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Bibliographie
Der Umgang mit Daten in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik ist angesichts der Digitalisierung weiter Teile unseres Lebens eine drĂ€ngende Herausforderung unserer Zeit. So haben sich die Autoren darangemacht, das weitherum bestehende Flickwerk von Abhandlungen zum Thema zu verlassen und einer gesamtheitlichen Sicht Platz zu geben. Die Autoren fokussieren dabei auf drei Themenkreise, fĂŒr welche sie neben dem Hauptblick auf schweizerische Gegebenheiten auch eine Vielzahl auslĂ€ndischer Entwicklungen, insbesondere der EuropĂ€ischen Union und einzelner EU-Mitgliedstaaten sowie weiterer LĂ€nder zum Vergleich und als Anregung beiziehen.

Lukas Morscher | sic! 2020 Ausgabe 6



Cela faisait un certain temps que la doctrine francophone n’avait pas publiĂ© un ouvrage dĂ©diĂ© au droit de la propriĂ©tĂ© intellectuelle sous forme de prĂ©cis. L’ouvrage proposĂ© par les professeurs Nathalie Tissot, Daniel Kraus et Vincent SalvadĂ© vient habilement combler cette lacune.

Alain Alberini | sic! 2020 Ausgabe 5



L’ouvrage collectif « The Digital Era », Ă©ditĂ© par le professeur Jean-Pierre Chamoux, est en l’état composĂ© de deux volumes ; un troisiĂšme est attendu dans le courant 2020. Chaque chapitre est prĂ©cĂ©dĂ© d’un rĂ©sumĂ©, toujours parfaitement rĂ©digĂ© et utile. Les quatre parties actuelles – « What’s new and why ? », « Tactics and Strategies », « A Disruptive Economy » et « New Perspectives » – font l’objet de brĂšves introductions thĂ©matiques ; des tableaux, Ă©tudes de cas et conclusions ponctuent par ailleurs ces livres et guident le lecteur dans sa comprĂ©hension de ces sujets complexes et en constante Ă©volution.

Christian Bovet | sic! 2020 Ausgabe 4



L’ouvrage, qui compte un peu moins de vingt contributions, porte sur les stratĂ©gies de propriĂ©tĂ© intellectuelle dans un contexte global. Il se positionne principalement du point de vue des entreprises et identifie des pistes de rĂ©flexion et outils pratiques quant Ă  l’optimisation des droits de propriĂ©tĂ© intellectuelle.

Stéphanie Chuffart-Finsterwald | sic! 2020 Ausgabe 3



Der Begriff des «Handbuchs» stammt, wie mich «Wikipedia» heute innert Sekundenschnelle unterrichtet, aus dem klassischen Griechisch (encheiridion) und bezeichnete ein in einer Hand gehaltenes, kurzes Schwert oder einen Dolch. Die heutige Bedeutung des Begriffs wurde aufgrund des Ritterhandbuchs von Erasmus von Rotterdam, «Enchiridion militis Christiani» («Schwert» bzw. Handbuch des christlichen Soldaten») aus dem Jahr 1503 bekannt. FĂŒr das hier zu besprechende «Handbuch der Patentverletzung» von Thomas KĂŒhnen ist der Begriff allerdings eine blanke Untertreibung (das gilt natĂŒrlich auch schon fĂŒr die 2017 erschienene 9. und die 2018 erschienene 10. Auflage): Das monumentale Werk lĂ€sst sich nicht mehr wie ein Dolch oder kurzes Schwert in einer Hand halten. Es handelt sich vielmehr um einen echten «ZweihĂ€nder» – ĂŒber 1000 Seiten schwer.

Christian Hilti | sic! 2020 Ausgabe 2



Der hier vorzustellende Band enthĂ€lt die schriftlichen Fassungen der Referate des Datenschutzrechtstags vom 17. und 18. Mai 2018 an der UniversitĂ€t Freiburg. Das Schwerpunktthema der Tagung und damit auch des Bandes könnte kaum aktueller gewĂ€hlt sein. Gerade im Hinblick auf die Digitalisierung, die auch vor dem Gesundheitswesen nicht halt macht, stellen sich vermehrt Fragen im Hinblick auf den Schutz und die Sicherheit sensibler Daten, die im Zusammenhang mit der Gesundheitsversorgung und deren versicherungsrechtlicher Absicherung erhoben werden. DarĂŒber hinaus enthĂ€lt der Band auch zwei BeitrĂ€ge, die auf einen allgemeineren Überblick ĂŒber Entwicklungen in der (europĂ€ischen) Rechtsetzung und deren Auswirkungen auf die Schweiz sowie die Tendenzen in der aktuellen Rechtsprechung gerichtet sind.

Thomas GĂ€chter | sic! 2020 Ausgabe 1



Das immaterielle Vermögen von Unternehmen spielt eine immer grössere Rolle. Entsprechend nimmt auch das wirtschaftliche Potenzial der IP-Kreditbesicherung stetig zu. Diesem Thema widmet sich der seit 2016 an der UniversitĂ€t ZĂŒrich als Professor tĂ€tige Peter Picht in seiner Habilitationsschrift und leistet damit einen, insbesondere auch fĂŒr Praktiker, Ă€usserst wertvollen Beitrag zum Einsatz von ImmaterialgĂŒterrechten als TransaktionsgegenstĂ€nde. Damit ist auch schon gesagt, dass «Vom materiellen Wert des Immateriellen» weit ĂŒber die lediglich ein Kapitel des ĂŒber 700 Seiten starken Werkes darstellende Bewertung von ImmaterialgĂŒterrechten («IR») hinausgeht – auch wenn schon alleine dieses Kapitel wegen seiner konzisen Darstellung dieses in der Praxis so wichtigen und anspruchsvollen Themas fĂŒr sich ein Grund fĂŒr die Anschaffung dieses Werkes ist.

Dieter BrÀndle | sic! 2019 Ausgabe 12



Patentrechtskommentare sind in der Schweiz Mangelware. FĂŒr eine gute und effiziente Arbeit von Praktikern und Gerichten sowie fĂŒr die Entwicklung eines Rechtsgebiets sind fundierte Kommentare aber ein wesentliches Element. Der enorme Aufwand, den die Herausgeber Mark Schweizer und Herbert Zech und die weiteren Autoren mit diesem guten, umfangreichen und nĂŒtzlichen Kommentar getrieben haben, ist entsprechend sehr zu begrĂŒssen.

Michael Ritscher | sic! 2019 Ausgabe 12



Verstösse gegen das europĂ€ische Kartellrecht können bekanntlich mit drakonischen Bussgeldern von bis zu 10 % des Vorjahresgesamtumsatzes eines Unternehmens sanktioniert werden. Diese – von der EuropĂ€ischen Kommission als Verwaltungsbehörde verhĂ€ngten – Sanktionen setzen einen hohen Legitimationsbedarf voraus. Die Einhaltung rechtsstaatlicher Verfahrensgarantien im europĂ€ischen Kartellverfahren ist indessen in der Literatur wiederholt angezweifelt worden. Trotz des umfangreichen Schrifttums zu diesem Fragenkomplex fehlte bis anhin aber eine umfassende und systematische Analyse des europĂ€ischen Kartellverfahrens auf dessen Vereinbarkeit mit den einzelnen Garantien der EuropĂ€ischen Menschenrechtskonvention (EMRK) und der EU-Grundrechtecharta (GRCh). Florian Henn schickt sich an, diese LĂŒcke im Rahmen seiner im Jahr 2018 erschienenen Dissertation zu schliessen.

Michel Jutzeler | sic! 2019 Ausgabe 11



Der Datenschutz ist eines der dynamischsten Rechtsgebiete unserer Zeit. Kaum eine Woche vergeht, in der nicht neue Gerichtsurteile, Verlautbarungen der Aufsichtsbehörden oder BeitrĂ€ge aus Wissenschaft und Praxis entweder Erleuchtung bringen oder zusĂ€tzliche Verwirrung stiften. Dabei dreht sich alles um die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die fĂŒr die EU-Mitgliedstaaten am 25. Mai 2018 in Kraft getreten ist und ebenfalls fĂŒr die LĂ€nder des EuropĂ€ischen Wirtschaftsraums (EWR) gilt. Gleichzeitig sorgt die laufende Totalrevision des schweizerischen Datenschutzgesetzes dafĂŒr, dass die Diskussion auch in der Schweiz nicht abflaut. Warum also einen Sammelband zur Hand nehmen, der die schriftliche Fassung ausgewĂ€hlter Referate einer Tagung enthĂ€lt, die ein ganzes Jahr vor dem Inkrafttreten der DSGVO zum Thema «Digitalisierung und Schutz der PrivatsphĂ€re – Zur SteuerungsfĂ€higkeit der traditionellen RechtsgrundsĂ€tze: Analysen und Perspektiven» stattfand? Der Untertitel der Tagung liefert [
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Michael Isler | sic! 2019 Ausgabe 10



In der zweisprachigen (Französisch und Englisch) von Prof. Jacques de Werra betreuten Reihe pÂźoprĂ©tiĂ© Intelle©tuelle – intelle©tual property (<www.pi-ip.ch>) ist der 11. Band erschienen, welcher die BeitrĂ€ge der Referenten der letztjĂ€hrigen JournĂ©e de Droit de la PropriĂ©tĂ© Intellectuelle (<www.jdpi.ch>) der UniversitĂ€t Genf zum Thema Technologievereinbarungen/Technologietransaktionen vereint. Der Band ist, wie es zumeist bei TagungsbĂ€nden der Fall ist, nicht eine blosse Kompilation von Referaten, sondern enthĂ€lt vielmehr eigentliche AufsĂ€tze zu den Themen, ĂŒber welche von den Autoren an der Tagung referiert wurde.

Mark Reutter | sic! 2019 Ausgabe 9



Die von Genoni vorgelegte ZĂŒrcher Dissertation befasst sich auf fast 300 Seiten mit der Bedeutung der Ökonomie im europĂ€ischen und im Schweizer Kartellrecht. Ausgangspunkt bildet die Erkenntnis, dass es sich beim Kartellrecht um ein interdisziplinĂ€res Fachgebiet handelt, welches aus der juristischen Wissenschaft und der Ökonomie besteht. Entsprechend fordert der Verfasser, dass sich jede Wettbewerbsrechtlerin und jeder Wettbewerbsrechtler mit den grundlegenden wirtschaftstheoretischen Modellen, Konzepten und Analysemethoden vertraut macht. Dieser Forderung kommt er selbst in seiner Dissertation in vorbildhafter Weise nach, indem er die wichtigsten ökonomischen Prinzipien und Konzepte, welche bei der Beurteilung von KartellrechtsfĂ€llen von den Behörden, Gerichten und AnwĂ€ltinnen und AnwĂ€lten herangezogen werden, ausfĂŒhrlich darstellt. In dieser Beschreibung der wichtigsten Prinzipien in einer fĂŒr Juristinnen und Juristen verstĂ€ndlichen Sprache dĂŒrfte der [
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Daniel Emch | sic! 2019 Ausgabe 7-8



Das in der Serie «swiss law in a nutshell» in englischer Sprache erschienene Handbuch zum «Life Sciences Law» bietet einen erstklassigen Überblick ĂŒber die vielseitigen Aspekte des «Life Sciences»-Rechts mit Fokus auf die Schweiz. Die beiden Autorinnen, Barbara Schroeder de Castro Lopes und Judith Schallnau, beide als «in-house counsels» in grossen «Life Sciences»-Unternehmungen tĂ€tig, legen ein Werk vor, welches das «Life Sciences»-Recht praxisnah abhandelt und gleichermassen an Juristen, Wissenschaftler, Ingenieure, Unternehmer, Investoren und Studenten gerichtet ist. Mit Fokus auf Arzneimittel und Medizinprodukte beleuchtet es die relevanten rechtlichen und regulatorischen Aspekte vom Entwicklungsstadium bis zum Vertrieb nach erfolgtem Markteintritt. Dank den ĂŒbersichtlichen und praxisnahen Abhandlungen dĂŒrfte es innert KĂŒrze zu einem Standardwerk unter den Praktikern im «Life Sciences»-Recht avancieren.

Cécile Matter | sic! 2019 Ausgabe 7-8



Gegenrecht, Grenznorm, Schutzlandprinzip, InlĂ€ndergleichbehandlung, Mindestrechte, Gegenrechtsvorbehalt, Fremdenrecht, TerritorialitĂ€tsprinzip, lex fori. Wer sich fĂŒr das nuancen- und facettenreiche VerhĂ€ltnis und das Zusammenspiel dieser kollisionsrechtlichen Begriffe und Institute im internationalen Urheberrecht interessiert, dem sei geraten, zur Dissertation von Lionel SchĂŒpbach zu greifen. Bekömmlich in Sprache und Umfang, ist die Monografie kein Buch fĂŒr den Kaffeetisch – dazu ist die Materie zu abstrakt. Die LektĂŒre lohnt sich aber fĂŒr jeden, der sich fĂŒr den internationalen Urheberrechtsschutz aus Schweizer Perspektive interessiert oder sein Interesse daran wecken möchte.

Gregor Wild | sic! 2019 Ausgabe 6



20 Autoren aus insbesondere der deutschen Anwaltschaft, aber auch Jurisprudenz und Akademie haben unter der Herausgeberschaft von Winfried Tilmann und Clemens Plassmann einen ersten grossen Kommentar zum kĂŒnftigen europĂ€ischen Patent mit einheitlicher Wirkung (Einheitspatent) und zum Übereinkommen ĂŒber ein Einheitliches Patentgericht (EPGÜ) veröffentlicht. Trotz des Umstands, dass sich die Schweiz an diesem sog. Einheitspatentpaket nicht beteiligen kann, wird das System fĂŒr Schweizer Nutzer des Patentsystems von grosser Bedeutung sein.

Dieter Stauder / Stefan LuginbĂŒhl | sic! 2019 Ausgabe 5



Im Fokus der Dissertation von Frau Leila Ghassemi Farreras stehen die internationalrechtlichen Bestrebungen, Regeln zu schaffen, die indigene Volksgruppen davor schĂŒtzen, dass ihr traditionelles medizinisches Wissen (traditional medicinal knowledge) ohne Vorteilsausgleich kommerzialisiert wird. Diese Regelungen gehen darauf zurĂŒck, dass die Völkergemeinschaft im Grundsatz anerkennt, dass LĂ€nder bzw. Volksgruppen, deren biologische Ressourcen oder deren medizinische Anwendungen kommerziell weiterentwickelt werden, am daraus resultierenden wirtschaftlichen Erfolg angemessen zu beteiligen sind (benefit sharing).

Stefan Kohler | sic! 2019 Ausgabe 4



Der Sticker auf dem Buchdeckel ­verspricht «Einblicke eines Insiders». Diese AnkĂŒndigung scheint im Falle von Edy Salmina plausibel. Der 60-jĂ€hrige Rechtsanwalt kann nicht nur eine Reihe fundierter medienrechtlicher Publi­kationen vorweisen. Er beurteilt(e) journalistische Veröffentlichungen als Mitglied der UnabhĂ€ngigen Beschwerdeinstanz fĂŒr Radio und Fernsehen UBI (seit 2016) und vorher des Selbstkon­trollgremiums Presserat (1998–2010). Vor allem aber arbeitete Salmina fast zwei Jahrzehnte lang in verschiedenen, meist leitenden Funktionen bei der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft SRG (genauer: bei Radiotelevisione svizzera). Der frĂŒhere Redaktor der Fernseh-Tagesschau, Radio-Programmleiter und PrĂ€sident der SRG-Chefredaktorenkonferenz kennt das Innenleben des öffentlichen Rundfunks.

Franz Zeller | sic! 2019 Ausgabe 3



Aus Anlass des Inkrafttretens der sog. «Swissness-Vorlage» auf den 1. Januar 2017 sowie zur Verarbeitung der seit dem Erscheinen der ersten Auflage im Jahr 2009 ergangenen Rechtsprechung und der recht zahlreichen markenrechtlichen Publikationen erschien im SpÀtsommer 2017 die zweite Auflage des in der Zunft angesichts seines intellektuellen und physischen Formats als «schwarzer Ziegelstein» bekannten StÀmpfli Handkommentars zum Markenrecht.

JĂŒrg Simon | sic! 2019 Ausgabe 2



In der Systematik der schweizerischen Gesetzgebung kommt das Bundesgesetz gegen den unlauteren Wettbewerb, kurz: UWG, bescheiden daher. Es ist nicht etwa Kernbestandteil der Privatrechtskodifikation, sondern lediglich einer von vielen «Nebenerlassen» zu ZGB und OR. Das Gesetz umfasst zudem gerade mal 29 Artikel. Umso mehr mag – auf den ersten Blick – erstaunen, wie viele Kommentierungen zu diesem «Neben-Gesetzlein» mittlerweile vorliegen: Seit der Jahrtausendwende bis 2017 sind in der Schweiz nebst zwei kompakteren Kommentierungen vier gross angelegte Kommentarwerke (wovon einzelne bereits in zweiter oder dritter Auflage) mit zusammengerechnet ĂŒber 4200 Kommentarseiten publiziert worden. Der hier zu besprechende, 2018 bei DIKE neu erschienene UWG-Kommentar, lĂ€sst weitere 1483 Kommentarseiten hinzukommen, womit die Gesamtsumme auf gegen 5700 Kommentarseiten ansteigt.

Peter MĂŒnch | sic! 2019 Ausgabe 1



Alors que des technologies nouvelles changent presque quotidiennement le monde interconnectĂ© dans lequel nous vivons, les rĂšgles de conflit de juridictions en matiĂšre de propriĂ©tĂ© intellectuelle n’ont que trĂšs peu Ă©voluĂ© depuis les trente derniĂšres annĂ©es. Toutefois, le caractĂšre ubiquitaire d’Internet rend tout rattachement territorial difficile en cas d’atteintes aux droits de propriĂ©tĂ© intellectuelle, car celles-ci sont Ă  la fois transfrontiĂšres et plurilocalisĂ©es. Dans ce contexte, l’ambitieux ouvrage de Manon Fellrath tend Ă  dĂ©terminer si les rĂšgles de conflit de juridictions sont aptes Ă  apprĂ©hender les Ă©volutions susmentionnĂ©es en suivant une approche de droit comparĂ© se focalisant sur les droits internationaux amĂ©ricain, europĂ©en et suisse.

Stéphanie Chuffart-Finsterwald | sic! 2018 Ausgabe 11



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