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Bibliographie

Die Autoren haben mit dem Werk eine sehr praxis- und prĂŒfungstaugliche, mit ErlĂ€uterungen und Kommentaren versehene Aufbereitung des EPÜ 2000 geschaffen. Obwohl das Werk unter der Bezeichnung «Kommentar» gefĂŒhrt wird, ist es nicht mit einem Gesetzeskommentar im herkömmlichen Sinne vergleichbar, vielmehr bietet es eine gute und solide Grundlage fĂŒr die tĂ€gliche Arbeit mit dem EPÜ 2000.

Steffen Frischknecht / Hansjörg Kley / Harald Gundlach | sic! 2008 Ausgabe 7-8



Die ĂŒber 550-seitige (und um ein 20-seitiges Sachregister und ein 30-seitiges Literaturverzeichnis erweiterte) ZĂŒrcher Dissertation von Florent Thouvenin nimmt sich Grundsatzfragen des Wettbewerbs- und des ImmaterialgĂŒterrechts an, die zwar nicht neu sind, bisher aber in der vorliegenden breiten Stoffdurchdringung noch nie aufgearbeitet worden sind. Den Einstieg in die Themenstellung ĂŒbernimmt das Kapitel zu den ökonomischen Grundlagen (knapp 90 Seiten), das insbesondere eine detaillierte Aufarbeitung der bisher diskutierten Wettbewerbstheorien und wettbewerbspolitischen Leitbilder enthĂ€lt. Thouvenin Ă€ussert sich skeptisch zur Verwendbarkeit solcher Denkmodelle zur Lösung der praxisrelevanten Fragen, auch wenn die TheorieansĂ€tze ungeachtet der hohen Abstraktionsstufe einen gewissen Stand gesicherter Erkenntnisse (nicht zuletzt dank der Systemtheorie) ĂŒber die Bedeutung der Wettbewerbsfreiheit erreicht haben.

Rolf H. Weber / Florent Thouvenin | sic! 2008 Ausgabe 6



Der Autor stellt sich die Aufgabe, einen Einstieg in das deutsche und europĂ€ische Kennzeichnungsrecht zu vermitteln und dem Spezialisten ein Handbuch fĂŒr die Praxis zur VerfĂŒgung zu stellen. Da Ulrich Hildebrandt sowohl als Lehrbeauftragter fĂŒr ImmaterialgĂŒterrecht an der Heinrich-Heine-UniversitĂ€t in DĂŒsseldorf wirkt wie auch ĂŒber reiche einschlĂ€gige Erfahrung als Rechtsanwalt in Berlin verfĂŒgt, sind die Grundlagen fĂŒr die Erreichung des hohen Ziels gegeben.

J. David Meisser / Ulrich Hildebrandt | sic! 2008 Ausgabe 6



Der Autor, Vorsitzender Richter am Bundespatentgericht, Mitautor des Kommentars «Ströbele/Hacker, Markengesetz» und Hochschullehrer an der UniversitĂ€t Augsburg, legt ein nahezu 300 Seiten umfassendes Werk zum Markenrecht vor, das sich als EinfĂŒhrung zu den grossen markenrechtlichen Kommentaren und HandbĂŒchern versteht. Es wendet sich gleichermassen an den Praktiker als auch an den Studenten, fĂŒr den das Markenrecht einen Teil des Schwerpunktbereichs bildet. Diesem selbstgesteckten Ziel wird das Buch ohne jeden Zweifel in vollem Umfang gerecht. Indes geht es weit ĂŒber diesen bescheidenen Anspruch hinaus: In insgesamt sieben Abschnitten werden zunĂ€chst die Grundlagen, Entstehung und spiegelbildlich Erlöschen sowie Inhalt und Schranken des Markenschutzes prĂ€zise systematisiert und dargestellt. Dem folgt eine gesonderte Behandlung markenrechtlicher AnsprĂŒche und Sanktionen, der Marke als Vermögensgegenstand und schliesslich der geschĂ€ftlichen

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Mark Lerach / Franz Hacker | sic! 2008 Ausgabe 5



C’est Ă  un beau voyage que Pascal Fehlbaum convie son lecteur, celui de la parfumerie ou, plus prĂ©cisĂ©ment, celui des parfums. C’est en effet dĂ©libĂ©rĂ©ment que l’auteur s’écarte de la question de savoir quelle protection pourrait ĂȘtre confĂ©rĂ©e au contenant, soit Ă  la bouteille, pour se concentrer sur celle qui peut ĂȘtre confĂ©rĂ©e au contenu, soit au parfum lui-mĂȘme.

Philippe Gilliéron / Pascal Fehlbaum | sic! 2008 Ausgabe 4



Le juriste romand peut se rĂ©jouir. Pour la premiĂšre fois (si l’on excepte l’ouvrage collectif publiĂ© il y a 13 ans dans la collection du CEDIDAC Ă  l’occasion de la promulgation de la LPM), il tient entre les mains un commentaire de la loi sur la protection des marques en langue française. Mais ce serait faire injustice Ă  la grande qualitĂ© de l’ouvrage d’Ivan Cherpillod que d’en cantonner l’utilitĂ© aux rĂ©gions francophones du pays. Au contraire, tout praticien appelĂ© Ă  traiter de questions relevant du droit des marques – de quelque cĂŽtĂ© de la Sarine qu’il se situe – devrait dĂ©sormais consulter cet ouvrage, Ă  cĂŽtĂ© de ceux de David, de Marbach et de Willi, pour ĂȘtre certain de bĂ©nĂ©ficier d’une vision complĂšte de la matiĂšre.

Ralph Schlosser / Ivan Cherpillod | sic! 2008 Ausgabe 3



Nach den designrechtlichen Kommentaren von Peter Heinrich (DesG/HMA, ZĂŒrich 2002), von Roger Staub und Alessandro L. Celli (Hg.; Designrecht, ZĂŒrich 2003) sowie von Robert Mirko Stutz, Stephan Beutler und Muriel KĂŒnzi (StĂ€mpflis Handkommentar SHK, Designgesetz, Bern 2006) ist mit dem nun vorliegenden Buch aus dem Helbing Lichtenhahn Verlag die erste umfassende Monographie zum schweizerischen Designrecht erschienen. Das Werk, welches als Band VI die SIWR-Reihe und damit eine beeindruckende wissenschaftliche Darstellung des schweizerischen ImmaterialgĂŒter- und Wettbewerbsrechts vervollstĂ€ndigt, wurde zum grössten Teil von Markus Wang verfasst. Dieser konnte auf einzelne Vorarbeiten von Michael Ritscher zurĂŒckgreifen und im Kapitel zum

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Christoph Gasser / Markus Wang | sic! 2008 Ausgabe 3



La thĂšse lausannoise d’Eric Meier, prĂ©sentĂ©e sous la direction du prof. Ivan Cherpillod, aborde, pour la premiĂšre fois dans une monographie suisse Ă  notre connaissance, le principe de l’obligation d’usage instaurĂ© Ă  l’art. 11 de la Loi sur la protection des marques (LPM). C’est un ouvrage Ă  la fois complet et succinct. Le style de l’auteur est clair, et illustrĂ© d’exemples qui permettent de saisir immĂ©diatement son propos. Il renvoie en note la discussion des points les plus dĂ©licats des droits Ă©trangers qu’il analyse, le droit allemand, le droit français et le droit communautaire. Eric Meier a d’ailleurs fait prĂ©cĂ©der son Ă©tude d’une bibliographie dĂ©taillĂ©e (oĂč l’on s’étonne de ne pas trouver par exemple l’étude de Me P.–A. Killias sur La mise en Ɠuvre de la protection des signes distinctifs, Cedidac No 50, Lausanne 2002, p. 329) et d’une

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François Dessemontet / Eric Meier | sic! 2008 Ausgabe 2



Das Urheberrechtsgesetz enthĂ€lt in Artikel 35 einen VergĂŒtungsanspruch der Interpreten fĂŒr die Verwendung von Ton- und TonbildtrĂ€gern zum Zwecke der Sendung. In der Praxis hat diese Regelung jedoch nicht gespielt, denn nach dem Stand der Technik werden nicht mehr die TontrĂ€ger selbst verwendet. Vielmehr werden vorgĂ€ngig die MusikstĂŒcke auf einen Server des Senders kopiert. Dieser Kopiervorgang ist nach bundesgerichtlicher Auffassung nicht vom genannten VergĂŒtungsanspruch erfasst, so dass die Sendeunternehmen die Lizenz zur VervielfĂ€ltigung separat erwerben mĂŒssen (Entscheid des BGer vom 2. Februar 1999, sic! 1999, 255, «Tarif S [Sender] II»). Die fĂŒr die Sendeunternehmen unbefriedigende Situation bewog Herrn StĂ€nderat Filippo Lombardi zur parlamentarischen Initiative «Änderung des URG. VervielfĂ€ltigung von TontrĂ€gern zum Zweck der Sendung in Radio und Fernsehen» vom 11. April 2005.



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