Les praticiens de la propriĂ©tĂ© intellectuelle et du droit de la concurrence le savent depuis longtemps: les ouvrages de la sĂ©rie SIWR ne sauraient manquer Ă leur bibliothĂšque. RĂ©digĂ©s par des experts avisĂ©s, ceux-ci fournissent en effet un Ă©clairage didactique et critique sur les domaines commentĂ©s. Le volume V/1, consacrĂ© Ă la LCD, ne fait pas exception Ă la rĂšgle. Seulement, sa deuxiĂšme Ă©dition datait de 1998. Or, en lâespace de vingt ans, la LCD a Ă©tĂ© remaniĂ©e de maniĂšre considĂ©rable: plusieurs nouvelles dispositions ont vu le jour, certaines dispositions ont subi des modifications substantielles (comme lâart. 8) et dâautres ont Ă©tĂ© supprimĂ©es. En outre, la jurisprudence sâest Ă©toffĂ©e et la doctrine nâa pas Ă©tĂ© inactive.
Ralph Schlosser | sic! 2022 Ausgabe 4
In der Publikation «Datenschutzrechtliche Herausforderungen der Distributed-Ledger-Technologie» vermittelt der Autor Matthias Plattner dem Leser einen guten Einblick in das SpannungsverhĂ€ltnis zwischen Datenschutzrecht und der Distributed-Ledger-Technologie. Das Werk setzt wenig fachspezifisches Vorwissen voraus und ist daher gut fĂŒr den Einstieg in das Thema geeignet. Der Praktiker, der sich konkrete Handlungsanweisungen erhofft, ist hingegen mit einer anderen LektĂŒre besser beraten.
Lukas BĂŒhlmann | sic! 2022 Ausgabe 3
Der deutsche Sprachraum, mit umfassenden Darstellungen zum Markenrecht in der EU bereits gut bestĂŒckt, ist um ein bedeutendes Werk reicher. Der erstmals erschienene Kommentar der Herausgeber Ulrich Hildebrandt (Rechtsanwalt in Berlin und Honorarprofessor in DĂŒsseldorf) und Olaf Sosnitza (Professor in WĂŒrzburg) und ihrer ebenfalls ĂŒberaus erfahrenen zwanzig Mitautorinnen und Mitautoren (vornehmlich aus der Advokatur, dem EUIPO und der EU-Verwaltung) zur Unionsmarkenverordnung und zur EU-Richtlinie zur Durchsetzung der Rechte des geistigen Eigentums soll laut seinem Vorwort zunĂ€chst ein Praktikerkommentar sein, aber auch den wissenschaftlichen Austausch zu den behandelten Rechtsgebieten befruchten und insbesondere die mitgliedstaatenĂŒbergreifende Betrachtung fördern. Dieses Anliegen wird zusĂ€tzlich durch das Vorhaben unterstĂŒtzt, bald eine englischsprachige Fassung des neuen Kommentars zu veröffentlichen.
Christoph Gasser | sic! 2022 Ausgabe 2
Die Dissertation von Dario Henri Haux widmet sich dem PhĂ€nomen der Entstehung neuer kulturellen Praktiken im digitalen Raum und deren VerhĂ€ltnis mit dem Recht im weiteren Sinne. Der Autor beobachtet dabei, wie diese neue Art, Kultur zu betreiben, auch neue Kulturformen entstehen lĂ€sst: Anhand von vielen konkreten Beispielen (von Wikipedia bis zu Internet-Subkulturen), analysiert er, welche Beteiligten ihre verschiedenen Praktiken betreiben und welche BeweggrĂŒnde dahinter stecken. Entwicklungen dieser Art im digitalen Raum versteht Haux als Herausforderungen fĂŒr das ImmaterialgĂŒterrecht und fĂŒr das Recht im Allgemeinen. Die zentrale Forschungsfrage bezieht sich somit sowohl auf die bereits eingetretenen Reaktionen des Rechts (dabei wird auch gefragt, was unter «Recht» verstanden werden soll) als auch auf zukĂŒnftige Perspektiven in diesem Bereich. Ein dritter Forschungskomplex geht der Frage nach der «Sprache» des Rechts [âŠ]
Giulia Walter | sic! 2022 Ausgabe 1
Die Dissertation widmet sich einer Thematik, die in der Praxis regelmĂ€ssig grosse Probleme bereitet, nĂ€mlich der Frage, wie sich Art und Umfang der RechtseinrĂ€umung im Urheberrechtsvertrag bestimmen lassen können. Bötschi prĂ€zisiert die Fragestellung dahingehend, dass analysiert werden soll, nach welcher Methode der Sinn von WillensĂ€usserungen der Vertragsparteien zu bestimmen ist. Mittels Analyse der verschiedenen Auslegungsmittel und Auslegungsregeln sollen generell-abstrakte Leitlinien fĂŒr die Auslegung von UrheberrechtsvertrĂ€gen abgeleitet werden.
Martina Braun / Damian Schai | sic! 2021 Ausgabe 12
In The Protection of Intellectual Property Rights under International Investment Law, Simon Klopschinski et al. provide an in-depth analysis of the emerging interplay of two bodies of law. In particular, the book evaluates how the protection of intellectual property (IP) may fall within the ambit of international investment law. Supported by the recently emerging jurisprudence, the authors engage in a comprehensive analysis of the current state-of-play, providing law practitioners and students alike a wealth of information, which can certainly serve as a rock-solid reference on the topic. While the book takes into account literature and case law prior to 15 April 2020, the authors have impressively managed to make some initial comments and references to the Covid-19 pandemic. The authors acknowledge that the future of the interface between intellectual property and investment is not yet settled; nevertheless, they provide the reader with a possible outlook, noting that [âŠ]
Michaël Alder | sic! 2021 Ausgabe 11
Es gibt grundsĂ€tzlich zwei Arten juristischer Dissertationen: Diejenigen, die «in die Breite» gehen, also neue QuerbezĂŒge zwischen verschiedenartigen Themengebieten aufdecken, und diejenigen, die sich der detaillierten Durchdringung eines eng eingegrenzten Spezialthemas widmen. Nils Graber hat letztere Variante gewĂ€hlt und analysiert in seiner Dissertationsschrift auf 268 Textseiten das spezifische Problem der «RĂŒckrufverpflichtung des Unterlassungsschuldners im Lauterkeits- und ImmaterialgĂŒterrecht», also die Frage, inwieweit ein Unterlassungsschuldner in den genannten Rechtsgebieten aufgrund seiner Unterlassungsverpflichtung ĂŒber das bloĂe Unterlassen hinaus auch zum RĂŒckruf der rechtsverletzenden GegenstĂ€nde von unabhĂ€ngigen Dritten verpflichtet ist. Anlass der Untersuchung sind drei neuere Entscheidungen des deutschen Bundesgerichtshofs (BGH), mit welchen dieser nur «vermeintlich» die «auf Ebene der Oberlandesgerichte seit Jahrzehnten strittige Frage [âŠ]
Stefan Scheuerer | sic! 2021 Ausgabe 10
Seit der 2008 erschienenen letzten, 3. Auflage dieses ursprĂŒnglich von Mario Pedrazzini verfassten Werkes hat sich das schweizerische Patentrecht durch die am 1. Januar 2012 erfolgte EinfĂŒhrung des fĂŒr praktisch alle Patentprozesse zustĂ€ndigen Eidgenössischen Bundespatentgerichts (Patentgericht) fundamental geĂ€ndert.
Michael Ritscher | sic! 2021 Ausgabe 9
Die Autoren sind ausgewiesene Spezialistinnen und Spezialisten auf ihrem Gebiet. Sie ziehen eine erste Bilanz der Swissness-Gesetzgebung, die am 1. Januar 2017 in Kraft getreten ist. In ihren BeitrĂ€gen benennen sie die Schwierigkeiten, die sie bei der praktischen Umsetzung der Regeln festgestellt haben, um gleichzeitig mögliche Lösungen aufzuzeigen. Als Praxishandbuch finden an Swissness Interessierte, die sich ĂŒber das Thema in einem Bereich informieren wollen, eine prĂ€zise und zugleich kurze Darstellung der geltenden Regeln. Dass es durch die verschiedenen BeitrĂ€ge, insbesondere zu den industriellen Produkten, zu einigen inhaltlichen Ăberschneidungen kommt, ist im Interesse der systematischen Abhandlung und VerstĂ€ndlichkeit der einzelnen branchenspezifischen Berichte in Kauf zu nehmen.
Stefan Szabo | sic! 2021 Ausgabe 7-8
Das von Conrad Weinmann, Peter MĂŒnch und JĂŒrg Herren herausgegebene Schweizer IP-Handbuch ist in einer zweiten Auflage erschienen (zur Besprechung der ersten Auflage vgl. Simon Holzer in: sic!, 11/2014, 742 ff.). Es ist eher unĂŒblich, einer Zweitauflage eine Rezension zu widmen, beim vorliegenden Werk ist eine Ausnahme indes mehr als nur gerechtfertigt. Denn in der Neuauflage wurden nicht nur die bereits bestehenden Kapitel zum Teil sogar umfassend aufgearbeitet (besonders erwĂ€hnenswert sind §§ 43/44 ĂŒber UrheberrechtsvertrĂ€ge von Kai-Peter Uhlig), sondern substantielle neue Kapitel hinzugefĂŒgt. Im Folgenden sollen einige Schlaglichter auf BewĂ€hrtes und Neues aus diesem ĂŒber 1700 Seiten starken Werk geworfen werden.
Lukas Abegg-Vaterlaus | sic! 2021 Ausgabe 6
Mit der 1. Auflage hatte Hilty 2011 die Nachfolge des ursprĂŒnglich von Manfred Rehbinder verfassten Lehrbuchs zum Urheberrecht ĂŒbernommen. Es handelte sich um eine eigentliche Neufassung, vom Vorverfasser geblieben war die ĂŒberzeugende Darstellung der Geschichte des Urheberrechts (zur Rezension der 1. Auflage, siehe Willy Egloff, sic! 2011, 2012 ff.). Nun liegt nach neun Jahren die 2. Auflage vor; der Seitenumfang ist etwa gleich geblieben. Hilty bedient sich zur Wertung des «Gesundheitszustandes» des heutigen schweizerischen Urheberrechts und auch der neuen Bestimmungen aus der Revision 2019 des steten Blickes auf die Regelungen der NachbarlĂ€nder und insbesondere der EU, einschliesslich der Rechtsprechung des EuGH, um Â«ĂŒberkommende Urheberrechtsdogmen kritisch zu hinterfragen und Ungereimtheiten â deren Zahl mit der jĂŒngsten Revision nicht abgenommen hat» zu erkennen (S. VI). Nachstehend wird auf
Peter Mosimann | sic! 2021 Ausgabe 5
Disons-le dâemblĂ©e, cet ouvrage de Csilla Horber impressionne Ă maints Ă©gards, sans compter lâintĂ©rĂȘt du sujet traitĂ© et la thĂšse dĂ©veloppĂ©e qui insiste sur la nĂ©cessitĂ© â dans lâintĂ©rĂȘt de tous â dâune dĂ©claration de la source dans le droit des brevets, tout en formulant des propositions de lege ferenda. Bien documentĂ©, abordant chaque thĂ©matique de maniĂšre structurĂ©e et rigoureuse, le propos est dense, clair et profond. Il aborde un sujet dâactualitĂ©, dans une Ă©poque oĂč la prise de conscience des consĂ©quences de la perte de la biodiversitĂ©, de lâempreinte Ă©cologique et des enjeux environnementaux sont perçus avec davantage dâacuitĂ©, alors mĂȘme que nous nous trouvons dans une pĂ©riode caractĂ©risĂ©e par «la fusion de diffĂ©rentes technologies qui rĂ©duisent toujours plus les dĂ©marcations entre les mondes physique, digital et biologique» (p. 5). Lâauteure met efficacement en lumiĂšre les enjeux cruciaux de lâoutil juridique traitĂ© et propose des mesures [âŠ]
Mercedes Novier | sic! 2021 Ausgabe 4
2009 ist die Erstauflage von Kultur Kunst Recht erschienen. Der Rezensent hat seinerzeit in der sic! die PraxisnÀhe des Buches lobend erwÀhnt. In der Tat hat es sich in der Zwischenzeit als Nachschlagewerk bewÀhrt und gute Dienste geleistet.
Emanuel A. Meyer | sic! 2021 Ausgabe 3
Im Eintragungsverfahren von Marken entspricht es der gĂ€ngigen Praxis, dass bei allfĂ€lligen Gemeingutbeanstandungen durch das IGE jeweils darauf hingewiesen wird, es fallen unter den Gemeingutbegriff sowohl nicht unterscheidungskrĂ€ftige als auch freihaltebedĂŒrftige Zeichen. Dieser zweigliedrige Textbaustein ist an sich nicht weiter verdĂ€chtig und dĂŒrfte von den meisten Markenpraktikern nicht gross auf seine Berechtigung hinterfragt werden. Es erweist sich daher als erfrischend und zugleich dogmatisch interessant, wenn gerade der zentrale und an sich etablierte Gemeingutbegriff im Rahmen des Schutzausschlussgrundes von Art. 2 lit. a MSchG zum Gegenstand einer Dissertation gemacht wird. Nichts anderes hat sich Andrea SchĂ€ffler mit der jĂŒngst erschienenen Dissertation ĂŒber das FreihaltebedĂŒrfnis im schweizerischen Markenrecht zum Ziel gesetzt, indem die in der Lehre und Rechtsprechung weitverbreitete Annahme genauer hinterfragt wird, ob unter Art. 2 lit. a [âŠ]
Marc Wullschleger | sic! 2021 Ausgabe 2
Isabel Baur setzt sich in ihrer Dissertation mit (humanforschungs-)rechtlichen Fragen der personalisierten Medizin auseinander. Konkret interessiert insbesondere das VerhĂ€ltnis zwischen der Erhebung und (Weiter-)Verwendung gesundheitsbezogener Personendaten sowie biologischen Materials und dem zentralen Prinzip der Selbstbestimmung der betroffenen Person. DarĂŒber hinaus soll geklĂ€rt werden, inwiefern der individuelle Heilversuch im Rahmen der personalisierten Medizin an Bedeutung gewinnen oder verlieren wird.
Kerstin Noëlle Vokinger | sic! 2021 Ausgabe 2
2019 kam die zweite umfassende Teilrevision des Schweizer Urheberrechtsgesetzes von 1992 zum Abschluss. Wiederum dauerte sie fast 10 Jahre, doch das wundert niemanden mehr. PĂŒnktlich zu ihrem Inkrafttreten legen Peter Mosimann als Herausgeber und acht Autoren einen Sammelband vor, der die Neuerungen detailliert darstellt und kritisch wĂŒrdigt. Dabei nehmen die rechtstheoretisch wie praktisch wichtigsten neuen Bestimmungen zu Recht den meisten Platz ein â Schutz der Fotografie, VergĂŒtungsanspruch fĂŒr das ZugĂ€nglichmachen audiovisueller Werke und Darbietungen, Stay-Down-Pflicht der Hosting-Provider und Erweiterte Kollektivlizenz. Darauf soll sich auch die vorliegende Besprechung beschrĂ€nken.
Bernhard Wittweiler | sic! 2021 Ausgabe 1
Profiling ist einer der meistdiskutierten Begriffe im Rahmen der Revision des schweizerischen Datenschutzgesetzes. Mit dem Begriff des Profilings im geltenden wie auch im revidierten Datenschutzgesetz (vor den parlamentarischen Diskussionen im Jahr 2020) setzt sich der Autor intensiv auseinander und zieht dabei auch Vergleiche mit der europĂ€ischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Aufgrund der zeitlichen Komponente (die Dissertation wurde im November 2019 eingereicht) sind die Diskussionen im Parlament im Jahr 2020 zum Begriff des Profilings und der damit verbundenen Einwilligungsfragen nicht berĂŒcksichtigt.
Carmen De la Cruz | sic! 2020 Ausgabe 12
Keine Buchreihe deckt das Schweizer ImmaterialgĂŒterrecht umfassender ab, als das von Roland von BĂŒren und Lucas David begrĂŒndete «Schweizerische ImmaterialgĂŒter- und Wettbewerbsrecht» (SIWR). Dieser insbesondere der Breite verpflichtete Ansatz wird mit der neu von Magda Streuli-Youssef herausgegebenen dritten Auflage des Bandes III/2 insofern weiterentwickelt, als darin â neben dem Firmenrecht, dem Schutz nicht registrierter Kennzeichen und den Domain-Namen â erstmalig auch die International Nonproprietary Names (INN) und die Verantwortlichkeitsmarke gemĂ€ss Edelmetallkontrollgesetz abgehandelt werden. Gleichzeitig wurden die in den Vorauflagen noch miterfassten Herkunftsangaben und anderen geografischen Bezeichnungen im Zuge der jĂŒngsten Ăberarbeitung in einen neuen Band III/3 ausgegliedert (siehe die diesbezĂŒgliche Rezension von Simon Holzer in sic! 7/8/2020, [âŠ]
Fabian Wigger | sic! 2020 Ausgabe 10
Die erweiterte Neuauflage des von Helmut Eichmann begrĂŒndeten Standardkommentars zum deutschen Designgesetz (DesignG) berĂŒcksichtigt die letzten GesetzesĂ€nderungen (vor allem auch den neuen § 22a zum Datenschutz) sowie die geplante EinfĂŒhrung einer Reparaturklausel in einem neuen § 40a DesignG. Neu umfasst die 6. Auflage erstmals auch eine Kommentierung der EU-Gemeinschaftsgeschmacksmusterverordnung, wofĂŒr neben den Bearbeitern Rechtsanwalt Dr. Dirk Jestaedt und Richter am deutschen Bundespatentgericht Dr. Christian Meiser auch Elisabeth Fink als Mitglied der Beschwerdekammern beim Amt der EuropĂ€ischen Union fĂŒr geistiges Eigentum gewonnen werden konnte, die zugleich auch Richterin am deutschen Bundespatentgericht ist.
Stefan Schröter | sic! 2020 Ausgabe 9
Erstmals widmet die mittlerweile von Dr. Magda Streuli-Youssef herausgegebene Reihe Schweizerisches ImmaterialgĂŒter- und Wettbewerbsrecht (SIWR) den Herkunftsangaben und anderen geografischen Bezeichnungen einen eigenen Band. In der ersten Auflage von 1996 war dieses Thema noch zusammen mit dem Marken- und Firmenrecht im Band zum «Kennzeichenrecht» untergebracht. Die zweite Auflage von 2005 sah bereits einen separaten Band vor fĂŒr das Firmenrecht, den Schutz nicht registrierter Kennzeichen, Herkunftsangaben und andere geografische Bezeichnungen sowie Domain-Namen.
Simon Holzer | sic! 2020 Ausgabe 7-8
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