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Rapport national pour le CongrĂšs annuel de la Ligue internationale du droit de la concurrence

La Ligue internationale du droit de la concurrence (LIDC) tient chaque annĂ©e son congrĂšs annuel. Lors de ce congrĂšs, deux questions liĂ©es au droit de la concurrence, respectivement au droit de la propriĂ©tĂ© intellectuelle et/ou au droit de la concurrence dĂ©loyale, ont Ă©tĂ© Ă©tudiĂ©es. À l’issue du CongrĂšs, un rapport international approfondi sur chaque question

KĂŒnstliche Intelligenz und Urheberrecht: Stand zu Training und Output 2024

Vertiefte Analysen von Tatsachen, der Frage des anwendbaren Rechts, vom VervielfĂ€ltigungsbegriff und von Schranken de lege lata und de lege ferenda legen den Bedarf nach Transparenz, Kontrolle und VergĂŒtungslösungen beim KI-Training offen. Urheberrechtliche Qualifikationen des KI-Outputs sowohl zu SchutzfĂ€higkeit wie auch zu Verletzungen sind bei sorgfĂ€ltig

Dark Patterns

Nutzende begegnen in der Online-Welt oft so genannten «Dark Patterns», d.h. manipulative Designs, welche die Nutzenden zu beeinflussen versuchen. Diese Abhandlung ordnet das vielschichtige PhÀnomen ein und untersucht die rechtlichen Herausforderungen, die mit der Nutzung solcher Praktiken einhergehen. Zudem werden mögliche RegulierungsansÀtze beleuchtet.Dan

«Wer nichts beweisen kann, hat auch kein Recht zu klagen.»

Der Gerichtshof der EuropĂ€ischen Union hat mit seinem Urteil vom 18. Januar 2024 – Hewlett Packard v. Senetic (C-367/21) – klargestellt, dass die Beweislast fĂŒr die Erschöpfung des Rechts aus einer Unionsmarke grundsĂ€tzlich zwar beim Beklagten einer Verletzungsklage liegt. Unter bestimmten UmstĂ€nden, wenn nachweislich die Gefahr einer Marktabschottung beste

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