Swiss law provides for protection against dilution of famous trademarks in Art. 15 para. 1 of the Swiss Trademark Act (MSchG).
Report of Swiss Group | sic! 2010 Ausgabe 7-8
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Alexandra Grazioli / Silvia Huber | sic! 2010 Ausgabe 7-8
Die Kommunikation mittels E-Mail gehört im privaten Bereich lĂ€ngst zum Alltag. Im Verkehr mit Behörden im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens gelten allerdings besondere Anforderungen. So bestimmt sich bei elektronischen Eingaben der Zugangszeitpunkt nach anderen Regeln als bei einer Einreichung auf Papier. Mit Artikel 21a des Verwaltungsverfahrensgesetzes (VwVG, SR 172.021) und der Verordnung ĂŒber die elektronische Ăbermittlung im Rahmen eines Verwaltungsverfahrens (SR 172.021.2) bestehen auf Bundesebene die gesetzlichen Grundlagen fĂŒr den elektronischen Behördenverkehr.
Detlev Bouda / JĂŒrg Herren | sic! 2010 Ausgabe 7-8
If means are not suitable to be put to a use that would infringe the patent, supplying or offering such means can hardly facilitate or advance and therefore contribute to an infringement. It is, therefore, not a separate condition, but a fundamental requirement for a contributory infringement that the supplied or offered means are suitable for an infringing use.
Report of Swiss Group | sic! 2010 Ausgabe 7-8
The Person skilled in the Art in the Context of the Inventive Step Requirement in Patent Law (Q 213)
The suggested questions will try to analyze and to understand the definition of the âperson skilled in the artâ (hereinafter PSITA) in three steps: the notion of the âpersonâ, the issue of her personal âskillsâ and finally the âtechnical fieldâ in which these skills are exercised.
Report of Swiss Group | sic! 2010 Ausgabe 7-8
Drei Monate nach der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde durch Belgien und Luxemburg wird dieser Vertrag fĂŒr die Niederlande verbindlich.
Alexandra Grazioli / Barbara Schweizer / Mathias SchÀli / Emanuel A. Meyer | sic! 2010 Ausgabe 5
FĂŒr nĂ€here Informationen betreffend die vom Eidgenössischen Institut fĂŒr Geistiges Eigentum anerkannten Sammelstellen (Art. 45c Abs. 3 PatV), siehe die Webseite des Instituts: https://www.ige.ch/juristische-infos/echtsgebiete/patente/erfindungen-auf-mikrobiologischemgebiet.html.
Alexandra Grazioli / Barbara Schweizer | sic! 2010 Ausgabe 4
Nach dem Erfolg der letztjĂ€hrigen Veranstaltung zum ImmaterialgĂŒterrecht in der EuropĂ€ischen Union auf dem Ăetliberg luden die Organisatoren Christoph Gasser und Michael Ritscher im Namen von INGRES dieses Jahr zu einer dem gleichen Thema gewidmeten Tagung auf dem ZĂŒrichberg ein.
Simon Holzer | sic! 2010 Ausgabe 4
vom 6. November 1925 ĂŒber die internationale Eintragung gewerblicher Muster und Modelle, revidiert in London am 2. Juni 1934, in Den Haag am 28. November 1960 (ergĂ€nzt durch die Zusatzvereinbarung von Monaco (1961), die ErgĂ€nzungsvereinbarung von Stockholm (1967) und das Protokoll von Genf (1975), und geĂ€ndert 1979) und in Genf am 2. Juli 1999
Alexandra Grazioli / Karin Strub | sic! 2010 Ausgabe 3
Am 18. November 2009 hat der Bundesrat die Botschaft zu einer Revision des Bundesgesetzes ĂŒber den Schutz von Marken und Herkunftsangaben (MSchG) sowie fĂŒr ein neues Wappenschutzgesetz (WSchG) verabschiedet. Die vorgeschlagene Revision stĂ€rkt den Schutz der Herkunftsbezeichnung «Schweiz» und des Schweizerkreuzes im Inland und erleichtert die Rechtsdurchsetzung im Ausland. Die dafĂŒr vorgesehenen Ănderungen im Markenschutzgesetz beinhalten Kriterien zur prĂ€ziseren Bestimmung der geografischen Herkunft von Produkten oder Dienstleistungen.
Bianca Maier | sic! 2010 Ausgabe 3
Hintergrundunterhaltung in Bahnen, Schiffen, Flugzeugen, Reisecars, SchaustellergeschÀften und mittels Reklame-Lautsprecherwagen
FĂŒr nĂ€here Informationen betreffend die vom Eidgenössischen Institut fĂŒr Geistiges Eigentum anerkannten Sammelstellen (Art. 45c Abs. 3 PatV) siehe die Webseite des Instituts: https://www.ige.ch/juristische-infos/echts gebiete/patente/erfindungen-auf-mikrobiologischemgebiet.html.
Alexandra Grazioli / Karin Strub | sic! 2010 Ausgabe 2
Das Institut hat seine Richtlinien in Markensachen aktualisiert und dabei unter anderem der Rechtsprechung und der Ănderung der gemeinsamen AusfĂŒhrungsordnung (GAFO), welche am 1. September 2009 in Kraft getreten ist (siehe Newsletter 2009/08 Marken), Rechnung getragen. Bei dieser Gelegenheit sind auch einige redaktionelle Ăberarbeitungen sowie kleinere strukturelle Ănderungen vorgenommen worden.
Eric Meier | sic! 2010 Ausgabe 2
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Alexandra Grazioli / Karin Strub | sic! 2010 Ausgabe 1
vom 6. November 1925 ĂŒber die internationale Eintragung gewerblicher Muster und Modelle, revidiert in London am 2. Juni 1934, in Den Haag am 28. November 1960 (ergĂ€nzt durch die Zusatzvereinbarung von Monaco (1961), die ErgĂ€nzungsvereinbarung von Stockholm (1967) und das Protokoll von Genf (1975), und geĂ€ndert 1979) und in Genf am 2. Juli 1999
Alexandra Grazioli / Karin Strub | sic! 2009 Ausgabe 12
Die Landesgruppe Schweiz der Studienvereinigung Kartellrecht hat zusammen mit der Schweizerischen Vereinigung fĂŒr Wettbewerbsrecht (ASAS) am 14. Mai 2009 eine Tagung zur Evaluation des Kartellgesetzes durchgefĂŒhrt. Die Diskussionen und Meinungsverschiedenheiten zwischen Mitgliedern der Evaluationsgruppe, Vertretern der Wettbewerbskommission (Weko), des Bundesverwaltungsgerichts und zahlreichen WirtschaftsanwĂ€lten sowie Unternehmensjuristen in Bezug auf eine mögliche Reform der Institutionen, des Verfahrens und der Zusammenschlusskontrolle lassen den Schluss zu, dass mit dem Evaluationsbericht noch nicht das letzte Wort gesprochen wurde. Der Bericht hat vielmehr einen Stein angestossen, der nunmehr ins Rollen geraten ist â mit noch ungewisser Richtung.
Florian Berardi / Niklaus Meier | sic! 2009 Ausgabe 12
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Alexandra Grazioli / Karin Strub | sic! 2009 Ausgabe 11
Die Unterscheidung zwischen Tat- und Rechtsfrage erscheint auf den ersten Blick oft naheliegend. Bei genauer Betrachtung wird jedoch schnell klar, dass es sich hier um ein sehr komplexes Thema handelt, welches Wissenschaftler wie Praktiker immer wieder vor schwierige Aufgaben stellt. Dementsprechend gelegen kam der diesjÀhrige Ittinger Workshop mit dem Thema «Markenrecht und Markenwirklichkeit».
Bernard Volken | sic! 2009 Ausgabe 11
Inkrafttreten von neuen Regeln und Ănderungen der Gemeinsamen AusfĂŒhrungsordnung zum Madrider Abkommen und zum Madrider Protokoll auf den 1. September 2009
Sandrine Gerber / Julie Poupinet | sic! 2009 Ausgabe 10
Am 20. MĂ€rz 2009 stimmte das Parlament dem neuen Patentgerichtsgesetz (PatGG) und damit der EinfĂŒhrung eines erstinstanzlichen Bundespatentgerichts (BPatG) fĂŒr das Gebiet der Schweiz zu. Das BPatG soll am 1. Januar 2011 seine TĂ€tigkeit als erstinstanzliches Zivilgericht in Patentsachen aufnehmen. Das BPatG bietet eine Chance, den Prozessstandort Schweiz in Patentsachen im internationalen Vergleich attraktiver zu machen. SchlĂŒssel zum Erfolg ist die Besetzung des Richterkollegiums mit fachlich ausgewiesenen Persönlichkeiten. An der Gemeinschaftstagung von INGRES, AIPPI-CH, AROPI, LES-CH, VESPA, VIPS und VSP wurden wichtige Verfahrens- und ZustĂ€ndigkeitsfragen rund um das BPatG sowie die Wahl und das Anforderungsprofil der neuen Bundespatentrichterinnen und -richter engagiert diskutiert.
Simon Holzer | sic! 2009 Ausgabe 10
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