Vor rund 50 Jahren ist der Verfasser dieser Zeilen erstmals mit einer Arbeit zu einem Ă€hnlichen Thema an die Ăffentlichkeit getreten. Er möchte nunmehr seine publizistische TĂ€tigkeit mit einem Beitrag zu einem analogen Problem abrunden, das ihm schon lange unter den NĂ€geln brennt.
WĂ€hrend im Zivilrecht die Richter in der Regel an Entscheide der Verwaltungsbehörden gebunden sind, gilt im ImmaterialgĂŒterrecht anscheinend genau das Gegenteil. An einer einleuchtenden BegrĂŒndung fĂŒr diese Diskrepanz fehlt es. Daher wird den GrĂŒnden hierfĂŒr nachgespĂŒrt und versucht, eine plausible Arbeitsteilung zwischen RegisterĂ€mtern und Gerichten zu skizzieren.
Il y a 50 ans, lâauteur de ces lignes sâest fait connaĂźtre avec une thĂšse traitant dâun sujet similaire. Celui-ci souhaite dĂ©sormais complĂ©ter ses publications en traitant dâun problĂšme analogue qui lui tient Ă cĆur depuis longtemps.
Alors quâen droit civil, le juge civil est en principe liĂ© par les dĂ©cisions rendues par les autoritĂ©s administratives, il en va apparemment autrement en droit de la propriĂ©tĂ© intellectuelle. Une telle divergence ne trouve aucune justification convaincante. Lâauteur en analyse les raisons et tente dâesquisser une rĂ©partition pragmatique des tĂąches entre les offices dâenregistrement et les tribunaux.
Lucas David | 2012 Ausgabe 7-8