Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
uf Antrag zieht die Zollverwaltung beim GrenzĂŒbertritt widerrechtlich hergestellte GegenstĂ€nde aus dem Verkehr. Ein neues Formular des Vereins «Stop Piracy» hilft Ihnen bei der Erstellung dieses Antrags (siehe http://www.ige.ch/d/jurinfo/j10701.shtm). Es zeigt umfassend und leicht verstĂ€ndlich auf, welches die Voraussetzungen fĂŒr einen Hilfeleistungsantrag zum Schutz von Marken, Designs, Patenten und Urheberrechten sind, welche Belege Sie einreichen mĂŒssen, wie das Verfahren ablĂ€uft, etc. Als Initiant und GrĂŒndungsmitglied von «Stop Piracy» hat das Eidgenössische Institut fĂŒr Geistiges Eigentum ebenfalls bei der Erstellung dieses Formulars mitgeholfen.
du 29 octobre 1971 pour la protection des producteurs de phonogrammes contre la reproduction non autorisée de leurs phonogrammes
Alexandra Grazioli / Barbara Schweizer | 2009 Ausgabe 5
Auf Antrag zieht die Zollverwaltung beim GrenzĂŒbertritt widerrechtlich hergestellte GegenstĂ€nde aus dem Verkehr. Ein neues Formular des Vereins «Stop Piracy» hilft Ihnen bei der Erstellung dieses Antrags (siehe http://www.ige.ch/d/jurinfo/j10701.shtm). Es zeigt umfassend und leicht verstĂ€ndlich auf, welches die Voraussetzungen fĂŒr einen Hilfeleistungsantrag zum Schutz von Marken, Designs, Patenten und Urheberrechten sind, welche Belege Sie einreichen mĂŒssen, wie das Verfahren ablĂ€uft, etc. Als Initiant und GrĂŒndungsmitglied von «Stop Piracy» hat das Eidgenössische Institut fĂŒr Geistiges Eigentum ebenfalls bei der Erstellung dieses Formulars mitgeholfen.
Sabrina Schibler | 2009 Ausgabe 5
Nachdem am 16. Dezember 2008 Australien als zehnter Staat den Markenrechtsvertrag von Singapur (Singapore Treaty on the Law of Trademarks) vom 27. MĂ€rz 2006 ratifiziert hatte, ist der Vertrag am 16. MĂ€rz 2009 mit Wirkung fĂŒr folgende Staaten in Kraft getreten: Australien, Bulgarien, DĂ€nemark, Kirgisistan, Lettland, Moldawien, RumĂ€nien, Schweiz, Singapur und Vereinigte Staaten von Amerika.
Le jeudi 6 novembre 2008 sâest tenu Ă Lausanne un sĂ©minaire issu de la collaboration entre la Chambre vaudoise du commerce et de lâindustrie et le LES Suisse. Celui-ci avait pour thĂšme «La propriĂ©tĂ© intellectuelle et la concurrence dĂ©loyale dans les rapports de travail» et rassemblait, en tant que confĂ©renciers, Ivan Cherpillod, docteur en droit, professeur Ă lâUniversitĂ© de Lausanne et avocat en cette mĂȘme ville, Ralph Schlosser, docteur en droit, avocat Ă©galement Ă Lausanne, ainsi que Jean-Philippe Dunand, docteur en droit, professeur Ă lâUniversitĂ© de NeuchĂątel, co-directeur du Centre dâĂ©tude des relations de travail (CERT) et avocat Ă GenĂšve.
GesamtarbeitsvertrĂ€ge und deren AllgemeinverbindlicherklĂ€rung bilden einen wichtigen Pfeiler der Sozialpartnerschaft. Die Frage der kartellrechtlichen Wirkung dieser mit gesetzesĂ€hnlicher Wirkung ausgestatteten VertrĂ€ge wurde unter dem geltenden Kartellgesetz in jĂŒngerer Zeit kaum je untersucht.
Stefan Keller | 2009 Ausgabe 3
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Hintergrundunterhaltung in Bahnen, Schiffen, Flugzeugen, Reisecars, SchaustellergeschÀften und mittels Reklame-Lautsprecherwagen
vom 6. November 1925 ĂŒber die internationale Eintragung gewerblicher Muster und Modelle, revidiert in London am 2. Juni 1934, in Den Haag am 28. November 1960 (ergĂ€nzt durch die Zusatzvereinbarung von Monaco (1961), die ErgĂ€nzungsvereinbarung von Stockholm (1967) und das Protokoll von Genf (1975), und geĂ€ndert im 1979) und in Genf am 2. Juli 1999
Alexandra Grazioli / Barbara Schweizer | 2009 Ausgabe 3
FĂŒr die Unternehmen wird der Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen mittels kontextabhĂ€ngiger Werbung wie Google AdWords immer bedeutsamer und interessanter. Bei der kontextabhĂ€ngigen Werbung beeinflusst der Anbieter mittels Definition von sog. Keywords, wann seine Werbung auf der Internetseite von Google angezeigt wird. Es besteht dabei die Versuchung, Marken von Konkurrenten als Keywords zu definieren, um damit Abnehmer, die sich eigentlich fĂŒr Produkte oder Dienstleistungen des Konkurrenten interessieren, auf die eigene Internetseite zu locken und damit den Vertrieb der eigenen Produkte zu fördern. Der Beitrag beurteilt, unter welchen UmstĂ€nden die Verwendung von fremden Marken als Keywords bei der kontextabhĂ€ngigen Werbung wie Google AdWords eine Markenrechtsverletzung darstellt.
Michael Reinle / Matthias Obrecht | 2009 Ausgabe 2
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Eröffnet wurde der Workshop durch RA Dr. Michael Ritscher, welcher die Teilnehmenden, insbesondere auch die Vertreterinnen und Vertreter des Bundesverwaltungsgerichtes, der ehemaligen Rekurskommission und des IGE sowie die anwesenden Handelsrichter begrĂŒsste. Ziel des Workshops war es, auf die ersten 600 Tage des Bundesverwaltungsgerichtes zurĂŒckzublicken und diesbezĂŒglich einen Austausch zu pflegen. Es fanden lebhafte Diskussionen ĂŒber die bisherige Rechtsprechung sowie ĂŒber allfĂ€llige Tendenzen statt, welche â auch wenn die Ăusserungen der Mitarbeitenden des Bundesverwaltungsgerichtes nicht als fĂŒr die Spruchbehörde verbindlich betrachtet werden können â sehr interessante Einblicke in die Praxis des Bundesverwaltungsgerichtes gaben.
Das Gesetz ĂŒber die Information und den Datenschutz ist am 1. Oktober 2008 im Kanton ZĂŒrich in Kraft getreten. Aus diesem aktuellen Anlass fĂŒhrte das vor zehn Jahren von Prof. Rolf H. Weber gegrĂŒndete Zentrum fĂŒr Informations- und Kommunikationsrecht (ZIK) am 27. Oktober 2008 eine Veranstaltung an der UniversitĂ€t ZĂŒrich mit dem Titel «Gesetz ĂŒber die Information und den Datenschutz (IDG) â neue Herausforderungen» durch. Die Veranstaltung wurde zusammen mit der Fachgruppe Verwaltungsrecht des ZĂŒrcher Anwaltsverbandes (ZAV) organisiert und vom Schweizer Forum fĂŒr Kommunikationsrecht (SFâąê»Æ§) unterstĂŒtzt.
Parmi les deux thĂšmes abordĂ©s lors de son congrĂšs de Hambourg, la Ligue Internationale du Droit de la Concurrence a choisi dâaborder une question situĂ©e au confluent de la concurrence dĂ©loyale et de la rĂ©gulation du marchĂ©, Ă savoir lâobligation positive de fourniture dâinformations par les annonceurs. Le rapport international fut lâĆuvre de Antonina Bakardjieva Engelbrekt, professeur Ă lâUniversitĂ© de Stockholm alors que le rapport suisse a Ă©tĂ© conjointement rĂ©digĂ© par les soussignĂ©s. A lâexception de la Suisse, tous les pays ayant soumis un rapport national sur la question posĂ©e sont membres de lâUnion EuropĂ©enne.
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Les «Développements récents en droit de la presse» étaient la thématique de la conférence organisée conjointement par le Forum suisse pour le Droit de la Communication et Presse Suisse le 2 octobre 2008 à la Maison de la Communication à Lausanne. A cette occasion, quatre présentations ont apporté des éclairages sur certaines problématiques du droit de la presse.
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Der Tagungsleiter Dr. Mathis Berger, Rechtsanwalt in ZĂŒrich, begrĂŒsst die Referierenden und Teilnehmenden inmitten der ZĂŒrcher Altstadt in einem Saal der Wirtschaft Neumarkt. Inhalt dieser vom Schweizer Forum fĂŒr Kommunikationsrecht (SFâąê»Æ§) organisierten Zusammenkunft ist ein Meinungsaustausch ĂŒber die Revisionsvorlage «Ănderung des UWG 2008». In der Hauptsache gehe es bei dieser UWG-Novellierung um Konsumentenschutz, und es lasse sich pointiert die Frage stellen, ob die Vorlage einer «Mogelpackung» gleichkomme und daher in ĂŒbertragenem Sinn ins UWG passe.
Im Zuge von Ermittlungen gegen Terrorismus und organisierte KriminalitĂ€t stossen Ermittler weltweit an ihre technischen Grenzen. VerdĂ€chtige bedienen sich nĂ€mlich seit geraumer Zeit der VorzĂŒge der Computertechnik, welche die staatliche Ăberwachung zunehmend erschweren. Insbesondere der Einsatz verschlĂŒsselter Internet-Telefonie stellt die Ermittlungsbehörden vor Schwierigkeiten. Entsprechend wachsen Begehrlichkeiten, die Personalcomputer VerdĂ€chtiger gezielt mittels Softwarewanzen, im Fachterminus «Remote Forensic Software» genannt, auszuspĂ€hen. Aus diesem Problemkreis ergeben sich eine Reihe rechtlicher und praktischer Fragestellungen, welche im nachfolgenden Beitrag beleuchtet werden sollen.
Ernst Platz | 2008 Ausgabe 11
Seite 6 von 9 | 167 BeitrÀge