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Bibliographie
Die Dissertation von Katharina Apel, die der UniversitĂ€t Göttingen im Sommersemester 2013 unter dem Titel «Die kartellrechtliche Zwangslizenz im Lichte der Ăkonomisierung des europĂ€ischen Wettbewerbsrechts» vorlag und mit dem Göttinger Dissertationspreis ausgezeichnet wurde, befasst sich mit einem wichtigen und aktuellen Thema im Spannungsfeld zwischen ImmaterialgĂŒter- und Kartellrecht vor dem Hintergrund des more economic approach im Bereich der Missbrauchsaufsicht. Als solche ist die Dissertation von Katharina Apel sowohl in dogmatischer als auch in praktischer Hinsicht von grosser Relevanz: Sie untersucht die Grenzziehung zwischen zulĂ€ssigem und unzulĂ€ssigem Einsatz von ImmaterialgĂŒterrechten, um so gleichermassen Wettbewerb und Innovation zu fördern. Ausgangspunkt der Arbeit ist die zunehmenden Ăkonomisierung des Kartellrechts durch den more economic approach der EuropĂ€ischen Kommission, die dazu fĂŒhrt, [âŠ]
Claudia Seitz / Katharina Apel | sic! 2016 Ausgabe 11