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Bibliographie
Patent Law in Greater China est un ouvrage collectif regroupant les contributions de 25 auteurs dont approximativement la moitiĂ© d’appartenance chinoise. Les coauteurs asiatiques sont enseignants, magistrats, fonctionnaires d’agences Ă©tatiques pour la propriĂ©tĂ© intellectuelle ou encore agents en brevets. Les coauteurs occidentaux sont principalement allemands; ils exercent les mĂȘmes fonctions ou sont encore juristes au sein de grandes entreprises allemandes investies en Chine. Des deux coĂ©diteurs, Stefan Luginbuehl est juriste Ă  l’Office europĂ©en de la propriĂ©tĂ© intellectuelle, et Peter Ganea est chargĂ© de cours Ă  l’institut Goethe Ă  Francfort.

J.-C. Liebeskind / Stefan Luginbuehl / Peter Ganea (éd.) | sic! 2015 Ausgabe 6



Der Kommentar ist grob in zwei Teile gegliedert und stellt das deutsche und das europĂ€ische Kartellrecht in einem Band dar. In einem ersten Teil werden die Bestimmungen des deutschen Gesetzes gegen WettbewerbsbeschrĂ€nkungen (GWB), in einem zweiten Teil die einschlĂ€gigen Rechtstexte des Unionsrechts, allen voran Art. 101 und 102 AEUV, kommentiert. Im Anschluss erfolgt eine Kommentierung der aus kartellrechtlicher Sicht wichtigsten Erlasse des SekundĂ€rrechts. Dazu gehört die Kommentierung der Kartellverfahrensverordnung Nr. 1/2003, der Fusionskontrollverordnung Nr. 139/2004 sowie der verschiedenen Gruppenfreistellungsverordnungen, einschliesslich der neuen Gruppenfreistellungsverordnung fĂŒr Technologietransfer-Vereinbarungen (GVO-TT). Insbesondere die Kartellverfahrensverordnung und die Fusionskontrollverordnung werden dabei eingehend behandelt. Entfallen im Vergleich zur Vorauflage sind die Kommentierungen zum Beschaffungswesen und Vergaberecht.

Astrid Waser / Werner Berg / Gerald MĂ€sch (Hg.) | sic! 2015 Ausgabe 5



Mit der urheberrechtlichen Einordnung von Computerspielen befasst sich die hier anzuzeigende, von der UniversitĂ€t ZĂŒrich genehmigte Dissertation. Was unter «Computerspielen» zu verstehen ist, wird dabei nicht nĂ€her bestimmt, denn der Autor verzichtet auf eine genauere Abgrenzung des Begriffs. Er verwendet ihn einfach als umgangssprachlichen Oberbegriff fĂŒr alle Arten von Konsolen- und Videospielen, unabhĂ€ngig von der benĂŒtzten technischen Infrastruktur.

Willi Egloff / Mukit H. Ari | sic! 2015 Ausgabe 4



Die rechtsvergleichende und weitgehend rechtshistorische Dissertation behandelt eine Frage ausfĂŒhrlich und abschliessend, nĂ€mlich den Einfluss des europĂ€ischen auf das schweizerische Wettbewerbsrecht. Diese Frage war bisher nur bruchstĂŒckhaft angesprochen in den jeweiligen Botschaften des Bundesrates zur Änderung des Kartellgesetzes, in der Rechtsprechung sowie in der Lehre.

Patrik Ducrey / Monique Sturny | sic! 2015 Ausgabe 3



Das Designrecht verliert glĂŒcklicherweise sein stiefmĂŒtterliches Dasein und bekommt zunehmend die Stellung, die ihm gebĂŒhrt. Daher entspricht die zweite Auflage dieses Kommentars einem echten BedĂŒrfnis. WĂ€hrenddem die Erstauflage im Jahr 2002 zwangslĂ€ufig ohne Rechtsprechung und Lehre auskommen musste, setzt sich der Autor nun intensiv mit der in der Zwischenzeit ergangenen Jurisprudenz und Doktrin auseinander.

Bernard Volken / Peter Heinrich | sic! 2015 Ausgabe 2



Gallus Joller | Axel Nordemann | Jan Bernd Nordemann (Hg.) | Friedrich Karl Fromm | Wilhelm Nordemann (Begr.)

Gallus Joller / Axel Nordemann / Jan Bernd Nordemann (Hg.) / Friedrich Karl Fromm / Wilhelm Nordemann (Begr.) | sic! 2015 Ausgabe 1



«Big Data» bezeichnet nicht nur grosse Mengen von Daten, sondern beinhaltet auch neue technische Methoden, wie solche – oft unstrukturierten – Datenmengen analysiert werden können, sodass sich ein Mehrwert daraus gewinnen lĂ€sst. Anhand der Suchanfragen bei Google konnte beispielsweise die Ausbreitung von Grippeepidemien vorausberechnet werden – offenbar viel rascher und prĂ€ziser, als dies mit traditionellen Erhebungen bei Ärzten der Fall war.

Wolfgang Straub / Rolf H. Weber / Florent Thouvenin (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 12



Das von Conrad Weinmann, Peter MĂŒnch und JĂŒrg Herren herausgegebene Schweizer IP-Handbuch ist ein Ă€usserst umfassendes Werk, dessen einzelne BeitrĂ€ge ein enormes Grundlagenwissen und einen grossen Praxisnutzen vermitteln. Nicht weniger als 46 Autorinnen und Autoren, alles ausgewiesene Spezialistinnen und Spezialisten auf ihrem Gebiet, haben zu diesem interdisziplinĂ€ren Werk, das sowohl juristische als auch ökonomische Aspekte beleuchtet, beigetragen. Dass es durch die vielfĂ€ltigen BeitrĂ€ge und die grosse Autorenschaft zu etlichen inhaltlichen Überschneidungen kommt, ist im Interesse einer guten VerstĂ€ndlichkeit der einzelnen BeitrĂ€ge in Kauf zu nehmen.

Simon Holzer / Conrad Weinmann / Peter MĂŒnch / JĂŒrg Herren (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 11



La revue sic! a certes pour objectif de publier les arrĂȘts rendus en matiĂšre de propriĂ©tĂ© intellectuelle. Toutefois, les juristes qui pratiquent occasionnellement seulement ce domaine ne lisent probablement pas non plus – Ă  tort! – rĂ©guliĂšrement cette revue. Sans que l’ouvrage «PropriĂ©tĂ© intellectuelle – L’essentiel de la jurisprudence fĂ©dĂ©rale et cantonale 2012-2013» puisse bien Ă©videmment ĂȘtre considĂ©rĂ© comme un substitut de la sic!, ces juristes trouveront dans ce livre le rĂ©sumĂ© de cette jurisprudence rangĂ©e par matiĂšres (droit d’auteur, marques, designs, brevets et domaines apparentĂ©s, soit notamment raisons de commerce, concurrence dĂ©loyale, AOP/AOC et IGP, procĂ©dure, etc.).

Michel MĂŒhlstein / Nathalie Tissot / Julien Dubois / AnaĂŻc Cordoba (Éd.) | sic! 2014 Ausgabe 10



Die Autorschaft des Fachhandbuchs Wettbewerbsrecht, beide RechtsanwÀlte und zusÀtzlich an der UniversitÀt wissenschaftlich tÀtig, lÀsst die Erwartung aufkommen, dass ein systematisch gelungen aufgebautes Werk mit Praxisrelevanz geschaffen worden ist. Diese Erwartung wird in keiner Weise enttÀuscht.

JĂŒrg Borer / Rolf H. Weber / Stephanie Volz | sic! 2014 Ausgabe 9



Wettbewerb ist in unserer modernen Welt allgegenwĂ€rtig. Auf ihn vertraut die Marktwirtschaft. Er gilt als «Funktionsbedingung des Marktsystems»; ein «Markt ohne Wettbewerb» erscheint im Kontext dieses Systems so undenkbar «wie ein Theater ohne StĂŒcke». DarĂŒber hinaus wird Wettbewerb mitunter als «menschlicher Urtrieb» oder auch als «Urkraft menschlichen Handelns» bezeichnet. So richtig entfesselt wurde diese (offenbar im Menschen schlummernde) Kraft allerdings erst in der von Kapitalismus und Technisierung getriebenen Wirtschaftsentwicklung der letzten 200 bis 250 Jahre – und erst in deren Gefolge kam auch das moderne Wettbewerbsrecht auf. Die Schweiz schuf 1911 mit dem damaligen Art. 48 OR eine erste wettbewerbsrechtliche Spezialnorm, an deren Stelle 1943 eine erste Version des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und 1986 schliesslich das neu gefasste, bis heute geltende UWG trat, das Gegenstand des vorliegend zu besprechenden Kommentarbandes bildet.

Peter MĂŒnch / Reto M. Hilty / Reto Arpagaus (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 7-8





Michael Ritscher / Stefan Schröter / Hans-JĂŒrgen Ahrens (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 6



Dans sa remarquable thĂšse, couronnĂ©e par le prestigieux prix de la Fondation Walther Hug, ZoĂ© Seiler apporte une excellente contribution Ă  la doctrine relative Ă  la situation de l’auteur employĂ©, plus particuliĂšrement dans le domaine cinĂ©matographique. Avec un grand souci de rigueur et de prĂ©cision, ZoĂ© Seiler suit une dĂ©marche comparatiste, en intĂ©grant les droits suisse, allemand et français, ce qui rend l’ouvrage d’autant plus intĂ©ressant.

Ivan Cherpillod / Zoé Seiler | sic! 2014 Ausgabe 5



Was nĂŒtzen die besten Innovationen, wenn diese nicht der Industrie, der Wirtschaft und den auf technologischen Fortschritt spezialisierten Unternehmen zur Verbesserung ihrer Produkte zur VerfĂŒgung stehen? Und wie können Forschung und Industrie den steigenden Forschungs- und Entwicklungskosten sowie den immer kĂŒrzer werdenden Innovations- und Produktezyklen begegnen? Die Wege zu neuen Innovationen und des Wissens aus den Hochschulen in die Industrie heissen Forschungskooperation und Technologietransfer. Das hier zu besprechende Buch befasst sich mit den rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen von Forschungskooperationen und des Technologietransfers und enthĂ€lt die anlĂ€sslich einer diesem Thema gewidmeten Veranstaltung an der UniversitĂ€t St. Gallen gehaltenen Referate und einen Bericht ĂŒber die darauf basierende Diskussion der Referenten mit den Veranstaltungsteilnehmern.

Ralf Rosenow / Florent Thouvenin / Isabelle Wildhaber (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 2



Selbst denjenigen Juristen, die kaum Anteil nehmen an den Entwicklungen des Designschutzes, dĂŒrfte spĂ€testens seit der im August 2012 in Kalifornien ergangenen Entscheidung des Geschworenengerichtes im Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung die gewachsene Bedeutung des Designs deutlich geworden sein. Das Design wurde mit einem Schlag auf die internationale BĂŒhne wirtschaftlich interessanter Schutzrechte katapultiert und fristet angesichts der im erwĂ€hnten Entscheid der obsiegenden Partei zugesprochenen Schadenersatzsumme von ĂŒber 1 Milliarde US-Dollar kein Schattendasein mehr. Umso grösser nun das Interesse in der Fachwelt zur Rechtsprechung rund um das Design. Die vorliegende Entscheidsammlung von Henning Hartwig stellt hierbei im internationalen Kontext ein wichtiges Instrument dar, da sie Entscheidungen aus Deutschland, den Niederlanden, Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich sowie des Harmonisierungsamtes fĂŒr den Binnenmarkt (HABM)

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Robert M. Stutz / Henning Hartwig (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 1



Seit die geheimen Abhörprogramme «Prism» und «Tempora» im Juni diesen Jahres bekannt wurden, ist der Datenschutz wieder einmal in aller Munde. Dass der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst NSA seit 2007 massenhaft Zugriff auf Kundendaten von Internetgrössen wie Yahoo, Google, Microsoft, Apple und Skype erhielt (Prism) und der britische Nachrichten- und Sicherheitsdienst GCHQ ĂŒber 200 Glasfaserleitungen zur Überwachung des transatlantischen Datenverkehrs angezapft haben soll (Tempora), hat sowohl in einer breiten Öffentlichkeit als auch in der Politik die schlimmsten BefĂŒrchtungen bestĂ€tigt oder sogar ĂŒbertroffen. EnthĂŒllungen wie diese sind Wasser auf die MĂŒhlen der BefĂŒrworter eines effektiveren und stĂ€rkeren Datenschutzes. Der von den Proff. Weber (UniversitĂ€t ZĂŒrich) und Thouvenin (UniversitĂ€t St. Gallen) herausgegebene Sammelband zum Thema «Neuer Regulierungsschub im Datenschutzrecht?» ist nicht erst im Lichte dieser Entwicklungen von grosser AktualitĂ€t. Der Band

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Philipp Frech / Rolf H. Weber / Florent Thouvenin (Hg.) | sic! 2013 Ausgabe 12



Das «Handbuch des Patentrechts» verpflichtet sich dem Anspruch, die Gesetzgebung, Literatur und Rechtsprechung zum deutschen Patentrecht umfassend auf wissenschaftlicher Grundlage praxistauglich aufzuarbeiten. Es soll Praktiker – insbesondere Richter, AnwĂ€lte, PatentanwĂ€lte – in der alltĂ€glichen Arbeit unterstĂŒtzen. Dieser Zielsetzung zutrĂ€glich ist die Zusammensetzung der Autorenschaft, bestehend aus Vertretern der Lehre, der Gerichte und der Beratungspraxis.

Stefan Kohler / Maximilian Haedicke / Henrik Timmann (Hg.) | sic! 2013 Ausgabe 11



Der allgemeine Gleichheitssatz, auf welchen sich Markenanmelder im Rahmen des PrĂŒfungsverfahrens vor dem Eidgenössischen Institut fĂŒr Geistiges Eigentum (IGE) regelmĂ€ssig und oft ohne vertiefte Auseinandersetzung berufen, ist ein Verfassungsrecht. Daher erstaunt, dass diese wichtige Thematik bisher nie im Lichte der MarkenprĂŒfung umfassend behandelt wurde. Diese LĂŒcke schliesst das vorliegende Werk.

Bernard Volken / Philipp Dannacher | sic! 2013 Ausgabe 10



Dieses Buch hĂ€tte schon bei seinem Erscheinen eine Besprechung verdient, aber es wĂ€re dann eventuell unbeachtet geblieben, denn vor zwei Jahren haben die wenigsten daran geglaubt, dass man sich mit dem Gedanken einer Verwirklichung des Gemeinschaftspatents – und in welcher Gestalt – vertraut machen mĂŒsste. Die Unsicherheit ĂŒber die reale Wirklichkeit, die die Nutzer erwartet, besteht nach wie vor: Es gibt weder verlĂ€ssliche Informationen ĂŒber das Kostensystem des Anmeldeverfahrens noch in Bezug auf das Gerichtssystem. Von den Prozessregeln gibt es seit Kurzem eine 15. Version, die aber nicht die letzte sein dĂŒrfte.

Jochen Pagenberg / Stefan LuginbĂŒhl | sic! 2013 Ausgabe 10



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