman), Sabrina Konrad, Peter Ling, Annatina Menn, Reinhard Oertli, Beatrice Renggli, David Rüetschi

sic! 2015 Ausgabe 9


Der Verband der freiberuflichen Europäischen und Schweizer Patentanwälte (VESPA), der Verband der Industriepatentanwälte in der Schweiz (VIPS) und der Verband Schweizerischer Patent- und Markenanwälte (VSP) luden gemeinsam mit INGRES die Teilnehmer zu einer Veranstaltung über die Zukunft des Schweizer Patentsystems ein. Die derzeitige Situation des Schweizer Patents und mögliche Entwicklungen wurden in verschiedenen Vorträgen und Diskussionsrunden dargestellt. Die von zahlreichen Teilnehmern besuchte Tagung war dem Gedanken der Aufwertung des Schweizer Patentsystems gewidmet, welcher sich im Zusammenhang mit der Umwälzung der Gesetzgebung in der Europäischen Union ergibt.

Kilian Schärli / Andrea Gloor | sic! 2015 Ausgabe 9


Im Schweizer Recht findet sich keine ausdrückliche Definition der «Erfinderschaft»; insbesondere verzichtet das Schweizer Gesetzesrecht darauf, die materiellen Erfordernisse an eine Person zu definieren, damit diese als Erfinder betrachtet wird. Die anspruchsvolle Aufgabe, solche Erfordernisse festzulegen, ist den Gerichten überlassen.

sic! 2015 Ausgabe 7-8


Report of Swiss Group

Members of the working group: Barbara Abegg, Fanny Ambühl, David Aschmann, Ursula In-Albon, Gallus Joller, Cyrill Rieder, Catherine Raymann, Roger Staub, Markus Wang (chairman)

sic! 2015 Ausgabe 7-8



Die diesjährige Wintertagung des Instituts für gewerblichen Rechtsschutz (INGRES) zur Praxis des Immaterialgüterrechts in der Europäischen Union wurde von Dr. Michael Ritscher, LL.M., geleitet, während Dr. Christoph Gasser, LL.M., für die Organisation verantwortlich zeichnete.

Christoph Berchtold | sic! 2015 Ausgabe 6





Gabriela Fettes / Lea Pessina | sic! 2015 Ausgabe 5





Agnieszka Taberska | sic! 2015 Ausgabe 2


UWG 3 I b, e; SLK-GS 3.3, 1.1.2. Die Werbung mit Testergebnissen darf nicht irreführend oder täuschend sein. Ob dies vorliegt, beurteilt sich nach dem Verständnis der angesprochenen, durchschnittlich verständigen, aufgeklärten und informierten Durchschnittsadressaten (E. 4). UWG 3 I b, e; SLK-GS 3.3, 1.1.2. Diesem Durchschnittsadressaten ist klar, dass die Marktverhältnisse in Deutschland nicht identisch sein müssen mit denjenigen in der Schweiz. Insofern ist das Werben mit ausländischen Testergebnissen nicht per se unzulässig, soweit genügend klar ersichtlich ist, dass es sich um ein ausländisches Testergebnis handelt (hier: «Testsieger in Deutschland») und nicht nachweisbar ist, dass dieses ausländische Testergebnis in gravierender Weise von den schweizerischen Verhältnissen abweicht oder das ausländische Testverfahren den Anforderungen der Testrichtlinie der Lauterkeitskommission nicht zu genügen vermag (E. 5). UWG 3 I b, e; SLK-GS 3.3, 1.1.2. Für den Durchschnittsadressaten ist zudem klar, dass es bei einem Wettbewerb durchaus mehr als einen Sieger geben kann. Solche gemeinsamen Gewinner werden je als Sieger bezeichnet (E. 7). LCD 3 I b, e; Règles CSL 3.3, 1.1.2. La publicité basée sur des résultats de tests ne doit pas induire en erreur ou être trompeuse. Ceci est évalué en fonction de la compréhension du public visé, soit la compréhension moyenne, éclairée et informée du destinataire moyen (consid. 4). LCD 3 I b, e; Règles CSL 3.3, 1.1.2. Il est clair pour le destinataire moyen que les conditions du marché allemand n’ont pas à être identiques à celles du marché suisse. A cet égard, la publicité se référant aux résultats d’un test étranger n’est pas en soi inadmissible, pour autant (i) qu’il ressorte clairement que le test a été effectué à l’étranger (en l’espèce: meilleur produit de sa catégorie en Allemagne [«Testsieger in Deutschland»]) et (ii) qu’il ne soit pas démontré que le résultat du test effectué à l’étranger diverge notablement des conditions suisses ou que la procédure du test étranger ne satisfait pas aux exigences des lignes directrices de la Commission suisse pour la loyauté (consid. 5). LCD 3 I b, e; Règles CSL 3.3, 1.1.2. Pour les destinataires moyens, il est clair qu’il peut exister plusieurs gagnants à un concours. De tels gagnants collectifs peuvent ainsi chacun être désigné comme gagnant (consid. 7).

Mischa Senn | sic! 2015 Ausgabe 2


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