Dans sa prĂ©sentation «Revue de jurisprudence â tour dâhorizon des dĂ©cisions rendues en droit des mĂ©dias en 2009 et 2010», Nicolas Capt, avocat Ă GenĂšve, prĂ©sente deux dĂ©cisions du TF concernant le principe de la transparence et rappelle que, conformĂ©ment Ă la Loi sur la transparence (LTrans), il existe un droit dâaccĂšs gĂ©nĂ©ral aux dĂ©cisions judiciaires mais que ce droit peut souffrir dâexceptions lorsquâun intĂ©rĂȘt gĂ©nĂ©ral prĂ©vaut.
Yaniv Benhamou | sic! 2011 Ausgabe 3
Der Beschwerdegegner (nachfolgend BG) fĂŒhrt an seinem GeschĂ€ft u.a. eine (alte) Tafel, auf welchem die Logos der BeschwerdefĂŒhrerin angebracht sind. Der BG ist kein offizieller Vertreter der genannten Produkte.
Mischa Senn | sic! 2011 Ausgabe 3
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Die neue Praxis gilt, wenn ein Patentinhaber, dessen Patent erst nach der ersten Marktzulassung des Erzeugnisses als Arzneimittel erteilt worden ist, fristgerecht ein Gesuch um Erteilung eines ergĂ€nzenden Schutzzertifikats einreicht. Neu kann auch diesem Gesuchsteller ein Zertifikat erteilt werden, selbst wenn im Gesuchszeitpunkt einem oder mehreren anderen Patentinhabern fĂŒr das gleiche Erzeugnis bereits ein Zertifikat erteilt worden ist.
Pascal Fehlbaum / Christine Vetter | sic! 2011 Ausgabe 2
In seiner jĂŒngeren Rechtsprechung hat das Bundesgericht Anlehnungen an fremde Kennzeichen und Ausstattungen wiederholt nicht nur unter dem Titel der Verwechslungsgefahr, sondern auch unter dem Stichwort der Rufausbeutung bzw. der unnötig anlehnenden Werbung i.S.v. Art. 2 bzw. 3 lit. e UWG auf ihre ZulĂ€ssigkeit hin ĂŒberprĂŒft. Der diesjĂ€hrige Ittinger Workshop zum Kennzeichenrecht widmete sich deshalb der Frage, unter welchen Voraussetzungen Kennzeichen durch das lauterkeitsrechtliche Verbot unnötig anlehnender Werbung geschĂŒtzt werden können. Die Veranstaltung fand heuer erstmals unter der Woche statt. Erfreulicherweise nahmen sich dennoch rund 40 Teilnehmer aus der Wissenschaft sowie der Gerichts- und der Anwaltspraxis Zeit, sich bereits an einem Dienstag in der idyllischen Kartause Ittingen einzufinden.
Roman Baechler | sic! 2011 Ausgabe 2
Das unmittelbar bevorstehende Inkrafttreten der neuen â und ersten â eidgenössischen Zivilprozessordnung am 1. Januar 2011 und der ebenfalls anstehende â wenn auch im Datum noch nicht bestĂ€tigte â Start des Bundespatentgerichts (BPatGer) werden dem ImmaterialgĂŒterrechtsprozess ein neues GeprĂ€ge verleihen. Mit einem attraktiven Referenten-Line-up möchten die Veranstalter den Praktiker auf diese teilweise recht weit reichenden VerĂ€nderungen vorbereiten. Sie tun dies mit grossem Erfolg: Die stattliche Zahl von 160 Teilnehmern, die Tagungsleiter Dr. Werner Stieger begrĂŒssen darf, ist dafĂŒr Beleg genug.
Fabian Wigger | sic! 2011 Ausgabe 2
Die Tagung widmet sich der Diskussion, wie das PhÀnomen der TÀuschung im Kunstkontext verarbeitet wird und welche rechtlichen Fragen sich dabei stellen.
Sandra Bienek | sic! 2011 Ausgabe 2
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Das Institut hat seine Richtlinien in Markensachen aktualisiert und ergÀnzt. Dabei wurde insbesondere die neuste Rechtsprechung eingearbeitet.
Eric Meier | sic! 2011 Ausgabe 1
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Alexandra Grazioli / Silvia Huber | sic! 2010 Ausgabe 12
Alexandra Grazioli / Silvia Huber | sic! 2010 Ausgabe 11
Bereits vor rund 18 Jahren hatte der geschĂ€ftsfĂŒhrende Ausschuss der AIPPI in seiner Entschliessung zu Frage Q106 festgehalten, sĂ€mtliche Streitigkeiten auf dem Gebiet des geistigen Eigentums sollten der privaten Schiedsgerichtsbarkeit zugĂ€nglich sein. Zwei Jahre spĂ€ter wurde das WIPO Arbitration and Mediation Center eröffnet. In der Zwischenzeit erfreut sich die Schiedsgerichtsbarkeit auf dem Gebiet des geistigen Eigentums stĂ€ndig wachsender Bedeutung und es bildet sich zunehmend eine einschlĂ€gige Spezialisierung bei Parteivertretern und Schiedsrichtern.
Daniela Dardel | sic! 2010 Ausgabe 11
Prof. Dr. Reto M. Hilty, Ordinarius fĂŒr ImmaterialgĂŒterrecht an der UniversitĂ€t ZĂŒrich und Direktor am Max-Planck-Institut fĂŒr Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in MĂŒnchen, eröffnet die gut besuchte Veranstaltung, begrĂŒsst die Teilnehmenden und dankt dem Gastgeber Prof. Dr. Mischa Senn, Leiter des Zentrums fĂŒr Kulturrecht an der ZĂŒrcher Hochschule der KĂŒnste und VizeprĂ€sident der Lauterkeitskommission.
Markus J. Weber | sic! 2010 Ausgabe 11
This LES seminar on know-how in technology transfer agreements (TTAs) was organized in two parts. In the first part, Jacques de Werra, Professor of contract law and intellectual property law at the University of Geneva, presented an overview of the legal issues surrounding the transfer and licensing of know-how and how these issues may be addressed in TTAs, after a general introduction to the seminar made by Mr. Raymond Reuteler on behalf of LES-CH. He focused especially on contractual (I.), regulatory (II.), and enforcement (III.) issues.
Sevan Antreasyan | sic! 2010 Ausgabe 11
Dâun point de vue politique, il est aujourdâhui reconnu que le pouvoir discrĂ©tionnaire dâune autoritĂ© de la concurrence (AC) est justifiĂ© par un certain nombre de raisons:
Patrick L. Krauskopf / Delphine Rochat | sic! 2010 Ausgabe 11
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Alexandra Grazioli / Silvia Huber | sic! 2010 Ausgabe 10
Seit 25 Jahren fungiert das Institut fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz (INGRES) als Schnittstelle zwischen immaterialgĂŒterrechtlicher Praxis und Wissenschaft. Im In- und benachbarten Ausland zĂ€hlt es bereits ĂŒber vierhundert Mitglieder. Dieser Erfolg und die BestĂ€ndigkeit in einer volkswirtschaftlich Ă€usserst bedeutsamen, sich schnell wandelnden Rechtsmaterie sind Grund genug, das JubilĂ€um angemessen zu feiern. Und an diesem 7. Juli stimmt alles.
Adrian M. Bienek | sic! 2010 Ausgabe 10
vom 28. April 1977 ĂŒber die internationale Anerkennung der Hinterlegung von Mikroorganismen fĂŒr die Zwecke von Patentverfahren
Alexandra Grazioli / Silvia Huber | sic! 2010 Ausgabe 9
In Switzerland we have a long tradition in regard to protection of trade secrets. Therefore, different provisions ruling trade secrets can be found in manifold legal fields and laws as will be shown under question 4, e.g. in contract law, in unfair competition law or in criminal law (see also I. Meitinger, Der Schutz von GeschÀftsgeheimnissen im globalen und regionalen Wirtschaftsrecht, 25.). At the same time this means that, in Switzerland, we do not have one main provision containing a general definition of a trade secret valid in all legal fields.
Report of Swiss Group | sic! 2010 Ausgabe 9
The Swiss Copyright Act (URG) provides that the holder of copyright in a work has the exclusive right inter alia to copy the work (art. 10, par. 2, lit. a URG), to disseminate the work (art. 10, par. 2, lit. b URG) and to make the work available (art. 10, par. 2, lit. c URG). By providing services such as website hosting, internet access, search or Web 2.0 services to customers or users who infringe these rights, ISPs may also infringe these rights, at least indirectly.
Report of Swiss Group | sic! 2010 Ausgabe 9
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