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Fussnoten: |
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Die Sachverhaltsdarstellung und die LeitsĂ€tze sind nicht Bestandteil des offiziellen Entscheides (sie wurden vom Berichterstatter hinzugefĂŒgt).
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Die Abbildung zeigt aus praktischen GrĂŒnden die Anzeige eines DetailhĂ€ndlers. Sie wird hier verwendet, da die beiden Produkte der Beschwerdegegnerin darstellt werden. â Der DetailhĂ€ndler war jedoch im Verfahren nicht involviert.
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| Kuwait | 2. Dezember 2014 |
| Kuba | 3. September 2014; ErklĂ€rung betreffend Erneuerung der ErklĂ€rung gemĂ€ss Art. II und III des Anhangs der Fassung von Paris (1971) fĂŒr 10 Jahre ab dem 3. Dezember 2014. |
| Bangladesch | 5. September 2014; ErklĂ€rung betreffend Erneuerung der ErklĂ€rung gemĂ€ss Art. II und III des Anhangs der Fassung von Paris (1971) fĂŒr 10 Jahre ab dem 5. Dezember 2014. |
| Kuwait | 2. Dezember 2014 |
| Irak | 29. November 2014 |
| Tadschikistan | 26. Dezember 2014 |
| Koweït | 2 décembre 2014 |
| Cuba | 3 septembre 2014; DĂ©claration renouvelant la dĂ©claration relative aux art. II et III de lâAnnexe de lâActe de Paris (1971) pour une pĂ©riode de dix ans Ă compter du 3 dĂ©cembre 2014. |
| Bangladesh | 5 septembre 2014; DĂ©claration renouvelant la dĂ©claration relative aux art. II et III de lâAnnexe de lâActe de Paris (1971) pour une pĂ©riode de dix ans Ă compter du 5 dĂ©cembre 2014. |
| Koweït | 2 décembre 2014 |
| Iraq | 29 novembre 2014 |
| Tadjikistan | 26 décembre 2014 |
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- 1. ErfĂŒllen die ersetzten Merkmale die objektiv gleiche Funktion? (Gleichwirkung).
- 2. Werden die ersetzten Merkmale und deren objektiv gleiche Funktion dem Fachmann durch die Lehre des Patentes nahegelegt? (Auffindbarkeit).
- 3. HÀtte der Fachmann bei Orientierung am Anspruchswortlaut im Lichte der Beschreibung die ersetzten Merkmale als gleichwertige Lösung in Betracht gezogen? (Gleichwertigkeit).
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Fussnoten: |
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MLaw, Rechtsanwalt, ZĂŒrich.
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| Jemen | 7. Juli 2014; ErklĂ€rung betreffend Erneuerung der ErklĂ€rung gemĂ€ss Art. II und III der Fassung von Paris (1971) fĂŒr 10 Jahre ab dem 10. Oktober 2014. |
| Thailand | 9. Juli 2014; ErklĂ€rung betreffend Erneuerung der ErklĂ€rung gemĂ€ss Art. II der Fassung von Paris (1971) fĂŒr 10 Jahre ab dem 10. Oktober 2014. |
| Vietnam | 10. Juli 2014; ErklĂ€rung betreffend Erneuerung der ErklĂ€rung gemĂ€ss Art. II und III der Fassung von Paris (1971) fĂŒr 10 Jahre ab dem 10. Oktober 2014. |
| Vereinigte Arabische Emirate | 11. Juli 2014; ErklĂ€rung betreffend Erneuerung der ErklĂ€rung gemĂ€ss Art. II und III der Fassung von Paris (1971) fĂŒr 10 Jahre ab dem 10. Oktober 2014. |
| YĂ©men | 7 juillet 2014; DĂ©claration renouvelant la dĂ©claration relative aux art. II et III de lâAnnexe de lâActe de Paris (1971) pour une pĂ©riode de dix ans Ă compter du 10 octobre 2014. |
| ThaĂŻlande | 9 juillet 2014; DĂ©claration renouvelant la dĂ©claration relative Ă lâart. II de lâActe de Paris (1971) pour une pĂ©riode de dix ans Ă compter du 10 octobre 2014. |
| Vietnam | 10 juillet 2014; DĂ©claration renouvelant la dĂ©claration relative aux art. II et III de lâActe de Paris (1971) pour une pĂ©riode de dix ans Ă compter du 10 octobre 2014. |
| Emirats arabes unis | 11 juillet 2014; DĂ©claration renouvelant la dĂ©claration relative aux art. II et III de lâActe de Paris (1971) pour une pĂ©riode de dix ans Ă compter du 10 octobre 2014. |
| China | 9. Juli 2014 (Ratifikationsdatum); ErklÀrung gemÀss Art. 11(3); ErklÀrung, dass der Vertrag keine Anwendung auf die Sonderverwaltung Hongkong (China) findet. |
| Indien | 24. Juni 2014 (Ratifikationsdatum) |
| Chine | 9 juillet 2014 (date de ratification); DĂ©claration conformĂ©ment Ă lâart. 11.3); DĂ©claration selon laquelle le traitĂ© nâest pas applicable Ă la rĂ©gion administrative spĂ©ciale de Hong Kong (Chine). |
| Inde | 24 juin 2014 (date de ratification) |
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| Afrikanische Organisation fĂŒr Geistiges Eigentum (OAPI) | 10. Juli 2014 (Fassung von 1991) |
| Japan | 24. September 2014 |
| Organisation Africaine de la Propriété Intellectuelle (OAPI) | 10 juillet 2014 (Acte de 1991) |
| Japon | 24 septembre 2014 |
| Japan | 10. Juni 2014 (Beitrittsdatum); Deklarationen gemÀss Art. 11(2) und (3) |
| Japon | 10 juin 2014 (date dâadhĂ©sion); dĂ©clarations selon les art. 11.2) et 3) |
Die Konkurseröffnung stellt keinen Grund fĂŒr eine sofortige Beendigung eines Lizenzvertrages an IP-Rechten, die zur Konkursmasse gehören, dar. DauerschuldverhĂ€ltnisse, u. a. Lizenzvereinbarungen, bleiben in Kraft fĂŒr die vereinbarte Vertragsdauer oder bis zum nĂ€chsten KĂŒndigungstermin. Nichtdestotrotz kann der Konkursverwalter entscheiden, die Lizenzverpflichtungen des Konkursiten, sei dieser Lizenzgeber oder Lizenznehmer, weiter zu erfĂŒllen. DarĂŒber hinaus, und soweit der Lizenzvertrag dies erlaubt, kann der Konkursverwalter die vertraglichen Rechte des Konkursiten an Dritte ĂŒbertragen.
Im schweizerischen Urheberrecht ist die Erschöpfung gesetzlich geregelt (Art. 12 URG). Sie knĂŒpft an die VerĂ€usserung eines Werkexemplars mit Zustimmung des Rechtsinhabers an. Erschöpft wird das Recht zur WeiterverĂ€usserung und zum weiteren Vertrieb (z.B. durch Vermietung) des Werkexemplars. Differenzierende Regeln finden sich fĂŒr audiovisuelle Werke, Computerprogramme und Werke der Baukunst. Sie lassen entweder die Erschöpfungswirkungen erst zeitlich aufgeschoben (audiovisuelle Werke) oder nur beschrĂ€nkt (Computerprogramme dĂŒrfen nicht vermietet werden) eintreten oder dehnen die Erschöpfungswirkung wegen der Natur des Werkes aus (Bauwerke dĂŒrfen auch verĂ€ndert werden). Ist das fragliche Werkexemplar rechtmĂ€ssig auf den Markt gelangt, kommt es nicht mehr auf den Fortbestand des Vertrags an, unter dem die ErstverĂ€usserung erfolgt ist. Auch kann die urheberrechtliche Erschöpfungswirkung nicht vertraglich wegbedungen werden.
Die Bereitstellung von anklickbaren Links auf einer Internetseite zu urheberrechtlich geschĂŒtzten Werken auf einer anderen Seite ist zulĂ€ssig i.S.d. Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29/EG, wenn die verlinkten BeitrĂ€ge frei zugĂ€nglich sind und daher kein neues Publikum geschaffen wird. Dies gilt selbst dann, wenn der Nutzer den Eindruck erlangt, dass der verlinkte Inhalt auf der Ausgangsseite erscheine. Anders wĂ€re der Fall zu beurteilen, wenn durch den Link ZugangsbeschrĂ€nkungen der Ursprungsseite umgangen wĂŒrden, dann sei die Erlaubnis des Urheberrechtsinhabers erforderlich.
Einem Mitgliedstaat steht nicht das Recht zu, dem Inhaber von Urheberrechten einen weitergehenden Schutz zu gewÀhren, als von Art. 3 Abs. 1 der Richtlinie 2001/29 vorgesehen.
La fourniture de liens cliquables sur un site Internet vers des Ćuvres protĂ©gĂ©es par le droit dâauteur sur un autre site est lĂ©gale selon lâart. 3 al. 1 de la directive 2001/29/CE, si les articles liĂ©s sont librement disponibles et donc pas de public nouveau est créé. Ce principe sâapplique mĂȘme dans le cas oĂč les utilisateurs ont lâimpression que le contenu liĂ© se trouve vers le site initial. La situation est diffĂ©rente si des restrictions dâaccĂšs du site dâorigine sont contournĂ©es, dans ce cas lâobtention dâune autorisation du titulaire des droits dâauteur est requise.
Un Ătat membre nâa pas le droit de protĂ©ger plus amplement les titulaires dâun droit dâauteur que prĂ©vu selon lâart. 3 al. 1 de la directive 2001/29/CE.
Birgit Weil | 2014 Ausgabe 7-8
Neue Mitgliedstaaten internationaler Konventionen (Datum des Inkrafttretens)
Das Institut hat seine Richtlinien in Markensachen revidiert. Folgende Punkte sind hervorzuheben
Die rechtsvergleichende Bearbeitung von aktuellen immaterialgĂŒterrechtlichen Fragen ist eine der Kernkompetenzen von AIPPI: Jedes Jahr bereiten die nationalen Gruppen Berichte zu aktuellen Themen vor, den sog. Questions oder kurz Qs, welche dann auf internationaler Ebene diskutiert werden und Eingang in die Resolutionen von AIPPI International finden. Die Resolutionen haben in zahlreichen LĂ€ndern und Gremien Einfluss auf die Rechtsetzung, Weiterentwicklung und internationale Harmonisierung des Rechts des geistigen Eigentums. Alle LĂ€nderberichte, Zusammenfassungen und Resolutionen sind zudem auf www.aippi.org (unter Questions/Committees sowie Resolutions) verfĂŒgbar.
| 2014 Ausgabe 7-8
1 A patent may not be invoked against any person who, prior to the filing or priority date of the patent application, was commercially using the invention in good faith in Switzerland or had made special preparations for that purpose.
Report of Swiss Group | 2014 Ausgabe 7-8
For the sake of completeness it should be reminded that the general exclusions from patentability (in particular of inventions whose exploitation is contrary to human dignity or that disregard the integrity of living organisms or that are in any other way contrary to public policy or morality) also apply to second medical use inventions.
Report of Swiss Group | 2014 Ausgabe 7-8
The Swiss Group assumes that cost-effectiveness may be the main reason why the system of international registrations is often used by practitioners in Switzerland.
Die diesjĂ€hrige Winterversammlung des Instituts fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz (INGRES) fand im Anschluss an den traditionellen Skiausflug im ZĂŒrichberg Sorell Hotel statt. Geleitet wurde die wiederum von zahlreichen Spezialisten aus dem In- und vor allem auch aus dem europĂ€ischen Ausland besuchte Tagung von RA Dr. Michael Ritscher, wĂ€hrend RA Dr. Christoph Gasser die Verantwortung fĂŒr die Organisation ĂŒbernommen hatte. Auch dieses Jahr trugen herausragende Persönlichkeiten aus Richterschaft, Wissenschaft und Industrie die neuesten Entwicklungen und die aktuelle Rechtsprechung zum in der EuropĂ€ischen Union harmonisierten und vereinheitlichten Patent-, Urheber-, Design- und Kennzeichenrecht vor und es bestand trotz des dichten Programms ausreichend Gelegenheit fĂŒr Diskussionen.
Celine Herrmann | 2014 Ausgabe 7-8
vom 9. September 1886 zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst, revidiert in Paris am 24. Juli 1971 und geÀndert am 28. September 1979
| 2014 Ausgabe 7-8
Die revidierten Richtlinien sind per 1. Juli 2014 in Kraft getreten und werden auf sĂ€mtliche hĂ€ngigen Verfahren angewendet. Die Richtlinien sind auf der Webseite des Instituts verfĂŒgbar (www.ige.ch).
Eric Meier | 2014 Ausgabe 7-8
Das Inverkehrbringen von rechtsverletzenden Waren fĂŒgt dem Rechtsinhaber, der Volkswirtschaft sowie dem Konsumenten erheblichen Schaden zu. Im Kampf gegen FĂ€lschungen und Piraterieprodukte stellen die Kontrollen der Zollbehörden ein wichtiges Element dar. Die am 1. Januar 2014 in Kraft getretene Verordnung (EU) Nr. 608/2013 legt fest, unter welchen Bedingungen und nach welchem Verfahren Zollbehörden der EU-Mitgliedstaaten Waren zurĂŒckhalten, bei denen ein Verdacht auf eine ImmaterialgĂŒterrechtsverletzung besteht.
Der Autor zeigt auf, welche Ănderungen die neue Grenzbeschlagnahmeverordnung gegenĂŒber der alten Verordnung (EU) Nr. 1383/2003 mit sich bringt, und vergleicht das Verfahren in der EU mit der Hilfeleistung der Eidg. Zollverwaltung.
La mise en circulation de marchandises illĂ©gales nuit gravement au titulaire du droit, Ă lâĂ©conomie ainsi quâaux consommateurs. Les contrĂŽles par les autoritĂ©s douaniĂšres constituent un Ă©lĂ©ment important de la lutte contre les contrefaçons et la piraterie. Le rĂšglement (UE) n° 608/2013, entrĂ© en vigueur le 1er janvier 2014, Ă©tablit Ă quelles conditions et selon quelle procĂ©dure les autoritĂ©s douaniĂšres des Etats membres de lâUE peuvent intercepter des marchandises dont on soupçonne quâelles violent un droit de propriĂ©tĂ© intellectuelle.
Lâauteur dĂ©crit les modifications apportĂ©es par le nouveau rĂšglement par rapport Ă lâancien rĂšglement n° 1383/2003 concernant le contrĂŽle, par les autoritĂ©s douaniĂšres, du respect des droits de propriĂ©tĂ© intellectuelle et compare la procĂ©dure de lâUE avec lâintervention de lâadministration fĂ©dĂ©rale des douanes.
Lukas LĂŒthi | 2014 Ausgabe 6
vom 9. September 1886 zum Schutz von Werken der Literatur und Kunst, revidiert in Paris am 24. Juli 1971 und geÀndert am 28. September 1979
| 2014 Ausgabe 6
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