Report of Swiss Groupâ
Members of the working group: Nicola Benz, Lukas Herforth, Simon Holzer, Monika Naef, Philipp Groz (Chair), Lorenza Ferrari, Simone Billi, Joanna Slowik
sic! 2015 Ausgabe 9
Report of Swiss Group
Members of the working group: Yaniv Benhamou, Matthias Gottschalk (chairman), Sabrina Konrad, Peter Ling, Annatina Menn, Reinhard Oertli, Beatrice Renggli, David RĂŒetschi
sic! 2015 Ausgabe 9
Der Verband der freiberuflichen EuropĂ€ischen und Schweizer PatentanwĂ€lte (VESPA), der Verband der IndustriepatentanwĂ€lte in der Schweiz (VIPS) und der Verband Schweizerischer Patent- und MarkenanwĂ€lte (VSP) luden gemeinsam mit INGRES die Teilnehmer zu einer Veranstaltung ĂŒber die Zukunft des Schweizer Patentsystems ein. Die derzeitige Situation des Schweizer Patents und mögliche Entwicklungen wurden in verschiedenen VortrĂ€gen und Diskussionsrunden dargestellt. Die von zahlreichen Teilnehmern besuchte Tagung war dem Gedanken der Aufwertung des Schweizer Patentsystems gewidmet, welcher sich im Zusammenhang mit der UmwĂ€lzung der Gesetzgebung in der EuropĂ€ischen Union ergibt.
Kilian SchÀrli / Andrea Gloor | sic! 2015 Ausgabe 9
Report of Swiss Group | sic! 2015 Ausgabe 9
Report of Swiss Group | sic! 2015 Ausgabe 9
Kilian SchÀrli / Andrea Gloor | sic! 2015 Ausgabe 9
Im Schweizer Recht findet sich keine ausdrĂŒckliche Definition der «Erfinderschaft»; insbesondere verzichtet das Schweizer Gesetzesrecht darauf, die materiellen Erfordernisse an eine Person zu definieren, damit diese als Erfinder betrachtet wird. Die anspruchsvolle Aufgabe, solche Erfordernisse festzulegen, ist den Gerichten ĂŒberlassen.
sic! 2015 Ausgabe 7-8
Report of Swiss Group
Members of the working group: Barbara Abegg, Fanny AmbĂŒhl, David Aschmann, Ursula In-Albon, Gallus Joller, Cyrill Rieder, Catherine Raymann, Roger Staub, Markus Wang (chairman)
sic! 2015 Ausgabe 7-8
sic! 2015 Ausgabe 7-8
Der EuGH erhielt im Rahmen eines Vorabentscheidungsverfahrens erneut Gelegenheit, seine â mit dem Padawan-Entscheid eingeleitete â Rechtsprechung zu den unionsrechtlichen Rahmenbedingungen fĂŒr mitgliedstaatliche PrivatkopievergĂŒtungen zu verfeinern. Angeschnitten wurde dabei auch deren VerhĂ€ltnis zu technischen Schutzmassnahmen und zu VergĂŒtungen, die von den Privaten fĂŒr an sich freigestellte Nutzungen auf individualvertraglicher Grundlage gezahlt werden. In diesen Schnittstellenbereichen zwischen urheberrechtlichen Schranken und nicht kongruenten tatsĂ€chlichen Nutzungsumfeldern stellen sich Fragen, deren Beantwortung unmittelbar mit der Rechtsnatur der PrivatvervielfĂ€ltigungsschranke zusammenhĂ€ngen. Der EuGH gibt auf diese Fragen zwar keine abschliessenden Antworten, sondern verweist auf die mitgliedstaatlichen Regelungen. Nichtsdestotrotz gibt der Entscheid Anlass, die diesbezĂŒgliche â nur zum Teil geklĂ€rte â Rechtslage in der Schweiz zu beleuchten.
Dans le cadre dâune procĂ©dure de demande prĂ©judicielle, la Cour de justice de lâUnion europĂ©enne a de nouveau eu lâoccasion dâaffiner sa jurisprudence relative aux conditions cadre de la rĂ©munĂ©ration des copies privĂ©es dans les Etats membres de lâUnion europĂ©enne, quâelle avait initiĂ©e avec la dĂ©cision Padawan. A cette occasion, la question de leur rapport avec les mesures techniques de protection et avec des rĂ©munĂ©rations pour une utilisation, en soi libre, versĂ©es sur une base contractuelle individuelle par les personnes privĂ©es a Ă©tĂ© abordĂ©e. Dans ces zones dâinterface entre les limitations aux droits dâauteur et les usages qui se font de maniĂšre incongrue dans la rĂ©alitĂ©, des questions se posent, dont les rĂ©ponses se trouvent en connexitĂ© directe avec la nature juridique de lâexception de la copie privĂ©e. La Cour de justice ne fournit pas de rĂ©ponse dĂ©finitive Ă ces questions, mais renvoie aux lĂ©gislations des Etats membres. MalgrĂ© cela, la dĂ©cision procure lâoccasion de donner quelques Ă©claircissements sur la situation juridique en Suisse, laquelle nâest que partiellement dĂ©broussaillĂ©e.
Fabian Wigger / Marco Handle | sic! 2015 Ausgabe 7-8
Die bisherige Rechtsprechung der Grossen Beschwerdekammer des EuropĂ€ischen Patentamtes gibt Antworten auf die Fragen, ob die Einheitlichkeit im Einspruchs- bzw. Beschwerdeverfahren eine Rolle spielt (G 1/91) oder welche EinspruchsgrĂŒnde im Einspruchs- bzw. Beschwerdeverfahren geprĂŒft werden dĂŒrfen (G 9/91, G 10/91). Bis anhin war jedoch unklar, inwiefern die Klarheit von geĂ€nderten AnsprĂŒchen in Einspruchs- bzw. Beschwerdeverfahren geprĂŒft werden darf. Der Entscheid G 3/14 beantwortet diese Frage.
JusquâĂ prĂ©sent, la jurisprudence actuelle de la Grande Chambre de recours de lâoffice europĂ©en des brevets rĂ©pondait aux questions de savoir si le principe de lâunitĂ© jouait un rĂŽle en procĂ©dure dâopposition et de recours (G 1/91) ou quels Ă©taient les motifs dâopposition qui pouvaient ĂȘtre examinĂ©s en procĂ©dure dâopposition et de recours (G 9/91, G10/91). Il nâĂ©tait toutefois pas Ă©vident de juger dans quelle mesure la clartĂ© des modifications dans les revendications pouvait ĂȘtre examinĂ©e en procĂ©dure dâopposition et de recours. LâarrĂȘt G 3/14 rĂ©pond Ă cette question.
Louis Lagler / Alfred Köpf / Demian Stauber | sic! 2015 Ausgabe 7-8
Report of Swiss Group | sic! 2015 Ausgabe 7-8
Report of Swiss Group | sic! 2015 Ausgabe 7-8
sic! 2015 Ausgabe 7-8
Die diesjĂ€hrige Wintertagung des Instituts fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz (INGRES) zur Praxis des ImmaterialgĂŒterrechts in der EuropĂ€ischen Union wurde von Dr. Michael Ritscher, LL.M., geleitet, wĂ€hrend Dr. Christoph Gasser, LL.M., fĂŒr die Organisation verantwortlich zeichnete.
Christoph Berchtold | sic! 2015 Ausgabe 6
sic! 2015 Ausgabe 6
Christoph Berchtold | sic! 2015 Ausgabe 6
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