J.-C. Liebeskind / Stefan Luginbuehl / Peter Ganea (éd.) | sic! 2015 Ausgabe 6
Astrid Waser / Werner Berg / Gerald MĂ€sch (Hg.) | sic! 2015 Ausgabe 5
Willi Egloff / Mukit H. Ari | sic! 2015 Ausgabe 4
Patrik Ducrey / Monique Sturny | sic! 2015 Ausgabe 3
Bernard Volken / Peter Heinrich | sic! 2015 Ausgabe 2
Gallus Joller | Axel Nordemann | Jan Bernd Nordemann (Hg.) | Friedrich Karl Fromm | Wilhelm Nordemann (Begr.)
Gallus Joller / Axel Nordemann / Jan Bernd Nordemann (Hg.) / Friedrich Karl Fromm / Wilhelm Nordemann (Begr.) | sic! 2015 Ausgabe 1
Wolfgang Straub / Rolf H. Weber / Florent Thouvenin (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 12
Simon Holzer / Conrad Weinmann / Peter MĂŒnch / JĂŒrg Herren (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 11
Michel MĂŒhlstein / Nathalie Tissot / Julien Dubois / AnaĂŻc Cordoba (Ăd.) | sic! 2014 Ausgabe 10
JĂŒrg Borer / Rolf H. Weber / Stephanie Volz | sic! 2014 Ausgabe 9
Wettbewerb ist in unserer modernen Welt allgegenwĂ€rtig. Auf ihn vertraut die Marktwirtschaft. Er gilt als «Funktionsbedingung des Marktsystems»; ein «Markt ohne Wettbewerb» erscheint im Kontext dieses Systems so undenkbar «wie ein Theater ohne StĂŒcke». DarĂŒber hinaus wird Wettbewerb mitunter als «menschlicher Urtrieb» oder auch als «Urkraft menschlichen Handelns» bezeichnet. So richtig entfesselt wurde diese (offenbar im Menschen schlummernde) Kraft allerdings erst in der von Kapitalismus und Technisierung getriebenen Wirtschaftsentwicklung der letzten 200 bis 250 Jahre â und erst in deren Gefolge kam auch das moderne Wettbewerbsrecht auf. Die Schweiz schuf 1911 mit dem damaligen Art. 48 OR eine erste wettbewerbsrechtliche Spezialnorm, an deren Stelle 1943 eine erste Version des Bundesgesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und 1986 schliesslich das neu gefasste, bis heute geltende UWG trat, das Gegenstand des vorliegend zu besprechenden Kommentarbandes bildet.
Peter MĂŒnch / Reto M. Hilty / Reto Arpagaus (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 7-8
Ivan Cherpillod / Yaniv Benhamou | sic! 2014 Ausgabe 6
Michael Ritscher / Stefan Schröter / Hans-JĂŒrgen Ahrens (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 6
Dans sa remarquable thĂšse, couronnĂ©e par le prestigieux prix de la Fondation Walther Hug, ZoĂ© Seiler apporte une excellente contribution Ă la doctrine relative Ă la situation de lâauteur employĂ©, plus particuliĂšrement dans le domaine cinĂ©matographique. Avec un grand souci de rigueur et de prĂ©cision, ZoĂ© Seiler suit une dĂ©marche comparatiste, en intĂ©grant les droits suisse, allemand et français, ce qui rend lâouvrage dâautant plus intĂ©ressant.
Ivan Cherpillod / Zoé Seiler | sic! 2014 Ausgabe 5
Was nĂŒtzen die besten Innovationen, wenn diese nicht der Industrie, der Wirtschaft und den auf technologischen Fortschritt spezialisierten Unternehmen zur Verbesserung ihrer Produkte zur VerfĂŒgung stehen? Und wie können Forschung und Industrie den steigenden Forschungs- und Entwicklungskosten sowie den immer kĂŒrzer werdenden Innovations- und Produktezyklen begegnen? Die Wege zu neuen Innovationen und des Wissens aus den Hochschulen in die Industrie heissen Forschungskooperation und Technologietransfer. Das hier zu besprechende Buch befasst sich mit den rechtlichen Möglichkeiten und Grenzen von Forschungskooperationen und des Technologietransfers und enthĂ€lt die anlĂ€sslich einer diesem Thema gewidmeten Veranstaltung an der UniversitĂ€t St. Gallen gehaltenen Referate und einen Bericht ĂŒber die darauf basierende Diskussion der Referenten mit den Veranstaltungsteilnehmern.
Ralf Rosenow / Florent Thouvenin / Isabelle Wildhaber (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 2
Selbst denjenigen Juristen, die kaum Anteil nehmen an den Entwicklungen des Designschutzes, dĂŒrfte spĂ€testens seit der im August 2012 in Kalifornien ergangenen Entscheidung des Geschworenengerichtes im Rechtsstreit zwischen Apple und Samsung die gewachsene Bedeutung des Designs deutlich geworden sein. Das Design wurde mit einem Schlag auf die internationale BĂŒhne wirtschaftlich interessanter Schutzrechte katapultiert und fristet angesichts der im erwĂ€hnten Entscheid der obsiegenden Partei zugesprochenen Schadenersatzsumme von ĂŒber 1 Milliarde US-Dollar kein Schattendasein mehr. Umso grösser nun das Interesse in der Fachwelt zur Rechtsprechung rund um das Design. Die vorliegende Entscheidsammlung von Henning Hartwig stellt hierbei im internationalen Kontext ein wichtiges Instrument dar, da sie Entscheidungen aus Deutschland, den Niederlanden, Ăsterreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich sowie des Harmonisierungsamtes fĂŒr den Binnenmarkt (HABM)
[âŠ]Robert M. Stutz / Henning Hartwig (Hg.) | sic! 2014 Ausgabe 1
Seit die geheimen Abhörprogramme «Prism» und «Tempora» im Juni diesen Jahres bekannt wurden, ist der Datenschutz wieder einmal in aller Munde. Dass der US-amerikanische Auslandsgeheimdienst NSA seit 2007 massenhaft Zugriff auf Kundendaten von Internetgrössen wie Yahoo, Google, Microsoft, Apple und Skype erhielt (Prism) und der britische Nachrichten- und Sicherheitsdienst GCHQ ĂŒber 200 Glasfaserleitungen zur Ăberwachung des transatlantischen Datenverkehrs angezapft haben soll (Tempora), hat sowohl in einer breiten Ăffentlichkeit als auch in der Politik die schlimmsten BefĂŒrchtungen bestĂ€tigt oder sogar ĂŒbertroffen. EnthĂŒllungen wie diese sind Wasser auf die MĂŒhlen der BefĂŒrworter eines effektiveren und stĂ€rkeren Datenschutzes. Der von den Proff. Weber (UniversitĂ€t ZĂŒrich) und Thouvenin (UniversitĂ€t St. Gallen) herausgegebene Sammelband zum Thema «Neuer Regulierungsschub im Datenschutzrecht?» ist nicht erst im Lichte dieser Entwicklungen von grosser AktualitĂ€t. Der Band
[âŠ]Philipp Frech / Rolf H. Weber / Florent Thouvenin (Hg.) | sic! 2013 Ausgabe 12
Das «Handbuch des Patentrechts» verpflichtet sich dem Anspruch, die Gesetzgebung, Literatur und Rechtsprechung zum deutschen Patentrecht umfassend auf wissenschaftlicher Grundlage praxistauglich aufzuarbeiten. Es soll Praktiker â insbesondere Richter, AnwĂ€lte, PatentanwĂ€lte â in der alltĂ€glichen Arbeit unterstĂŒtzen. Dieser Zielsetzung zutrĂ€glich ist die Zusammensetzung der Autorenschaft, bestehend aus Vertretern der Lehre, der Gerichte und der Beratungspraxis.
Stefan Kohler / Maximilian Haedicke / Henrik Timmann (Hg.) | sic! 2013 Ausgabe 11
Der allgemeine Gleichheitssatz, auf welchen sich Markenanmelder im Rahmen des PrĂŒfungsverfahrens vor dem Eidgenössischen Institut fĂŒr Geistiges Eigentum (IGE) regelmĂ€ssig und oft ohne vertiefte Auseinandersetzung berufen, ist ein Verfassungsrecht. Daher erstaunt, dass diese wichtige Thematik bisher nie im Lichte der MarkenprĂŒfung umfassend behandelt wurde. Diese LĂŒcke schliesst das vorliegende Werk.
Bernard Volken / Philipp Dannacher | sic! 2013 Ausgabe 10
Dieses Buch hĂ€tte schon bei seinem Erscheinen eine Besprechung verdient, aber es wĂ€re dann eventuell unbeachtet geblieben, denn vor zwei Jahren haben die wenigsten daran geglaubt, dass man sich mit dem Gedanken einer Verwirklichung des Gemeinschaftspatents â und in welcher Gestalt â vertraut machen mĂŒsste. Die Unsicherheit ĂŒber die reale Wirklichkeit, die die Nutzer erwartet, besteht nach wie vor: Es gibt weder verlĂ€ssliche Informationen ĂŒber das Kostensystem des Anmeldeverfahrens noch in Bezug auf das Gerichtssystem. Von den Prozessregeln gibt es seit Kurzem eine 15. Version, die aber nicht die letzte sein dĂŒrfte.
Jochen Pagenberg / Stefan LuginbĂŒhl | sic! 2013 Ausgabe 10
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