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Berichte / Rapports

Der diesjĂ€hrige Workshop des Instituts fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz (INGRES) wurde von Dr. Michael Ritscher, LL.M., geleitet, wĂ€hrend Dr. Christoph Gasser, LL.M., fĂŒr die Organisation verantwortlich war. TraditionsgemĂ€ss fand die Tagung zum Thema «Tat- und Rechtsfragen im Markenrecht» in der Kartause Ittingen statt.

Fortunat Wolf​ | sic! 2016 Ă©dition 1



L’arrĂȘt «Kit Kat» traite notamment de la notion d’«usage Ă  titre de marque» dans le contexte de la marque imposĂ©e. La Cour de Justice de l’Union europĂ©enne Ă©tait requise de dĂ©terminer s’il suffit, pour qu’une marque soit considĂ©rĂ©e comme imposĂ©e par l’usage, de dĂ©montrer que les milieux intĂ©ressĂ©s reconnaissent cette marque et l’associent aux produits de son titulaire, ou s’il convient en outre de dĂ©montrer que les milieux intĂ©ressĂ©s se fient Ă  ladite marque, au moment de la dĂ©cision d’achat, comme indiquant l’origine des produits. Il est ici discutĂ© de cette problĂ©matique, sous l’angle du droit europĂ©en et du droit suisse.

Gegenstand des Entscheids «Kit Kat» ist insbesondere der Begriff des «markenmĂ€ssigen Gebrauchs» im Zusammenhang mit der Verkehrsdurchsetzung einer Marke. Der Gerichtshof der EuropĂ€ischen Union hatte sich zur Frage zu Ă€ussern, ob es fĂŒr den Nachweis der Verkehrsdurchsetzung einer Marke genĂŒgt, nachzuweisen, dass die beteiligten Verkehrskreise die Marke erkennen und mit den Waren des Anmelders verbinden, oder ob darĂŒber hinaus nachgewiesen werden muss, dass die beteiligten Verkehrskreise die Marke – im Zeitpunkt des Kaufentscheids – als Hinweis auf die Herkunft der Waren wahrnehmen. Diese Fragestellung wird vorliegend aus Sicht des europĂ€ischen und schweizerischen Rechts diskutiert.

Thomas Widmer | sic! 2016 édition 1



Am 1. Januar 2016 ist die neue Auflage der 10. Ausgabe der Nizza-Klassifikation in Kraft getreten. Wie jedes Jahr hat der Expertenausschuss der Nizza-Union diverse Änderungen beschlossen. Unter anderem wurden die erlĂ€uternden Anmerkungen der Klasse 40 hinsichtlich der «kundenspezifischen Herstellung von Waren» angepasst.

sic! 2016 édition 1







Nach dem EuGH ergibt sich die Antwort auf die Vorlagefrage im vorliegenden Verfahren aus der blossen Anwendung der im Svensson-Entscheid begrĂŒndeten Rechtsprechung zum ZugĂ€nglichmachen urheberrechtlich geschĂŒtzter Werke durch das Setzen von Links. In tatsĂ€chlicher Hinsicht bestehen allerdings zentrale Unterschiede. WĂ€hrend im Svensson-Entscheid die urheberrechtliche Bedeutung von «anklickbaren Links» zu beurteilen war, geht es im vorliegenden Verfahren um sog. Framing und Inline Linking, bei welchen fremde Inhalte auf einer Website eingebettet und dem Benutzer der Website typischerweise ohne Anklicken eines Links angezeigt werden. Entgegen der EinschĂ€tzung des EuGH ist der vorliegende Entscheid damit nicht eine blosse Anwendung, sondern eine massgebliche Weiterentwicklung der bisherigen Rechtsprechung. Die mit diesem Entscheid geschaffene Rechtslage erscheint dabei als problematisch, weil damit urheberrechtlich geschĂŒtzte Werke, die auf einer beliebigen Website frei zugĂ€nglich sind, auch auf jeder anderen Website zugĂ€nglich gemacht werden dĂŒrfen. Eine derartige Weiterentwicklung der Rechtslage hĂ€tte der EuGH zumindest nĂ€her begrĂŒnden mĂŒssen.

Selon la CJUE la question prĂ©judicielle peut, dans la prĂ©sente procĂ©dure, ĂȘtre rĂ©solue en appliquant tout simplement la jurisprudence dĂ©veloppĂ©e Ă  partir de l’arrĂȘt «Svensson» consacrĂ©e Ă  l’accĂšs aux Ɠuvres protĂ©gĂ©es par le droit d’auteur par insertion de liens Internet. Sur le fond, il y a toutefois des diffĂ©rences essentielles. Alors que dans l’arrĂȘt «Svensson» il fallait se prononcer sur la portĂ©e de «liens cliquables» sous l’angle du droit d’auteur, le cas d’espĂšce a pour objet le Framing et le Inline Linking, au moyen desquels des contenus de tiers sont incorporĂ©s dans le site Internet et sont spĂ©cifiquement accessibles pour l’usager du site sans qu’il doive «cliquer» de lien. Contrairement Ă  l’avis de la CJUE, la prĂ©sente dĂ©cision ne constitue pas une simple application, mais bien un dĂ©veloppement important de la jurisprudence actuelle. Les consĂ©quences juridiques de cet arrĂȘt semblent Ă  cet Ă©gard poser des problĂšmes dans la mesure oĂč des Ɠuvres protĂ©gĂ©es par le droit d’auteur librement accessibles en ligne sur n’importe quel site, peuvent Ă©galement ĂȘtre rendues accessibles sur tout autre site. La CJUE aurait dĂ» Ă  tout le moins motiver plus prĂ©cisĂ©ment un tel dĂ©veloppement de la jurisprudence.

Florent Thouvenin | sic! 2015 édition 12





Auch dieses Jahr lud das Institut fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz (INGRES) unter der Leitung von Dr. Michael Ritscher, LL.M., und der organisatorischen Verantwortung von Dr. Christoph Gasser, LL.M., wieder zur traditionellen alljĂ€hrlichen Tagung ĂŒber die Praxis des ImmaterialgĂŒterrechts in der Schweiz.

Esther Baumgartner | sic! 2015 édition 11





FĂŒr nĂ€here Informationen betreffend die vom Eidgenössischen Institut fĂŒr Geistiges Eigentum anerkannten Sammelstellen (Art. 45c Abs. 3 PatV) siehe die Webseite des Instituts: www.ige.ch/de/juristische-infos/echtsgebiete/patente/erfindungen-auf-mikrobiologischem-gebiet.html

sic! 2015 édition 11



Auch dieses Jahr lud das Institut fĂŒr gewerblichen Rechtsschutz (INGRES) unter der Leitung von Dr. Michael Ritscher, LL.M., und der organisatorischen Verantwortung von Dr. Christoph Gasser, LL.M., wieder zur traditionellen alljĂ€hrlichen Tagung ĂŒber die Praxis des ImmaterialgĂŒterrechts in der Schweiz.

Esther Baumgartner | sic! 2015 édition 11









Report of Swiss Group​

Members of the working group: Nicola Benz, Lukas Herforth, Simon Holzer, Monika Naef, Philipp Groz (Chair), Lorenza Ferrari, Simone Billi, Joanna Slowik

sic! 2015 édition 9



Report of Swiss Group

Members of the working group: Yaniv Benhamou, Matthias Gottschalk (chairman), Sabrina Konrad, Peter Ling, Annatina Menn, Reinhard Oertli, Beatrice Renggli, David RĂŒetschi

sic! 2015 édition 9



Der Verband der freiberuflichen EuropĂ€ischen und Schweizer PatentanwĂ€lte (VESPA), der Verband der IndustriepatentanwĂ€lte in der Schweiz (VIPS) und der Verband Schweizerischer Patent- und MarkenanwĂ€lte (VSP) luden gemeinsam mit INGRES die Teilnehmer zu einer Veranstaltung ĂŒber die Zukunft des Schweizer Patentsystems ein. Die derzeitige Situation des Schweizer Patents und mögliche Entwicklungen wurden in verschiedenen VortrĂ€gen und Diskussionsrunden dargestellt. Die von zahlreichen Teilnehmern besuchte Tagung war dem Gedanken der Aufwertung des Schweizer Patentsystems gewidmet, welcher sich im Zusammenhang mit der UmwĂ€lzung der Gesetzgebung in der EuropĂ€ischen Union ergibt.

Kilian SchÀrli / Andrea Gloor | sic! 2015 édition 9





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Report of Swiss Group | sic! 2015 édition 9



There is no Swiss law statute dealing exclusively with trade secrets and no unified statutory definition of what constitutes a trade secret under Swiss law. The term “trade secrets” is used in the following answers to mean both business secrets and manufacturing secrets/know-how.

Report of Swiss Group | sic! 2015 édition 9



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