Zeitschrift - AJP

AJP / PJA Neu

Aktuelle Juristische Praxis / Pratique Juridique Actuelle

Seit 25 Jahren ein Leitmedium

Die AJP als eine der führenden Fachzeitschriften für Juristinnen und Juristen bringt 12-mal im Jahr die wichtigsten Neuigkeiten aus der ganzen Welt des schweizerischen Rechts. Sie bietet für Praktiker in Kanzleien, Unternehmen, Gerichten und Verwaltung sowie für Dozierende an Hochschulen das notwendige Basiswissen, um auch ausserhalb des eigenen Spezialgebiets umfassend über die laufenden Entwicklungen in Gesetzgebung und Rechtsprechung informiert zu sein. Neue Gesetze und Gerichtsentscheidungen werden nicht nur dokumentiert, sondern auch kritisch von ausgewiesenen Experten besprochen und kommentiert.

Die Vorteile auf einen Blick:

  • Die AJP deckt monatlich in einer Zeitschrift sämtliche Rechtsgebiete ab.
  • Sie greift in jährlich über hundert Aufsätzen aktuelle Rechtsfragen und -entwicklungen auf – verfasst von führenden Autoren aus Wissenschaft und Praxis.
  • Entwicklungen der Rechtsprechung zu einzelnen Rechtsgebieten werden in periodisch erscheinenden Übersichten pointiert zusammengefasst und kritisch besprochen.
  • Besprechungen erleichtern die Einordnung von wichtigen neuen Entscheidungen.

Die Onlineversion bietet zudem:

  • Eine komfortable Volltextsuche im kompletten Archiv ab 1992,
  • inklusive der besprochenen Bundesgerichtsentscheide im Volltext sowie
  • zusätzlich den Online-Zugriff auf die Rechtsprechung des Bundesgerichts (BGE seit 1954, weitere Urteile ab 2000) sowie auf die stets aktuellen Gesetze und Erlasse aus der Systematischen Rechtssammlung des Bundes.

Schriftleitung

  • Arnold Rusch
    Prof. Dr. iur., Rechtsanwalt, Zürich

Redaktion

  • Valérie Défago Gaudin (Université de Neuchâtel)
  • Anne-Sylvie Dupont (Universités de Genève et Neuchâtel)
  • Patricia Egli (Universität St. Gallen)
  • Olivier Hari (Université de Neuchâtel)
  • PD Stefan Heimgartner (Universität Zürich)
  • Stephanie Hrubesch-Millauer (Universität Bern)
  • Audrey Leuba (Université de Genève)
  • Alexander Markus (Universität Bern)
  • Bertrand Perrin (Université de Fribourg)
  • Arnold Rusch (Universität Fribourg)
  • Prof. em. Ivo Schwander