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Berichte / Rapports
Eine Bank machte auf ihrer Webseite verschiedene Werbeaussagen über ihre Kreditdienstleistungen. Gegen ­einige Aussagen erhob ein in der Schuldenberatung tätiger Verband eine ­Beschwerde. Die II. Kammer der SLK hiess die Beschwerde in einem Punkt gut, in den anderen Punkten wies sie die Beschwerde ab.

Mischa Senn | sic! 2017 Ausgabe 5



Eine Bank machte auf ihrer Webseite verschiedene Werbeaussagen über ihre Kreditdienstleistungen. Gegen ­einige Aussagen erhob ein in der Schuldenberatung tätiger Verband eine ­Beschwerde. Die II. Kammer der SLK hiess die Beschwerde in einem Punkt gut, in den anderen Punkten wies sie die Beschwerde ab.

Mischa Senn | sic! 2017 Ausgabe 5



Bereits zur Tradition geworden, trafen sich auch im letzten Jahr – nunmehr bereits zum sechsten Mal – der «Circle of European Trademark Judges» (CET-J) unter der Leitung von Marianne Grabrucker VorsRiBPatG a.D. und Präsidentin des CET-J. Den ersten Tag des Treffens verbrachten die Richter aus 11 europäischen Ländern am EuGH in Luxemburg, wo sie eine Verhandlung besuchen konnten und sich zu Gesprächen mit dort tätigen Richterkollegen trafen. Die beiden nächsten Tage diskutierten die Richter in Trier in den Räumen der Europäischen Rechtsakademie (ERA) (Schirmherrin des CET-J) über die neuesten Rechtsentwicklungen im Markenrecht und den sich in dem Zusammenhang stellenden Harmonisierungsbedarf. Das diesmalige Treffen fand vom 29. September bis am 1. Oktober 2016 statt.

Manuel Gietzelt | sic! 2017 Ausgabe 4



Ein Unternehmen erhob gegen einige Werbeaussagen eines anderen im Hotelfachbereich tätigen Unternehmens Beschwerde. Die I. Kammer hiess die Beschwerde gut. Gegen den Kammerentscheid erhob der Beschwerdegegner Rekurs (Willkürrüge). Das Plenum hat den Rekurs am 23. November 2016 abgewiesen und den Entscheid der I. Kammer im Ergebnis bestätigt.

Mischa Senn | sic! 2017 Ausgabe 4



Ein Unternehmen erhob gegen einige Werbeaussagen eines anderen im Hotelfachbereich tätigen Unternehmens Beschwerde. Die I. Kammer hiess die Beschwerde gut. Gegen den Kammerentscheid erhob der Beschwerdegegner Rekurs (Willkürrüge). Das Plenum hat den Rekurs am 23. November 2016 abgewiesen und den Entscheid der I. Kammer im Ergebnis bestätigt.

Mischa Senn | sic! 2017 Ausgabe 4



Mischa Senn | sic! 2017 Ausgabe 3



Eine Detailhändlerin machte insb. bei Medienauftritten u.a. die Aussage, sie sei «die nachhaltigste Detailhändlerin der Welt». Gegen diese Aussage reichte ein Konsument Beschwerde ein. Die II. Kammer der SLK wies die Beschwerde gemäss den nachfolgenden Erwägungen ab.

Mischa Senn | sic! 2017 Ausgabe 3



Sowohl im EPÜ 2000 als auch im schweizerischen PatG ist der Schutz zweiter und weiterer medizinischer Indikationen ausdrücklich gesetzlich verankert. Unter dem PatG steht für ein nationales Patent das Anspruchsformat des Swiss-type claim zur Verfügung. Das EPÜ 2000 sieht für ein europäisches Patent das Anspruchsformat des zweckgebundenen Stoffschutzes vor.

Stefan Kohler | sic! 2017 Ausgabe 3



L’IPI a révisé ses Directives en matière de marques au 1er janvier 2017 pour tenir compte, d’une part, des changements législatifs entrés en vigueur à cette date et, d’autre part, de la jurisprudence rendue depuis la dernière révision des directives et de l’évolution de la pratique de l’IPI. Les nouvelles directives comprennent désormais deux parties supplémentaires : une partie générale et une partie consacrée à la nouvelle pro­cédure de radiation pour défaut d’usage.

Eric Meier | sic! 2017 Ausgabe 2



Nach jahrelangen Vorarbeiten hat die EU-Kommission unter Jean-Claude Juncker im September 2016 den Entwurf einer europäischen Richtlinie zum Urheberrecht im digitalen Binnenmarkt sowie eine Verordnung zur Wahrnehmung von Urheberrechten und verwandten Schutzrechten in Bezug auf ergänzende Online-Dienste vorgelegt. Diese Initiativen sind aber nur Teil eines ganzen Pakets von Vorstössen, mit dem die Kommission den digitalen Binnenmarkt voranbringen will.

Sandra Sykora | sic! 2017 Ausgabe 2



Eine Stiftung beschwerte sich darüber, dass ein Verlag gegenüber den An­zeigenkunden angeben würde, seine Zeitschrift habe 2,6 Leser pro Exemplar und eine Reichweite von 145 000 Personen; zudem gebe der Verlag an, dass der Kioskverkauf zwischen 2500 und 3000 Exemplare betragen würde.

Mischa Senn | sic! 2017 Ausgabe 1



Eine Stiftung beschwerte sich darüber, dass ein Verlag gegenüber den An­zeigenkunden angeben würde, seine Zeitschrift habe 2,6 Leser pro Exemplar und eine Reichweite von 145 000 Personen; zudem gebe der Verlag an, dass der Kioskverkauf zwischen 2500 und 3000 Exemplare betragen würde.

Mischa Senn | sic! 2017 Ausgabe 1



Eine Getränkeproduzentin bewarb eines ihrer Getränke in einem Werbespot u.a. mit der Aussage: «Das neue X mit dem erfrischenden Geschmack von Pfirsich […]». Gegen diese Aussage reichte eine Konsumentenorganisation Beschwerde ein.

Mischa Senn | sic! 2016 Ausgabe 12







«Geschmack von Pfirsich»

Entscheid der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLKE) vom 11. Mai 2016 (II. Kammer)

Mischa Senn | sic! 2016 Ausgabe 12





Report of Swiss Group​
Members of the working group: Pascal Fehlbaum (Chair), Alexander Grosse-Kracht, Moritz A. Kalin, Nadine Kappeli, Marie Kraus, Monika Naef, Paul Pliska, Olivier Sacroug, Simon Strässle, Reinhard Oertli, Thomas Widmer.

sic! 2016 Ausgabe 11



Eine Detailhändlerin bewarb eine ihrer Schokoladen in einem Werbespot mit der Aussage: «Die beliebteste Schokolade in der Schweiz». Gegen diese Aussage reichte ein Konsument Beschwerde ein.

Mischa Senn | sic! 2016 Ausgabe 11



Report of the Swiss Group

Members of the working group: Christoph Caprez, Andreas Glarner, Matthias Gottschalk, Marco Handle (co-chair), Fabian Wigger (co-chair), Marc Wullschleger.

sic! 2016 Ausgabe 11



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