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Berichte / Rapports
Die Stiftung fĂŒr Konsumentenschutz (BeschwerdefĂŒhrerin) reichte gegen verschiedene öffentlich bekannte Personen Beschwerde ein. Im vorliegenden Fall ging es um einen Post vom 10. Mai 2019 von Michelle Hunziker auf der Plattform Instagram. Darauf sind Fotos von Frau Hunziker (Beschwerdegegnerin) bei einem Musikvideo-Dreh zu sehen.
Mischa Senn | sic! 2019 Ausgabe 10
Die Stiftung fĂŒr Konsumentenschutz (BeschwerdefĂŒhrerinâ2) reichte gegen verschiedene öffentlich bekannte Personen Beschwerde ein. Im vorliegenden Fall ging es um einen Post vom 10. Mai 2019 von Michelle Hunziker auf der Plattform Instagram. Darauf sind Fotos von Frau Hunziker (Beschwerdegegnerin) bei einem Musikvideo-Dreh zu sehen.
Mischa Senn | sic! 2019 Ausgabe 10
Die Stiftung fĂŒr Konsumentenschutz (BeschwerdefĂŒhrerinâ2) reichte gegen verschiedene öffentlich bekannte Personen Beschwerde ein. Im vorliegenden Fall ging es um einen Post vom 25. Januar 2019 von Iouri Podladtchikov (Beschwerdegegner), der im Eingang des GeschĂ€ftes eines italienischen Bekleidungsunternehmens steht. Dieser Post (Foto) ist auf seiner Seite der Plattform Instagram zu sehen.
Mischa Senn | sic! 2019 Ausgabe 10
Die Wintertagung des Instituts fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz INGRES zur Praxis des ImmaterialgĂŒterrechts in der EuropĂ€ischen Union fand auch dieses Jahr im Anschluss an den traditionellen Skiausflug im Hotel «ZĂŒrichberg» statt. Geleitet wurde die Tagung inhaltlich von Dr. Michael Ritscher, wĂ€hrend Dr. Christoph Gasser fĂŒr die Organisation verantwortlich war.
La journĂ©e dâhiver de lâINGRES (Institut pour la protection de la propriĂ©tĂ© intellectuelle) consacrĂ©e Ă la pratique du droit de la propriĂ©tĂ© intellectuelle au sein de lâUnion europĂ©enne sâest Ă©galement dĂ©roulĂ©e cette annĂ©e Ă lâhĂŽtel «ZĂŒrichberg» Ă la suite de la traditionnelle sortie Ă ski. La journĂ©e a Ă©tĂ© conduite par Me Michael Ritscher, Dr en droit, alors que Me Christoph Gasser, Dr en droit, en a assurĂ© lâorganisation.
Cryos Dedja / Floria Heitz | sic! 2019 Ausgabe 9
Der Gerichtshof der EuropĂ€ischen Union (EuGH) hatte sich im vorliegenden Urteil mit der Haftung fĂŒr Schutzrechtsverletzungen auseinanderzusetzen, welche ĂŒber einen Internetanschluss begangen wurden, den mehrere Familienmitglieder nutzen. Die Anschlussinhaber berufen sich in solchen FĂ€llen zuweilen auf das Grundrecht auf Schutz von Ehe und Familie, um prĂ€zisen Auskunftspflichten zu entgehen. Dem steht die europarechtlich vorgegebene effektive Durchsetzung von AnsprĂŒchen der Rechteinhaber entgegen, welche auf eine Identifikation des eigentlichen TĂ€ters angewiesen sind.
Patrick R. Schutte | sic! 2019 Ausgabe 9
Die Wintertagung des Instituts fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz INGRES zur Praxis des ImmaterialgĂŒterrechts in der EuropĂ€ischen Union fand auch dieses Jahr im Anschluss an den traditionellen Skiausflug im Hotel «ZĂŒrichberg» statt. Geleitet wurde die Tagung inhaltlich von Dr. Michael Ritscher, wĂ€hrend Dr. Christoph Gasser fĂŒr die Organisation verantwortlich war.
Cryos Dedja / Floria Heitz | sic! 2019 Ausgabe 9
While Art. 53(b) European Patent Convention (EPC) clearly excludes essentially biological processes for the production of plants and animals from patentability, it is currently a highly controversial issue whether plants which are obtained by such a process are also excluded from patentability. The Enlarged Board of Appeal held in the well-known âTomato Iâ (G 1/08) and âBroccoli Iâ (G 2/07) decisions that genetically modified plants are indeed patentable under the EPC. In the subsequent decisions âTomato IIâ (G 2/12) and âBroccoli IIâ (G 2/13), the Enlarged Board of Appeal affirmed that plants obtained by an essentially biological process are also patentable, even if the claim is formulated as a product-by-process claim. However, this interpretation of the EPC was regarded as not being in line with the EU Biotechnology Directive 98/44/EC of July 1998, as well as a European Commission Notice, which contradict the Enlarged Board of Appealâs âTomato IIâ and âBroccoli IIâ decisions. [âŠ]
Alfred Köpf / Christian Ebner | sic! 2019 Ausgabe 7-8
Das Einstellen einer Fotografie auf einer Website ist eine öffentliche Wiedergabe und setzt deshalb die Zustimmung des Urheberrechtsinhabers voraus. Dies selbst dann, wenn die Fotografie zuvor mit dessen Zustimmung und ohne Downloadschutz auf einer anderen Website zugĂ€nglich gemacht worden ist. Eine SelbstverstĂ€ndlichkeit â sollte man meinen. Die Art und Weise, wie der EuGH den Tatbestand der öffentlichen Wiedergabe in jĂŒngerer Vergangenheit umrissen hatte, hat den BGH aber bewogen, diesen Sachverhalt den Richtern in Luxemburg zur Vorabentscheidung vorzulegen. Nach einer gerafften Darstellung der bisherigen EuGH-Rechtsprechung zur öffentlichen Wiedergabe (I.) folgt eine Zusammenfassung des Sachverhalts und der wichtigsten Aussagen des hier vorgestellten «Renckhoff»-Urteils (II.). Abschliessend wird aufgezeigt, wie der Fall nach schweizerischem Recht zu entscheiden wĂ€re (III.).
Fabian Wigger | sic! 2019 Ausgabe 7-8
Der Geschmack von KĂ€se geniesst keinen Urheberrechtsschutz. Das hat der EuropĂ€ische Gerichtshof (EuGH) in seinem «Heksânkaas»-Entscheid vom 13. November 2018 (C-310/17) entschieden. Die auf den ersten Blick banal anmutende Frage â kann der Geschmack eines Lebensmittels ein urheberrechtlich geschĂŒtztes Werk sein, steht es auf einer Stufe mit Mozarts 40. Sinfonie oder mit Martin Suters «Small World»? â ist dabei nicht nur fĂŒr die Lebensmittelindustrie von grosser Bedeutung. Mit dem Entscheid hat der EuGH zugleich wohl auch die Weichen fĂŒr die Frage nach der WerkqualitĂ€t und damit SchutzfĂ€higkeit von weiteren SinneseindrĂŒcken â beispielsweise GerĂŒchen und insbesondere also den Rezepturen von ParfĂŒms â gestellt.
Eva-Maria Strobel | sic! 2019 Ausgabe 5
Le 8 novembre 2018 sâest tenue la 16e édition du sĂ©minaire annuel organisĂ© conjointement par le Licensing Executive Society et lâInstitut fĂ©dĂ©ral de la propriĂ©tĂ© intellectuelle, ayant pour thĂšme les «â
DĂ©veloppements rĂ©cents en droit des marquesâ
».
Laurent Muhlstein | sic! 2019 Ausgabe 4
LâAropiade 2017, organisĂ©e conjointement par lâAssociation romande de propriĂ©tĂ© intellectuelle (AROPI) et le PĂŽle de propriĂ©tĂ© intellectuelle et de lâinnovation de lâUniversitĂ© de NeuchĂątel, sâest tenue le 14 septembre 2017 dans les locaux de la FacultĂ© de droit de lâUniversitĂ© de NeuchĂątel sur le thĂšme «â
PropriĂ©tĂ© intellectuelle et horlogerieâ
».
Nadia Smahi | sic! 2019 Ausgabe 4
LâAropiade 2017, organisĂ©e conjointement par lâAssociation romande de propriĂ©tĂ© intellectuelle (AROPI) et le PĂŽle de propriĂ©tĂ© intellectuelle et de lâinnovation de lâUniversitĂ© de NeuchĂątel, sâest tenue le 14 septembre 2017 dans les locaux de la FacultĂ© de droit de lâUniversitĂ© de NeuchĂątel sur le thĂšme «â
PropriĂ©tĂ© intellectuelle et horlogerieâ
».
La prĂ©sente contribution est un rĂ©sumĂ© du rapport dĂ©taillĂ© de lâAropiade 2017 par le mĂȘme auteur, disponible dans son entier sur le site internet de lâAROPI Ă lâadresse suivanteâ
: .
Nadia Smahiâ | sic! 2019 Ausgabe 4
Le 8 novembre 2018 sâest tenue la 16e Ă©dition du sĂ©minaire annuel organisĂ© conjointement par le Licensing Executive Society et lâInstitut fĂ©dĂ©ral de la propriĂ©tĂ© intellectuelle, ayant pour thĂšme les «â
DĂ©veloppements rĂ©cents en droit des marquesâ
».
Le sĂ©minaire a dĂ©butĂ© par la prĂ©sentation dâAgnieszka Taberska, greffiĂšre au Tribunal administratif fĂ©dĂ©ral. Cette derniĂšre a prĂ©sentĂ© la jurisprudence du TAF en matiĂšre de procĂ©dure dâenregistrement et dâopposition.
Laurent Muhlstein | sic! 2019 Ausgabe 4
Die traditionelle Sommerveranstaltung des Instituts fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz INGRES fand wiederum unter der Leitung von RA Dr. Michael Ritscher und der Organisation von RA Dr. Christoph Gasser im «Lake Side» in ZĂŒrich statt. Einleitend begrĂŒsste Ritscher insbesondere Prof. Dr. Manfred Rehbinder, den GrĂŒndungsprĂ€sidenten des INGRES.
Agnieszka Taberska | sic! 2019 Ausgabe 3
Die traditionelle Sommerveranstaltung des Instituts fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz INGRES fand wiederum unter der Leitung von RA Dr. Michael Ritscher und der Organisation von RA Dr. Christoph Gasser im «Lake Side» in ZĂŒrich statt. Einleitend begrĂŒsste Ritscher insbesondere Prof. Dr. Manfred Rehbinder, den GrĂŒndungsprĂ€sidenten des INGRES.
Agnieszka Taberska | sic! 2019 Ausgabe 3
Der diesjĂ€hrige Ittinger Workshop des INGRES zum Kennzeichenrecht fand traditionsgemĂ€ss in der Kartause Ittingen statt. Geleitet wurde die Tagung von Michael Ritscher; Christoph Gasser war fĂŒr die Organisation und David Aschmann sowie Gallus Joller fĂŒr Konzept und Vorbereitung verantwortlich.
Joel Hochreutener / Robin Landolt | sic! 2019 Ausgabe 2
Der Gerichtshof hat im berichteten Urteil entschieden, dass die Entfernung von Marken an Gabelstaplern, die im Anschluss mit neuen Zeichen des Importeurs ausgestattet und in den EWR eingefĂŒhrt werden sollen, markenverletzend ist. Der Berichterstatter nimmt ausgehend von den ErwĂ€gungen des eher erstaunlichen Entscheids des höchsten europĂ€ischen Gerichts eine Auslegeordnung vor, ob Schnittpunkte zum Schweizer Markenrecht ausgemacht werden können, und kommt zum Schluss, dass dem neusten Wurf aus Luxemburg wenig Erbauliches abgewonnen werden kann.
Marc Wullschleger | sic! 2019 Ausgabe 2
Die Rechtswissenschaften und insbesondere auch die in diesem Bereich Forschenden leben und profitieren vom interdisziplinĂ€ren und internationalen Austausch. Die am 18. und 19. Oktober 2018 in den RĂ€umlichkeiten des Exzellenzcluster Normative Orders der Johann Wolfgang Goethe-UniversitĂ€t in Frankfurt am Main abgehaltene Tagung war ein ausgezeichnetes Zeugnis dafĂŒr. Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Praxis sowie aus dem Bibliotheks- und dem Verlagswesen trafen sich unter dem Titel Open Access fĂŒr die Rechtswissenschaft â Pflicht oder Privatsache?, um schweizerische, österreichische und deutsche Perspektiven auf das Thema zu diskutieren. Sie alle waren der Einladung zur ersten Veranstaltung dieser Art durch Hanjo Hamann, Senior Research Fellow am Max-Planck-Institut zur Erforschung von GemeinschaftsgĂŒtern in Bonn, sowie Daniel HĂŒrlimann, Assistenzprofessor fĂŒr Wirtschaftsrecht mit Schwerpunkt [âŠ]
Fabienne Sarah Graf / Dario Henri Haux | sic! 2019 Ausgabe 2
Das Eidgenössische Institut fĂŒr Geistiges Eigentum hat seine Richtlinien in Markensachen ĂŒberarbeitet und dabei insbesondere die neusten Entwicklungen der Rechtsprechung des BVGer und des BGer sowie der eigenen Praxis berĂŒcksichtigt.
Eric Meier | sic! 2019 Ausgabe 2
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