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Bibliographie


David Roth hat mit diesem Werk, fĂŒr welches er im MĂ€rz 2017 den Issekutz-Preis verliehen erhielt, ein umfassendes Werk fĂŒr die Beurteilung von missbrĂ€uchlicher Preispolitik geschaffen. Es geht im Wesentlichen darum, aufzuzeigen, wann eine Preisunterbietung, die zur Behinderung der Wettbewerber fĂŒhrt, als missbrĂ€uchlich zu beurteilen ist.

Andrea Strahm | sic! 2018 Ausgabe 10





Cet ouvrage traite de la responsabilitĂ© extracontractuelle des fournisseurs de services Internet pour l’acte d’un tiers auquel ils ont participĂ© en mettant Ă  disposition une infrastructure informatique ou des services relatifs Ă  Internet. L’analyse porte en particulier sur les moyens tirĂ©s du CC, de la LPD et des diffĂ©rentes lois sur la propriĂ©tĂ© intellectuelle.

Sevan Antreasyan | sic! 2018 Ausgabe 9



Das Buch «Lizenzkartellrecht» behandelt Technologielizenzen, im Wesentlichen Patent- und Know-how-Lizenzen. Der Fokus liegt auf dem Transfer bestehender Technologien fĂŒr Produktionszwecke. Das Buch ist hilfreich fĂŒr SyndikusanwĂ€lte, externe Rechtsberater und andere, die Technologielizenzen aufsetzen, verhandeln, in der Praxis umsetzen und gegebenenfalls gerichtlich durchsetzen.

Pranvera Këllezi | sic! 2018 Ausgabe 7-8



Anna RĂŒefli
Fachrichterbeteiligung im Lichte der Justiz- und Verfahrensgarantien
Unter besonderer BerĂŒcksichtigung ausgewĂ€hlter Gerichte des Bundes und der Kantone Aargau, Basel-Stadt, Bern, Luzern, St. Gallen, Waadt und ZĂŒrich

sic! 2018 Ausgabe 7-8



Erich Schweighofer | 
Franz Kummer | Ahti SarenpÀÀ | 
Burkhard Schafer
Datenschutz | LegalTech – Data Protection | LegalTech
Tagungsband des 21. Internationalen Rechtsinformatik Symposions IRIS 2018 (deutsch / englisch)

sic! 2018 Ausgabe 6



Pour son dixiĂšme volume, la collection « pÂźopriĂ©tĂ© intelle©tuelle – intellec©tual pÂźoperty (www.pi-ip.ch), Ă©ditĂ©e par le Professeur Jacques de Werra, de la FacultĂ© de droit de l’UniversitĂ© de GenĂšve, propose un ouvrage rĂ©unissant les actes de la JournĂ©e de droit de la propriĂ©tĂ© intellectuelle du 22 fĂ©vrier 2017, tenue Ă  GenĂšve et portant sur le thĂšme « Droit d’auteur 4.0/Copyright 4.0 ». Cet ouvrage contient ainsi six contributions – en français et en anglais –, traitant de l’impact du numĂ©rique sur le droit d’auteur qui, comme le relĂšve son Ă©diteur, est probablement le domaine de la propriĂ©tĂ© intellectuelle le plus touchĂ© par cette Ă©volution technologique. Il s’agit de voir, souligne le Professeur de Werra (cf. p. V) « comment le droit d’auteur peut et doit Ă©voluer dans cet Ă©cosystĂšme numĂ©rique 4.0 qui rĂ©volutionne notre sociĂ©té ».

Mercedes Novier | sic! 2018 Ausgabe 6



Wolfram Eberbach | Peter Lange | ​Michael Ronellenfitsch (Hg.)
Recht der Gentechnik und Biomedizin
EG-Recht, Gesetze, Verordnungen, Formulare, ZKBS-Empfehlungen, BeschlĂŒsse des LAG, Richtlinien, Empfehlungen und Stellungnahmen von Institutionen und Vereinigungen

sic! 2018 Ausgabe 5



Personalisierte Werbung und Produkteempfehlungen durch Nutzer von Social Media haben im Marketingmix vieler Unternehmen einen festen Platz gefunden. Das Schweizer Recht kennt bekanntlich keine spezifischen Bestimmungen fĂŒr Social Media. Vielmehr gilt es, die allgemeinen Anforderungen an lautere Werbung auf die neuen Werbeformen anzuwenden. Die Dissertation von ManĂ© Sargsyan unternimmt es, die rechtlichen Rahmenbedingungen unter EU-Recht, Schweizer Recht und US-Recht vergleichend darzustellen und daraus Handlungsempfehlungen fĂŒr den Gesetzgeber in der Schweiz abzuleiten.

Rolf Auf der Maur | sic! 2018 Ausgabe 5



Mareike Walter
Die Preisbindung der zweiten Hand
Eine Neubewertung im Licht der ökonomischen Analyse und des
US-amerikanischen, europÀischen, deutschen und schweizerischen Kartellrechts
Studien zum auslÀndischen und internationalen Privatrecht, Bd. 386

sic! 2018 Ausgabe 4



Mit dem Internet of Things (IoT) ist es wie Mitte der neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts beim «Cyber(space)law»: Das Internet war damals im steilen Aufstieg, und wie stets versuchten die ordnungsbewussten und naturgemĂ€ss den gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen hinterherhinkenden Juristen, das fĂŒr die meisten neue PhĂ€nomen begrifflich einzufangen. Mit dem Slogan «Cyberspace and the Law of the Horse» monierten theorie- und dogmatikversessene Kritiker des Begriffs, es mache keinen Sinn, «Cyberlaw» als eigenstĂ€ndige Rechtsdisziplin zu definieren. Doch die (Rechts-)Wirklichkeit belehrte sie eines Besseren.

Alesch Staehelin | sic! 2018 Ausgabe 4



Willi Egloff ist zweifellos eine der wichtigsten Stimmen im schweizerischen Urheberrecht. Die ihn auszeichnende Verbindung von grosser praktischer Erfahrung und wissenschaftlichem Denken garantiert, dass seine «Geschichten vom Urheberrecht» fĂŒr den Leser Genuss und Gewinn zugleich sind. Schon der Titel des Buches ist geschickt gewĂ€hlt. An sich hat Egloff nĂ€mlich durchaus eine «Geschichte des Urheberrechts» vorgelegt, nicht nur «Geschichten». Das kleine Wortspiel entlastet ihn aber vom Druck der VollstĂ€ndigkeit und erlaubt es ihm, mit einer gewissen Leichtigkeit auf die aus seiner Sicht wesentlichen Aspekte zu fokussieren. Hierzu gehören neben der Geschichte des (Kern-)Urheberrechts auch die Entwicklung der verwandten Schutzrechte und die Entstehung der Verwertungsgesellschaften, denen Egloff zu Recht einigen Raum einrĂ€umt.

Florent Thouvenin | sic! 2018 Ausgabe 2



In allen skandinavischen Urheberrechtsgesetzen gibt es seit Jahrzehnten das Instrument der Erweiterten Kollektivlizenz. Lange wurde diese Rechts­figur ausserhalb der nordischen LĂ€nder von der Rechtswissenschaft kaum zur Kenntnis genommen oder bestenfalls als regionale Besonderheit behandelt, auf welche im Rahmen europĂ€ischer Bestrebungen zur Harmonisierung des Urheberrechts RĂŒcksicht genommen werden musste. Ein darĂŒber hinaus­gehendes Interesse an diesem Thema war bis vor Kurzem nicht auszumachen.

Willi Egloff | sic! 2018 Ausgabe 1



Bei diesem Werk mit dem Titel «Patentschutz fĂŒr menschliche Stammzellen» handelt es sich um die Dissertationsschrift von Andreas Ruster, die im Sommersemester 2015 von der Juristischen FakultĂ€t der Humboldt-Univer­sitĂ€t zu Berlin angenommen und von Prof. Dr. Theo Bodewig betreut wurde. Der Autor fĂŒhrt eine rechtsvergleichende Untersuchung der ethischen und ökonomischen Grenzen der Patentierung pluripotenter humaner Stammzellen durch. Ausgangspunkt der Arbeit ist eine vom Autor absichtlich breit ­formulierte Frage: «Sind Stammzellen patentierbar?» In Anbetracht der in ­Europa nicht abschliessend geklĂ€rten Rechtslage zur Patentierbarkeit pluripotenter humaner embryonaler Stammzellen (HESZ) soll insbesondere dieser Zelltyp im Mittelpunkt stehen, sowie ebenfalls die sich in den letzten Jahren rapid weiterentwickelnden induzierten pluripotenten Stammzellen (IPSZ). BezĂŒglich dieser Stammzelltypen werden Erzeugnis- sowie VerfahrensansprĂŒche im Rahmen des [
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Bernice Elger | sic! 2017 Ausgabe 12



Die vorliegende St. Galler Dissertation bietet eine umfassende interdisziplinĂ€re Abhandlung der vertikalen unverbindlichen Preisempfehlung (UVP), welche mit dem ĂŒberraschend strengen Leitent­scheid Gaba (Elmex) des Bundes­gerichtes vom 28. Juni 2016 (2C_180/2014) nach Abschluss der Publikation eine wesentliche PraxisverschĂ€rfung und damit eine erhöhte Aufmerksamkeit erfahren hat. In Umsetzung dieser Rechtsprechung hat die Weko zudem erstmals ErlĂ€uterungen verabschiedet, die als Auslegungshilfe dienen und sich an die EU-Vertikalleitlinie anlehnen (VertBek-ErlĂ€uterungen). Die punktuellen Anpassungen in der Bekanntmachung setzen in erster Linie die PraxisverschĂ€rfung durch den erwĂ€hnten Bundesgerichtsentscheid um, wonach harte horizontale Wettbewerbsabreden nach Art. 5 Abs. 3 KG (Preis-, Mengen- und Gebietsabsprachen) sowie harte vertikale Wettbewerbsabreden nach Art. 5 Abs. 4 KG (Preisbindung zweiter Hand und absoluter Gebietsschutz) grundsĂ€tzlich das Kriterium der Erheblichkeit nach [
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Daniel Alder | sic! 2017 Ausgabe 11



Eine Arbeit ĂŒber Markenparodie kann und muss sich auch mit dem ­allgemeinen Begriff der Parodie befassen. Wie der Autor im 1. Teil festhĂ€lt, sei es angesichts der verschiedenen «Defini­tionsversuche» nicht möglich, eine «vollstĂ€ndige Definition» vorzunehmen, da es an einer allgemeingĂŒl­tigen Definition fehle. BerĂŒcksichtigt man jedoch die fĂŒr diesen Begriff massgebenden sprach- und literaturwissenschaftlichen Befunde, besteht allerdings eine weitgehende Einigkeit ĂŒber diesen Begriff, wonach die Parodie als Stil­mittel umschrieben wird, die unter ­Verwendung bestehender Vorgaben (1. Merkmal) durch eine VerĂ€nderung des Inhalts unter Beibehaltung der Form (2. Merkmal) einen komischen Effekt (3. Merkmal) bewirkt. Der Autor nimmt darauf keinen Bezug, sondern ĂŒbernimmt fĂŒr den Begriff der Markenparodie mit relativ kurzer BegrĂŒndung bestehende Meinungen und geht von einem «weiten VerstĂ€ndnis» aus, wonach die Markenparodie – hinsichtlich des dritten Merkmals – sĂ€mtliche [
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Mischa Senn | sic! 2017 Ausgabe 10



Die hier besprochene Basler Disser­tation wurde von RA Dr. Philip Glass bei Prof. Dr. Markus Schefer (Basel) verfasst. Sie untersucht «Regelungs- und BegrĂŒndungsstrategien des Da­tenschutzrechts» (Untertitel) in drei ­Kapiteln: Das erste Kapitel (S. 1–90) beschreibt den rechtsstaatlichen Rahmen der staatlichen Datenbearbeitung, das zweite (S. 91–242) die «Bildung der rechtlichen Bearbeitungsgrundlage fĂŒr Personendaten», das dritte (S. 243–318) enthĂ€lt «Hinweise zu ausgewĂ€hlten Sachbereichen».

David Vasella | sic! 2017 Ausgabe 9



Le droit de la propriĂ©tĂ© intellectuelle peut ĂȘtre divisĂ© en trois catĂ©gories : les droits absolus, la procĂ©dure et le droit contractuel. Bien qu’omniprĂ©sents en pratique, les aspects contractuels liĂ©s aux droits de propriĂ©tĂ© intellectuelle constituent, Ă  n’en point douter, la catĂ©gorie ayant fait l’objet du moins de dĂ©veloppement en doctrine.

Alain Alberini | sic! 2017 Ausgabe 7-8



Die vorliegende Basler Dissertation mit dem Arbeitstitel «AuslĂ€ndisches Kartellrecht als Eingriffsnorm, Ein Beitrag zum internationalen Vertragsrecht» untersucht, ob und inwieweit auslĂ€ndisches Kartellrecht bei der Beurteilung von internationalen VertragsverhĂ€ltnissen vor schweizerischen Gerichten zu beachten ist. Soweit ersichtlich, wird diese Rechtsfrage fĂŒr die Schweiz erstmalig systematisch behandelt. Dies ist umso wichtiger, als das Kartellrecht nach der Rechtsprechung des schweizerischen Bundesgerichts nicht zum internatio­nalen Ordre public gehört, der stets von Amtes wegen und ohne RĂŒckgriff auf die im IPRG enthaltenen Kollisionsnormen durchgesetzt werden soll.

Patrick L. Krauskopf | sic! 2017 Ausgabe 6



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