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Berichte / Rapports
Die traditionelle Sommerveranstaltung des Instituts fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz INGRES fand wiederum unter der Leitung von RA Dr. Michael Ritscher und der Organisation von RA Dr. Christoph Gasser im «Lake Side» in ZĂŒrich statt. Einleitend begrĂŒsste Ritscher insbesondere Prof. Dr. Manfred Rehbinder, den GrĂŒndungsprĂ€sidenten des INGRES.
Agnieszka Taberska | sic! 2019 Ausgabe 3
Die traditionelle Sommerveranstaltung des Instituts fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz INGRES fand wiederum unter der Leitung von RA Dr. Michael Ritscher und der Organisation von RA Dr. Christoph Gasser im «Lake Side» in ZĂŒrich statt. Einleitend begrĂŒsste Ritscher insbesondere Prof. Dr. Manfred Rehbinder, den GrĂŒndungsprĂ€sidenten des INGRES.
Agnieszka Taberska | sic! 2019 Ausgabe 3
Der diesjĂ€hrige Ittinger Workshop des INGRES zum Kennzeichenrecht fand traditionsgemĂ€ss in der Kartause Ittingen statt. Geleitet wurde die Tagung von Michael Ritscher; Christoph Gasser war fĂŒr die Organisation und David Aschmann sowie Gallus Joller fĂŒr Konzept und Vorbereitung verantwortlich.
Joel Hochreutener / Robin Landolt | sic! 2019 Ausgabe 2
Der Gerichtshof hat im berichteten Urteil entschieden, dass die Entfernung von Marken an Gabelstaplern, die im Anschluss mit neuen Zeichen des Importeurs ausgestattet und in den EWR eingefĂŒhrt werden sollen, markenverletzend ist. Der Berichterstatter nimmt ausgehend von den ErwĂ€gungen des eher erstaunlichen Entscheids des höchsten europĂ€ischen Gerichts eine Auslegeordnung vor, ob Schnittpunkte zum Schweizer Markenrecht ausgemacht werden können, und kommt zum Schluss, dass dem neusten Wurf aus Luxemburg wenig Erbauliches abgewonnen werden kann.
Marc Wullschleger | sic! 2019 Ausgabe 2
Die Rechtswissenschaften und insbesondere auch die in diesem Bereich Forschenden leben und profitieren vom interdisziplinĂ€ren und internationalen Austausch. Die am 18. und 19. Oktober 2018 in den RĂ€umlichkeiten des Exzellenzcluster Normative Orders der Johann Wolfgang Goethe-UniversitĂ€t in Frankfurt am Main abgehaltene Tagung war ein ausgezeichnetes Zeugnis dafĂŒr. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis sowie aus dem Bibliotheks- und dem Verlagswesen trafen sich unter dem Titel Open Access fĂŒr die Rechtswissenschaft â Pflicht oder Privatsache?, um schweizerische, österreichische und deutsche Perspektiven auf das Thema zu diskutieren. Sie alle waren der Einladung zur ersten Veranstaltung dieser Art durch Hanjo Hamann, Senior Research Fellow am Max-Planck-Institut zur Erforschung von GemeinschaftsgĂŒtern in Bonn, sowie Daniel HĂŒrlimann, Assistenzprofessor fĂŒr Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt [âŠ]
Fabienne Sarah Graf / Dario Henri Haux | sic! 2019 Ausgabe 2
Das Eidgenössische Institut fĂŒr Geistiges Eigentum hat seine Richtlinien in Markensachen ĂŒberarbeitet und dabei insbesondere die neusten Entwicklungen der Rechtsprechung des BVGer und des BGer sowie der eigenen Praxis berĂŒcksichtigt.
Eric Meier | sic! 2019 Ausgabe 2
LâInstitut FĂ©dĂ©ral de la PropriĂ©tĂ© Intellectuelle a rĂ©visĂ© ses directives en matiĂšre de marques, y intĂ©grant notamment les dĂ©veloppements rĂ©cents de la jurisprudence du TAF et du TF ainsi que de la pratique de lâInstitut.
Eric Meier | sic! 2019 Ausgabe 2
Am 26. Oktober 2018 fand in ZĂŒrich das von den PatentanwaltsverbĂ€nden VIPS und VESPA gemeinsam veranstaltete Herbstseminar zum Thema «Mittelbare Patentverletzung» statt. Das mit nahezu 120 Teilnehmern sehr gut besuchte Seminar bot einen Ăberblick ĂŒber die Rechtsprechung in der Schweiz und in Deutschland. Ebenfalls thematisiert wurden die ab Anfang 2019 in Kraft stehenden Neuerungen des Patentgesetzes und die Patentverletzung durch additive Fertigung (3D-Druck).
Joel Hochreutener | sic! 2019 Ausgabe 2
Das Eidgenössische Institut fĂŒr Geistiges Eigentum hat seine Richtlinien in Markensachen ĂŒberarbeitet und dabei insbesondere die neusten Entwicklungen der Rechtsprechung des BVGer und des BGer sowie der eigenen Praxis berĂŒcksichtigt.
Die revidierten Richtlinien sind am 1. Januar 2019 in Kraft getreten und werden seit jenem Datum auf sĂ€mtliche hĂ€ngigen Verfahren angewendet. Sie sind auf der Website des Instituts verfĂŒgbar.
Eric Meier | sic! 2019 Ausgabe 2
Der diesjĂ€hrige Ittinger Workshop des INGRES zum Kennzeichenrecht fand traditionsgemĂ€ss in der Kartause Ittingen statt. Geleitet wurde die Tagung von Michael Ritscher; Christoph Gasser war fĂŒr die Organisation und David Aschmann sowie Gallus Joller fĂŒr Konzept und Vorbereitung verantwortlich.
Joel Hochreutenerâ / Robin Landoltâ | sic! 2019 Ausgabe 2
Die Rechtswissenschaften und insbesondere auch die in diesem Bereich Forschenden leben und profitieren vom interdisziplinĂ€ren und internationalen Austausch. Die am 18. und 19. Oktober 2018 in den RĂ€umlichkeiten des Exzellenzcluster Normative Orders der Johann Wolfgang Goethe-UniversitĂ€t in Frankfurt am Main abgehaltene Tagung war ein ausgezeichnetes Zeugnis dafĂŒr. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis sowie aus dem Bibliotheks- und dem Verlagswesen trafen sich unter dem Titel Open Access fĂŒr die Rechtswissenschaft â Pflicht oder Privatsache?, um schweizerische, österreichische und deutsche Perspektiven auf das Thema zu diskutieren. Sie alle waren der Einladung zur ersten Veranstaltung dieser Art durch Hanjo Hamann, Senior Research Fellow am Max-Planck-Institut zur Erforschung von GemeinschaftsgĂŒtern in Bonn, sowie Daniel HĂŒrlimann, Assistenzprofessor fĂŒr Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt Informationsrecht von der UniversitĂ€t St.â
Gallen, und Alexander Peukert, Professor fĂŒr BĂŒrgerliches Recht und Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt ImmaterialgĂŒterrecht von der heimischen Goethe-UniversitĂ€t, gefolgt.
Le droit et en particulier les chercheurs actifs dans ce domaine vivent et profitent des Ă©changes interdisciplinaires et internationaux. Le sĂ©minaire tenu les 18 et 19 octobre 2018 Ă lâExzellenzcluster Normative Orders de lâUniversitĂ© Johann Wolfgang Goethe Ă Francfort en atteste une fois de plus. Des reprĂ©sentantes et reprĂ©sentants du monde scientifique et de la pratique ainsi que des domaines de la bibliothĂšque et de lâĂ©dition se sont rencontrĂ©s sous le titre «AccĂšs libre au droit â obligation ou affaire privĂ©e?» afin de discuter du sujet du point de vue suisse, autrichien et allemand. Ils Ă©taient tous invitĂ©s Ă cette manifestation, la premiĂšre du genre, par Hanjo Hamann, Senior Research Fellow au Max-Planck-Institut zur Erforschung von GemeinschaftsgĂŒtern de Bonn, ainsi que par Daniel HĂŒrlimann, professeur assistant en droit Ă©conomique avec spĂ©cialisation en droit de lâinformation Ă lâUniversitĂ© de Saint-Gall, et Alexander Peukert, professeur de droit civil et de droit Ă©conomique avec spĂ©cialisation en droit de la propriĂ©tĂ© intellectuelle Ă lâUniversitĂ© Johann Wolfgang Goethe de Francfort.
Fabienne Sarah Grafâ / Dario Henri Hauxâ | sic! 2019 Ausgabe 2
Am 26. Oktober 2018 fand in ZĂŒrich das von den PatentanwaltsverbĂ€nden VIPS und VESPA gemeinsam veranstaltete Herbstseminar zum Thema «Mittelbare Patentverletzung» statt. Das mit nahezu 120 Teilnehmern sehr gut besuchte Seminar bot einen Ăberblick ĂŒber die Rechtsprechung in der Schweiz und in Deutschland. Ebenfalls thematisiert wurden die ab Anfang 2019 in Kraft stehenden Neuerungen des Patentgesetzes und die Patentverletzung durch additive Fertigung (3D-Druck).
Joel Hochreutener | sic! 2019 Ausgabe 2
Die ICT-Veranstaltungsreihe des Europa Instituts ZĂŒrich (EIZ), die vor zwanzig Jahren unter dem Titel «GeschĂ€ftsplattform Internet» gestartet war, feierte mit der Tagung zum Thema Artificial Intelligence (AI) ein rundes JubilĂ€um. Dr. Rolf Auf der Maur, der zusammen mit Dr. Peter K. Neuenschwander als Tagungsleiter fungierte, zeichnete eingangs ein Bild eines Alltags, der bereits unbemerkt von AI durchdrungen worden ist, z.âB. mit Suchmaschinen, Sprachassistenten und Bilderkennungsverfahren. Indes wies er darauf hin, dass es schwierig sei, AI zu definieren. Dieser Unsicherheit hinsichtlich des Untersuchungsgegenstands sollte in einem ersten Themenblock mit Anwendungsbeispielen von AI aus drei GeschĂ€ftsbereichen begegnet werden.
Mario J. Minder | sic! 2019 Ausgabe 1
Bericht ĂŒber die Tagung «ICT â Recht und Praxis: Artificial Intelligence: Was ist möglich? Wie reagiert das Recht?» vom 26. September 2018 in ZĂŒrich
Mario J. Minder | sic! 2019 Ausgabe 1
Der EuGH hat in seinem Urteil vom 12. Juni 2018 entschieden, dass eine Marke, die aus einer auf der Sohle eines hochhackigen Schuhs aufgebrachten Farbe besteht, nicht unter das Eintragungshindernis von Formen, welche der Ware einen wesentlichen Wert verleihen, fÀllt. Eine solche Marke bestehe nicht «ausschliesslich aus der Form» im Sinne von Art. 3 Abs. 1 lit. e Ziff. iii der Richtlinie 2008/95.
Priska WerthmĂŒller | sic! 2019 Ausgabe 1
Im Pharmabereich umfasst ein sachlich relevanter Markt regelmĂ€ssig alle Arzneimittel, die fĂŒr eine bestimmte medizinische Behandlung zugelassen sind. Der so definierte Produktmarkt kann zusĂ€tzlich Arzneimittel umfassen, deren Zulassung eine solche Behandlung nicht vorsehen, die aber dennoch zu diesem Zweck eingesetzt werden (sog. Off-Label-Anwendung). Wurde die RechtmĂ€ssigkeit einer Off-Label-Anwendung von der zustĂ€ndigen Heilmittelbehörde geprĂŒft, so ist ihr PrĂŒfergebnis von den Wettbewerbsbehörden zu berĂŒcksichtigen und dessen Auswirkung auf die Angebots- und Nachfragestruktur zu ermitteln.
Lukas Herforth | sic! 2019 Ausgabe 1
In einem lang ersehnten Urteil hat sich der Gerichtshof der EuropĂ€ischen Union (EuGH) dazu geĂ€ussert, unter welchen UmstĂ€nden die Gestaltung eines Erzeugnisses ausschliesslich technisch bedingt im Sinne des Gemeinschaftsgeschmacksmusterrechts und damit nicht schutzfĂ€hig ist. Der EuGH stellt sich gegen die unter anderem in Deutschland vertretene Formvielfaltstheorie und spricht sich fĂŒr die KausalitĂ€tstheorie aus. GemĂ€ss Letzterer kommt es darauf an, ob die betreffenden Erscheinungsmerkmale ausschliesslich aus dem BedĂŒrfnis entstanden, eine technische Lösung zu entwickeln, wohingegen Ă€sthetische Kriterien dabei ohne Relevanz waren. Weiter spricht sich der EuGH gegen eine Betrachtung solcher Sachverhalte aus der Sicht eines «objektiven Beobachters» aus.
Patrick R. Schutte | sic! 2018 Ausgabe 12
Algorithmen sind zu unentbehrlichen Werkzeugen auf digitalen MĂ€rkten geworden. Ihr Einsatz kann sich positiv auf das Allgemein- und Konsumentenwohl auswirken, aber auch abgestimmtes, wettbewerbswidriges Verhalten fördern, die Wahlfreiheit der Konsumenten einschrĂ€nken, ja sogar zur Bedrohung fĂŒr eine pluralistische Gesellschaft werden. Nicht zuletzt, weil algorithmische MarktaktivitĂ€t manch traditionelles ökonomisches Marktmodell infrage stellt, ist derzeit unklar, ob diese neuen Herausforderungen mit den etablierten Instrumenten des (Kartell-)Rechts bewĂ€ltigt werden können oder ob es neuer Instrumentarien, etwa einer spezifischen Regulierung, bedarf. Der vorliegende Beitrag analysiert â basierend auf den Ergebnissen eines Workshops â die technischen und ökonomischen Grundlagen, die Konsumentenperspektive, das bereits existierende Fallrecht sowie Praxis und Grundsatzpositionen der Wettbewerbsbehörden.
Peter Georg Picht / Benedikt Freund | sic! 2018 Ausgabe 11
The Federal Act on the Protection of Designs protects the design âof products or parts of productsâ that is characterised, in particular, by the arrangement of lines, surfaces, contours or colours or by the materials used (art. 1 Design Act). In general view, protection is given to Partial Designs.
sic! 2018 Ausgabe 11
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